Kommentar

Die Antwort auf Trump – ein Kommentar

US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag sowohl bei der Nato, als zuvor auch schon bei der EU, klar zu verstehen gegeben, dass sein Weltbild ihm im Zweifel wichtiger ist, als die langjährige Partnerschaft mit Europa. Eben diese Europäer sollten das aber als das verstehen, was es ist: eine Chance auf dem Weg zu einer größeren Einigkeit. Mehr ...

Frankreich vor entscheidender Wahl – Ein Kommentar

Am Sonntag wählt Frankreich einen neuen Präsidenten. In der Stichwahl stehen sich die Parteichefin des rechts-nationalen Front National, Marine Le Pen, und der unabhängige Kandidat der Bewegung En Marche, Emmanuel Macron, gegenüber. Macron geht als Favorit ins Rennen, doch unter gewissen Umständen scheint auch ein Sieg von Le Pen noch möglich. Mehr ...

Die arg ramponierte Chance – Ein Kommentar

Die öffentliche Entrüstung über die Selbstbedienungsmentalität innerhalb der krakenhaften Publifin/Publipart/Publilec-Struktur hält an - mit Recht. Schlimm, das Ganze. Noch schlimmer ist aber was Anderes. Mehr ...

„Ceci n’est pas un Interessenkonflikt“ – Ein Kommentar

Das Malmundarium steht im Zeichen des Surrealismus, um die Künstler Magritte und Ubac. Nun, der Vorstoß des Bürgermeisters von Steenokkerzeel, Eupen möge einen Interessenkonflikt zum Fluglärm anmelden, hat schon etwas surreales, wenn auch nicht so beabsichtigt, eher schon als Retourkutsche oder bestenfalls, wie der Angelsachse sagt, "ein netter Versuch". Mehr ...

Kommentar: Netzgebühr für Photovoltaik ist fair

Photovoltaik-Besitzer sollen ab 2019 dafür zahlen, dass sie das Stromnetz nutzen. Experten schätzen, dass für eine durchschnittlich dimensionierte Heimanlage Kosten zwischen 330 und 560 Euro entstehen. Viele Photovoltaik-Besitzer laufen Sturm gegen die angekündigte Regelung. Die Maßnahme ist fair, verspielt aber wieder Vertrauen. Mehr ...

„Wenn die es nicht machen, wer macht es dann?“ – ein Kommentar

Bürger fragen – Politiker antworten, hieβ ein Format im deutschen Fernsehen, das längst eingemottet wurde. Heute ist es so, dass sich Bürger beklagen, sie würden bei politischen Entscheidungen erst gar nicht gefragt. Es kommt aber immer auch auf die Art der Fragestellung an, findet Stephan Pesch in seinem Kommentar. Mehr ...