Das Strafgericht in Mons (Bild: Benoit Doppagne/Belga)

Alle Angeklagten im Fall Mawda streiten die Vorwürfe ab

Beim Prozessauftakt vor dem Strafgericht in Mons um den Tod des zweijährigen Flüchtlingsmädchens Mawda haben alle drei Angeklagten die Vorwürfe bestritten. Der wegen fahrlässiger Tötung angeklagte Polizist gab an, dass er auf den Reifen gezielt habe, um das Schleuserfahrzeug zu stoppen. Die beiden mutmaßlichen Menschenschmugglerstritten jegliche Beteiligung an den Vorfällen ab.

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Luxemburg zieht die Notbremse

Luxemburg geht in einen Teil-Lockdown. Im Kampf gegen das Coronavirus verschärft das Großherzogtum seine Maßnahmen.

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In den Leitartikeln geht es am Montag um die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, aber auch menschlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie - auch und gerade im Kontext der Weihnachtszeit und des Jahresendes. Ein anderes wichtiges Thema ist der Prozessbeginn im Fall Mawda. Mehr ...
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