Am siebten Tag des Waldbrandes im Hohen Venn haben Feuerwehrleute ein Birkhuhn gerettet. Die Tiere haben durch den Großbrand besonders stark gelitten.
Feuerwehrleute aus der Hilfeleistungszone Dinant-Philippeville hatten das Birkhuhn am Donnerstag gefunden und gerettet.
Vor dem Brand waren in dem Naturschutzgebiet noch etwa ein Dutzend Exemplare per GPS-Signal verfolgt worden. Von fünf davon gibt es derzeit kein Signal mehr, wie Biologe Johann Delcourt von der Uni Lüttich dem BRF sagte. Ob sie gestorben sind oder ob es technische Probleme gibt, ist noch unklar.
Nach Angaben der Universität Lüttich bewegen sich die Ortungssender weiterer Tiere noch. Gleichzeitig wird davon ausgegangen, dass mehrere Tiere im Feuer gestorben sind.
Im Hohen Venn sind rund 3.300 Hektar von dem Brand betroffen.

Langfristige Folgen für Flora und Fauna im Hohen Venn noch unklar
vedia/js



Endlich einmal ein positives Zeichen!!
Wohin werden verletzte Wildtiere gebracht?
Wird da auch Unterstützung gebraucht?
Viele Grüße!!
Danke für den heldenhaften Einsatz aller !
Es freut mich sehr eine solche Nachricht zu
hören Vielen Dank an alle bleibt gesund.
Endlich wirklich mal ein einzigstes Mal ein echt Positives Zeichen.
Lob und Ehre an Euch!
Weil Ihr wirklich unverschuldet hilflose und wehrlose Lebewesen rettet, die unter die Räder dieses Systems kommen.
An die Tiere die nicht flüchten konnten muss ich immer denken. wieviele unschuldige Wesen mögen da wieder ihr Leben qualvoll verloren haben ? Für mich ist das die eigentliche Katastrophe.