N-VA

Puigdemont bedankt sich bei N-VA

Der abgesetzte katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont ist am Dienstagabend in Brüssel vor einer Delegation von katalanischen Bürgermeistern aufgetreten. Die Lokalpolitiker demonstrierten im Herzen der EU-Institutionen gegen die Inhaftierung der ehemaligen Regionalminister. Zugleich wollten sie ihre Unterstützung für Puigdemont zum Ausdruck bringen. Der bedankte sich in seiner Rede auch ausdrücklich bei der flämischen Nationalistenpartei N-VA. Mehr ...

Katalonien-Krise: EU-Kommission schweigt weiter

In der Katalonien-Krise bleibt die EU-Kommission bei ihrer bisherigen zurückhaltenden Position. Man stehe nach wie vor auf dem Standpunkt, dass es sich hier um ein rein innerspanisches Problem handele, sagte eine Sprecherin. Mehr ...

Die N-VA und Katalonien

In Belgien fühlen sich die flämischen Nationalisten traditionell mit den Katalanen sehr verbunden, auch die N-VA. Nur ist die Partei ja Teil der Föderalregierung. Frage ist also, wie die Partei von Bart De Wever reagieren würde, wenn die Katalanen tatsächlich ihre Unabhängigkeit verkünden. Mehr ...

Von Dilemmas und Karikaturen – Ein Kommentar

In dieser Woche hat der Asylstaatssekretär Theo Francken von sich reden gemacht. "Wieder mal", muss man sagen. Diesmal ist es seine Strategie in Bezug auf Flüchtlinge aus dem Sudan. Francken will mit den sudanesischen Behörden zusammenarbeiten, um diese Menschen zu identifizieren und dann ausweisen zu können. Nur ist der Sudan eine weltweit geächtete Diktatur. Mehr ...

N-VA macht Wahlkampf ohne Konföderalismus

Es klingt fast so, als ob die N-VA sich von ihrem Kernanliegen verabschiedet hätte: Parteipräsident Bart De Wever kündigt an, dass das Thema Konföderalismus, also das Streben nach mehr Unabhängigkeit von Flandern, in den Wahlkämpfen der Jahre 2018 und 2019 keine Rolle spielen wird. Stattdessen sollen die Themen Wirtschaft, Sicherheit und Identität der Partei die Wählergunst sichern. Mehr ...

Politbarometer: N-VA bleibt in Flandern vorn, Groen legt zu

Die N-VA bleibt die mit Abstand populärste Partei in Flandern. Rund 30 Prozent der Wähler würden den flämischen Nationalisten laut jüngstem Politbarometer ihre Stimme geben. Auf Platz zwei folgt die CD&V mit gut 16 Prozent. Groen können erstmals seit mehreren Jahren sowohl die OpenVLD als auch SP.A hinter sich lassen. Mehr ...

De Wever greift wieder Gewerkschaften an

Der N-VA-Vorsitzende Bart De Wever hat erneut die Gewerkschaften scharf kritisiert. In der Zeitung Gazet van Antwerpen warf er den Vorsitzenden der Gewerkschaftsorganisationen vor, sich gegen Veränderungen zu sperren und nicht in die Zukunft zu schauen. Mehr ...