PS

Die Presseschau von Mittwoch, dem 22. September 2021

Die Wirtschaftszeitungen machen zunächst mit einem kontroversen PS-Vorschlag auf. Die Folgen der Corona-Krise bleiben jedoch das zentrale Thema. Im Fokus stehen auch das neue Verteidigungsbündnis zwischen den USA, Australien und Großbritannien sowie die Verurteilung von Paul Rusesabagina. Mehr ...

Flutkatastrophe: Staatssekretär Dermine bittet Föderalstaat um 600 Millionen Euro

Staatssekretär Thomas Dermine will am Montag die Föderalregierung bitten, 600 Millionen Euro in den Wiederaufbau der regionalen Infrastruktur nach den Überschwemmungen zu übernehmen. Ein entsprechendes Dokument will er dem Ministerrat vorlegen. Darin geht es um die außergewöhnliche Finanzierung zu 50 Prozent der von der Flutkatastrophe betroffenen Infrastrukturen. Mehr ...

Die Presseschau von Samstag, dem 4. September 2021

Die meisten Titelseiten spiegeln die seit gestern tobende Debatte über die Reform des Rentensystems wider. Auch fast alle Leitartikel befassen sich mit den Vorschlägen der föderalen Pensionsministerin Karine Lalieux (PS). Dabei geht es neben dem eigentlichen Inhalt auch immer wieder um die Vorgehensweise der Ministerin. Mehr ...

Pläne für Rentenreform: „Unrealistisch“ in den Augen des Arbeitgeberverbands

Die föderale PS-Pensionsministerin Karine Lalieux hat ihre Pläne zur Reform des Rentensystems vorgestellt. Unter anderem will sie, dass die geleisteten Laufbahnjahre und nicht mehr das Rentenalter bestimmen, ab wann man früher in Rente gehen kann. Mit ihren Vorschlägen hat die Pensionsministerin bei den anderen Parteien und dem Arbeitsgeberverband aber nicht gerade Begeisterungsstürme ausgelöst. Mehr ...

Rentenreform wirft Schatten voraus

Auf die Regierungskoalition warten im Herbst Reformprojekte. Die Neuausrichtung der Rentensysteme wirft da schon ihre Schatten voraus. Pensionsministerin Karine Lalieux sollte eigentlich erst bald ihren Entwurf präsentieren, doch sind ihr einige Koalitionspartner jetzt zuvorgekommen. Das sorgt für hörbare Misstöne. Mehr ...

Menschen ohne Papiere setzen ihren Hungerstreik aus

Die Hungerstreikenden, die in Brüssel ein ständiges Bleiberecht in Belgien erzwingen wollten, haben ihre Aktion ausgesetzt. Seit zwei Monaten befanden sich viele der rund 450 Menschen ohne Papiere im Hungerstreik. Vor wenigen Tagen hatten einige von ihnen zudem aufgehört, Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Nach intensiven Verhandlungen mit einem Sondervermittler wurde die Aktion jetzt gestoppt Mehr ...

Die Presseschau von Dienstag, dem 20. Juli 2021

Gestern drohten PS und Ecolo, die Regierung zu verlassen, sollte einer der Hungerstreikenden in Brüssel sterben. Die heutigen Leitartikel stellen unter anderem die Frage, ob das angesichts der Flutkatastrophe angebracht ist. Auch eine bessere Vorbereitung auf zukünftige Naturkatastrophen ist in einigen Zeitungen Thema. Mehr ...