WP7: Thierry Neuville fährt Bestzeit, nimmt Adrien Fourmaux 5,1 Sekunden ab - und erobert damit die Führung. 0,4 Sekunden liegen zwischen Neuville auf Platz eins und Fourmaux auf Platz zwei am Ende des ersten kompletten Tags.
"Das ist doch mal eine gute Nachricht zum Ende des Tages. Unsere Wahl und unser Umgang mit den Reifen hat sich ausgezahlt. Top für Hyundai und es ist ein schönes Duell mit Adrien, hoffentlich können wir das morgen fortführen."
"Aber es gibt noch Arbeit. Im Moment ist es super-stressig, ich fühle mich noch nicht hundertprozentig wohl mit dem Auto. Wir müssen noch ein paar Sachen ändern, damit da mehr Ruhe reinkommt und ich voll angreifen kann."
Oliver Solberg auf Platz drei hat 12,3 Sekunden Rückstand. Sébastien Ogier (+37,4) verdrängt Sami Pajari (+40,2) von Platz vier. Elfyn Evans beendet den Tag auf Platz sechs (+1:08,9). Dani Sordo segelt auf den letzten Kilometern von der Strecke, der Hyundai kommt nicht ins Tagesziel.
WP6: Jetzt geht die Bestzeit wieder an Thierry Neuville, wie schon im Vormittag bei der WP 'Su Filigosu - Lerno'. Neuville ist 2,2 Sekunden schneller als Oliver Solberg und 3,5 Sekunden schneller als Adrien Fourmaux. Neuville verkürzt den Rückstand auf Fourmaux dadurch wieder auf 4,7 Sekunden. An den Plätzen dahinter ändert sich nichts.
WP5: Auch bei der zweiten Durchfahrt der WP 'Tula-Erula' ist Adrien Fourmaux der Schnellste. Thierry Neuville fährt die zweitschnellste Zeit, ist 3,6 Sekunden langsamer als Fourmaux und liegt jetzt 8,2 Sekunden hinter dem Spitzenreiter. Oliver Solberg verteidigt Platz drei (+17,6 Sekunden) vor Sami Pajari, Sébastien Ogier und Elfyn Evans.
Stand am Mittag
Bei der Rallye Italien übernehmen die Hyundai-Fahrer Adrien Fourmaux und Thierry Neuville die Spitzenpositionen. Die Titelrivalen Oliver Solberg, Sami Pajari und Elfyn Evans belegen die Plätze drei, vier und sechs. Sébastien Ogier verliert Zeit durch einen Reifenschaden, ist aber noch Fünfter.
WP4: Diesmal geht die Bestzeit an Oliver Solberg, der sich an Teamkollege Sami Pajari vorbeischiebt und jetzt Dritter ist hinter Adrien Fourmaux und Thierry Neuville. Fourmaux baut die Führung vor Neuville auf 4,6 Sekunden aus.
Solberg liegt 8,1 Sekunden hinter Fourmaux, Pajari 10,7 Sekunden. Sébastien Ogier ist Zweitschnellster und rückt wieder auf Platz fünf (+23,0 auf Fourmaux). Elfyn Evans ist jetzt Sechster (+24,9).
Drei weitere Reifenschäden bremsen Takamoto Katsuta (Toyota) und die M-Sport-Fahrer Jon Armstrong und Martins Sesks aus.
WP3: Thierry Neuville fährt Bestzeit und klettert auf Platz zwei hinter Adrien Fourmaux, der die Führung übernimmt. Zwischen Fourmaux und Neuville liegen 1,5 Sekunden. Dahinter folgen die Toyota-Titelanwärter Sami Pajari (+4,2), Oliver Solberg (+9,5) und Elfyn Evans (+9,8).
Der nächste Reifenschaden trifft Spitzenreiter Sébastien Ogier, der knapp eine halbe Minute verliert und von Platz eins auf acht abrutscht.
WP2: Adrien Fourmaux startet mit der Bestzeit in den Tag und klettert auf Platz zwei. Sébastien Ogier ist Zweitschnellster (+1,5 Sekunden) und übernimmt die Führung mit 0,7 Sekunden Vorsprung vor Fourmaux. Platz drei belegt Sami Pajari mit 1,5 Sekunden Rückstand auf Ogier.
Thierry Neuville ist Viertschnellster (+4,1 Sekunden). Neuville bleibt auf Platz fünf und liegt jetzt nur noch 0,3 Sekunden hinter Elfyn Evans, der als Erster auf die Strecke muss und dadurch auf dem italienischen Schotter im Nachteil ist.
Oliver Solberg verliert auf den letzten Kilometern 8,5 Sekunden durch einen Plattfuß und sackt ab auf Platz sieben mit 11,2 Sekunden Rückstand.
Finale der Rallye-WM: Oliver Solberg führt in Italien - Thierry Neuville auf Platz fünf
wrc/km
Ey Kollege Thierry, korrektes Race!
Sardinien und Colin Mc Ray Rally, das bleibt Kult-Charackter auf ewig.
Damals, vor fast 30 Jahren, eins meiner Lieblingsgames "CMR 2003" mit genau der Location dort.
Sehnsucht für mich damals, da mal meinen Lebensabend in einer der herrlichsten Naturlandschaften von Bella-Italia zu leben.
Mit einem einfachem doch schotterfestem Auto aus den Goldnen 80ern, dass auch bei Staub nicht seine Atmung verliert.