Wahlen vom 26. Mai

Dritte Gesprächsrunde von De Wever mit Vlaams Belang

In Flandern ist im Hinblick auf die Regierungsbildung der rechtsradikale Vlaams Belang in dieser Woche zu einem dritten Gespräch mit dem N-VA-Chef Bart De Wever eingeladen worden. Das hat ein Sprecher des Vlaams Belang bestätigt. Mehr ...

Raoul Hedebouw: „Es hat keinen Sinn mehr, mit der PS zu reden“

Im Rahmen der Konsultationsgespräche in der Wallonie haben sich am Dienstag die Vertreter der PS mit den Vertretern der PTB getroffen. Die PS ist trotz Verlusten bei den Wahlen stärkste Partei in der Wallonie geblieben, braucht aber für eine Regierungsmehrheit Verbündete. Mehr ...

Regierungsbildung: Wie geht es weiter ohne die CDH?

Es war eine Überraschung am Mittwoch: Die CDH will sich an keiner Regierung beteiligen. Nach den enttäuschenden Wahlergebnissen kam die Parteispitze am Mittwoch zu dem Schluss, dass man keinen Wählerauftrag mehr habe, um weiter Politik aus Regierungsverantwortung heraus mitzugestalten. Die Entscheidung hat auch Auswirkungen auf die Möglichkeiten der anderen Parteien, Regierungskoalitionen zu schmieden. Mehr ...

Büllinger Mädchen bringt Farbe ins PDG

Bei den Gemeinschaftswahlen hat Céline Kever für die SP kandidiert. In einigen Wochen wird sie als Politneuling ins Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft einziehen. Die Psychologin möchte sich nun auch dort engagieren, wo politische Entscheidungen getroffen werden. Mehr ...

Vlaams Belang bekam viele Stimmen von enttäuschten N-VA-Wählern

Der überraschend große Wahlerfolg des rechtsextremen Vlaams Belang bei den Föderalwahlen am 26. Mai ist durch viele Wechsel-Wähler begründet, die vor fünf Jahren noch für die N-VA gestimmt hatten. Laut einer Umfrage des Löwener Marktforschungsinstituts iVox habe fast jeder dritte Vlaams Belang-Wähler 2014 noch für die N-VA gestimmt. Mehr ...

Sondierungsgespräche: Erste (halbe) Fakten

In den drei Regionen des Landes sind die Sondierungsgespräche im Hinblick auf die Bildung neue Regierungen fortgesetzt worden. In Flandern hat die N-VA eine zweite Gesprächsrunde eingeläutet. Auf der föderalen Ebene bleibt es weiter auffällig still. Über die Arbeit der Informatoren Didier Reynders und Johan Vande Lanotte sickerten weiter keine Einzelheiten durch. Mehr ...