N-VA

Die Presseschau von Samstag, dem 16. Juni 2018

Der Vorstoß von N-VA-Asylstaatssekretär Francken, illegal nach Europa eingereisten Flüchtlingen das Recht auf Asyl abzuerkennen, schlägt Wellen. Auch die angekündigten Streiks bei der SNCB erhitzen die Gemüter. Neues gibt es auch in der F-16-Frage. Außerdem: ein Interview mit dem Chef des Antiterrorstabs Ocam. Mehr ...

Francken verteidigt seine Ideen zur Flüchtlingspolitik

Theo Francken hat seine Ideen zur Lösung der Flüchtlingsproblematik in Europa verteidigt. Bei einem gemeinsamen Vorgehen der europäischen Staaten könnte die illegale Einwanderung über das Mittelmeer gestoppt werden. Wenn diese illegale Zuwanderung nach Europa aufhören würde, wäre auch mehr Geld für die Menschen da, die wirklich Schutz vor Krieg und Verfolgung nötig hätten. Mehr ...

Streit über Frühpensionen bei Carrefour

Mit 56 Jahren in den Vorruhestand, ist das noch zeitgemäß? Die Frage steht wieder im Raum, denn der Sozialplan, der die Folgen der Umstrukturierung bei der Supermarktkette Carrefour abfedern soll, sieht genau so eine Regelung vor. Einige Regierungsparteien sind strikt gegen diese Idee, angefangen bei der N-VA. Das Ganze riecht schon wieder nach einem neuen Koalitionsstreit. Mehr ...

OpenVLD macht Atomausstieg zur Gretchenfrage

Die flämischen Liberalen OpenVLD wollen den Atomausstieg zur Grundbedingung für eine Regierungsbeteiligung nach 2019 machen. Das sagte die Parteivorsitzende Gwendolyn Rutten in der VRT. Zuvor hatte N-VA-Chef Bart De Wever erklärt, dass er den aktuellen energiepolitischen Fahrplan, und damit den Atomausstieg zum Jahr 2025, für unrealistisch halte. Mehr ...