PS

Laurette Onkelinx kündigt Ende ihrer politischen Karriere an

Es war ein politischer Paukenschlag, den die PS-Politikerin Laurette Onkelinx am Mittwoch ausgeführt hat. Unerwartet kündigte sie auf einer Pressekonferenz ihren Rückzug aus der Politik an. Spätestens 2019 mit Ablauf ihres aktuellen Mandats als Kammerabgeordnete sei Schluss, sagte die 59-Jährige. Sie wolle Platz für Jüngere machen. Mehr ...

Sandige Reform, stürmische Umfrage – Ein Kommentar

Die neue Wallonische Regierung aus MR und CDH hat in dieser Woche ihre Steuerreform vorgelegt. Sichtbarste Neuerung ist die endgültige Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühr. Ebenso sichtbar ist allerdings, dass die Koalition bislang nicht genau beziffert hat, wie sie diese Maßnahme gegenfinanzieren will. Die CDH als Juniorpartner hat derweil im Moment noch ganz andere Sorgen. In einer neuen Umfrage verliert die Partei von Benoît Lutgen weiter an Boden und gehört - zusammen mit der PS - zu den eindeutigen Verlierern. Und die Episode um die Streichung der Radio- und Fernsehgebühr hat die CDH nicht glaubwürdiger gemacht. Mehr ...

Magnette greift Lutgen scharf an

Der frühere wallonische Ministerpräsident Paul Magnette findet, dass die CDH-Minister in der Französischen Gemeinschaft zurücktreten sollten. Mehr ...

Französische Gemeinschaft: PS und CDH regieren weiter zusammen

Nach dem Willen von CDH-Präsident Benoît Lutgen hätte es eigentlich nicht zu dem Szenario kommen sollen, das sich am Mittwoch in Brüssel abgespielt hat: Lutgen hatte die Koalition seiner Partei mit der PS ja eigentlich beenden wollen. Doch da sich keine neue Mehrheit ohne die PS gefunden hat, trafen sich die CDH-Minister am Mittwoch doch zu einer gemeinsamen Regierungssitzung mit ihren PS-Kollegen. Mehr ...

Lutgen greift erneut die PS an

CDH-Präsident Benoît Lutgen hat erneut scharfe Kritik an den frankophonen Sozialisten der PS geübt. Die PS sei kommunistisch geworden und dadurch für die CDH untragbar, zitiert am Montag die Zeitung "La Libre Belgique" Lutgen in einem Interview. Mehr ...

Jeder dritte PS-Wähler gegen Di Rupo als Präsident

Ein Drittel der PS-Wähler vertrauen Elio Di Rupo nicht mehr in seiner Eigenschaft als Präsident der frankophonen Sozialisten. Sollte sich Di Rupo zurückziehen, wünschten sich 59 Prozent der sozialistischen Wähler Paul Magnette als Präsident der Partei. Mehr ...

Elio Di Rupo will Partei-Skandale hinter sich lassen

Für PS-Präsident Elio Di Rupo war es am Montag ein großer Tag. Zunächst konnte er dem PS-Parteibüro seine Ideen für eine Reform der Partei vorstellen. Etwas später präsentierte er sein neues Buch und erklärte sich zu seiner Zukunft. In einem Interview mit der VRT wurde deutlich: Elio Di Rupo sieht sich fest im Sattel, seine Partei auf gutem Wege. Einen kritischen Umgang mit sich selbst und der Vergangenheit seiner Partei lehnt er ab. Mehr ...