CSP setzt bei Föderalwahlen auf Madeleine Grosch und die Gesundheitspolitik

Es ist schon seit längerem bekannt: Die Kelmiserin Madeleine Grosch tritt für die CSP auf der CDH-Liste bei den Wahlen zur föderalen Kammer an. Die 59-Jährige wird auf Rang fünf der Liste geführt. Im CSP-Ideenhaus Pavillon an der Eupener Klötzerbahn stellten die Christlich-Sozialen nicht nur die Kandidaten vor, sondern auch ihre inhaltlichen Schwerpunkte.

CSP stellt iste für Föderalwahl vor

Bild: Rudi Schroeder/BRF.

Die Kelmiserin Madeleine Grosch tritt auf der CDH-Liste bei den Wahlen zur föderalen Kammer auf Platz fünf der CDH-Liste an. Die 59-jährige Präsidentin der Christlichen Krankenkasse Ostbelgien sieht wie die junge Kollegin Teresa Bong den absoluten Schwerpunkt bei der Gesundheitspolitik. Die 19-jährige Eupener Biomedizinstudentin kandidiert auf der Ersatzliste auf dem dritten Platz.

Madeleine Grosch erkennt enormen Handlungsbedarf in diesem Bereich und die Gefahr, dass mit der aktuellen Gesundheitspolitik à la Maggie De Block das solidarische Sozialsystem Gefahr laufe, zu kollabieren. Bei der grenzüberschreitenden Gesundheits- und Pflegeversorgung plädiert Grosch für Fairness im Abrechnungssystem bei gleichzeitiger Wahrung der Patienteninteressen.

Zunächst gelte es, die Existenz der beiden Krankenhäuser in Eupen und St. Vith zu sichern. Dort gebe es zahlreiche hochkompetente Mediziner. Allerdings müsse auch gewährleistet sein, dass Patienten Fachärzte jenseits der Grenze in Anspruch nehmen könnten.

Rudi Schroeder

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