N-VA

Die Presseschau von Samstag, dem 24. Februar 2018

Wird die MR mit der N-VA in Brüssel nach der Regionalwahl 2019 eine Koalition eingehen wollen? Diese Frage beschäftigt die Leitartikel genauso wie die Skandale der abgelaufenen Woche, ein Kopftuch-Urteil und die geplante Reform der Erbschaftssteuer in Flandern. Mehr ...

N-VA lädt Puigdemont ins Parlament ein

In der Kammer hat am Dienstagvormittag ein Vorstoß der N-VA für Aufregung gesorgt. Die Partei hat den abgesetzten katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont zu einem Kolloquium ins Parlament eingeladen. Mehr ...

Neujahrsempfänge der Parteien: Die Koalitionspartner begraben das Kriegsbeil

Am Wochenende haben die Koalitionspartner offensichtlich das Kriegsbeil begraben. Gleich drei der vier föderalen Regierungsparteien hatten ihre Neujahrsempfänge abgehalten, neben der N-VA auch die CD&V und die MR. Und alle waren sie darauf bedacht, die Wogen zu glätten, einen Schlussstrich zu ziehen unter die Streitigkeiten der letzten Wochen. Mehr ...

Die Presseschau von Montag, dem 15. Januar 2018

Die frischgebackene Miss Belgien hat für zahlreiche Hasskommentare und rassistische Äußerungen gesorgt. Außerdem: Der Neujahrsempfang bei der N-VA, die mögliche Herabsetzung der Terrorwarnstufe und am Ende noch eine kuriose Verwechslungsgeschichte. Mehr ...

N-VA-Chef De Wever: Partei hält an Koalition fest

Die Partei N-VA hat seit Anfang des Jahres fast 600 neue Mitglieder hinzugewonnen. Parteichef Bart De Wever führt das auf die Kontroverse um Asylstaatssekretär Theo Francken zurück. Das erklärte De Wever beim Neujahrsempfang seiner Partei in Mechelen. Mehr ...

Koalitionsknatsch: Die N-VA gegen den Rest der Welt

Trotz Weihnachtsferien und Endjahresfesten weht ein Hauch von Krise durch das Brüsseler Regierungsviertel. Es ist die flämische Nationalistenpartei N-VA, die derzeit ihre Koalitionspartner mächtig irritiert. Auf der einen Seite ist die Polemik um den Asylstaatssekretär Theo Francken weiterhin nicht abgeklungen. Auf der anderen Seite hat der N-VA-Vorsitzende Bart De Wever dem Energiepakt erneut eine Absage erteilt. Mehr ...