Parteispitzen von MR, Open VLD und SP.A kommen in Nieuwpoort zusammen

Bei den Bemühungen zur Bildung einer neuen Föderalregierung sind die Parteipräsidenten von MR, Open VLD und der CD&V am Samstag mit dem Vorsitzenden der SP.A in Nieuwpoort zusammengetroffen.

Der SP.A-Vorsitzende Conner Rousseau (Bild vom 13. Juni: Laurie Dieffembacq/Belga)

Der SP.A-Vorsitzende Conner Rousseau (Bild vom 13. Juni: Laurie Dieffembacq/Belga)

Thema war die Bildung einer sogenannten „Arizona-Koalition“ mit sechs Parteien: Auf flämischer Seite die CD&V, Open VLD, NVA und SP.A, in der Wallonie die MR und die CDH.

Die frankophonen Sozialisten sollen nicht dabei sein. Für diesen Fall fordert die flämische Schwesterpartei der SP.A eine Reihe von Garantien. Eine entsprechende Note hatte der SP.A-Vorsitzende Conner Rousseau am Samstag mit im Gepäck: So soll unter anderem sichergestellt werden, dass mehr Geld in den Pflegesektor fließt. Außerdem fordert er die Einführung einer Vermögenssteuer.

Die Note soll als Grundlage für weitere Verhandlungen dienen. Ein konkreter Folgetermin mit allen sechs Parteien wurde nicht bekannt.

rtbf/dop

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