Lydia Klinkenberg wird neue Unterrichtsministerin

Die Nachfolge von Harald Mollers ist geklärt: Lydia Klinkenberg wird neue Ministerin für Bildung, Forschung und Erziehung der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Das hat die ProDG-Fraktion in einer Pressekonferenz im Parlament bekanntgegeben.

Lydia Klinkenberg im Parlament der DG (Bild: PDG/CK)

Lydia Klinkenberg im Parlament der DG (Archivbild: PDG/CK)

Nach einem kurzen Vorwort von dem Fraktionsvorsitzenden Freddy Cremer war es Petra Schmitz, die nach wenigen Minuten die wichtige Nachricht verkündete. „Als Co-Vorsitzende von ProDG freue ich mich, dass wir heute Abend eine fähige und motivierte Nachfolgerin für Harald Mollers vorschlagen können, nachdem unsere Gremien sich einstimmig für sie ausgesprochen haben. Ich spreche von meiner Kollegin und Co-Vorsitzenden von ProDG, Lydia Klinkenberg.“

Die wohl aussichtsreichste Kandidatin für das Amt des Ministers für Bildung, Forschung und Erziehung bekommt also die Unterstützung ihrer Partei und wird Teil der Regierung.

 Lydia Klinkenberg bei der Pressekonferenz (Bild: Jean-Marc Vanheren/BRF)

Lydia Klinkenberg: „Die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht“ (Bild: Jean-Marc Vanheren/BRF)

Auch wenn die Umstände, in denen der Posten als Minister frei wird, für Lydia Klinkenberg nicht die einfachsten sind. „Ich bedauere sehr den Rücktritt meines geschätzten Kollegen Harald, der in den vergangenen elf Jahren in der Regierung eine ausgezeichnete Arbeit geleistet hat, und doch habe ich Respekt und Verständnis für diesen Schritt“, erklärte Klinkenberg.

„Meine Entscheidung, seine Nachfolge anzutreten, habe ich mir nicht leicht gemacht.“ Und das verständlicherweise, hatte Mollers doch am Dienstag seinen Rücktritt unter anderem aus dem Grund verkündet, dass ihm die Anfeindungen, vor allem im Internet, zu persönlich wurden und nicht nur er darunter zu leiden hatte. Lydia Klinkenberg sieht jedoch ihre Partei hinter sich stehen, fällten der Vorstand und die Fraktion die Entscheidung, sie vorzuschlagen, ja einstimmig.

Aber auch außerhalb der Partei sieht die 38-jährige Eupenerin ihren Rücken gestärkt. „Es hat mich sehr berührt, dass ich in den letzten Tagen so viel Rückhalt von zahlreichen Menschen spüren durfte. Nicht zuletzt von meiner Familie, meinen Freunden und vielen Frauen, die das weibliche Element in der Politik nicht nur als Trumpfkarte sehen, sondern als notwendige Ergänzung.“

Für die Regierung ist es mit Sicherheit eine Ergänzung. Mit Isabelle Weykmans und Lydia Klinkenberg sind nun gleich zwei Frauen in der vierköpfigen Regierung, die von Antonios Antoniadis und Ministerpräsident Oliver Paasch komplettiert wird. Auf Lydia Klinkenberg kommen jedenfalls spannende Wochen zu. Am 12. Oktober wird sie das Amt von Harald Mollers übernehmen und, so Klinkenberg, „in große Fußstapfen treten“, die sie aber mit dem gleichen Elan und einem hohen Verantwortungsbewusstsein ausfüllen will.

„Ich bin Mutter von zwei kleinen Kindern und wie allen Eltern liegt mir das Wohlbefinden und die Zukunft meiner Kinder sehr am Herzen. Keine anderen Politikbereiche haben so viel Einfluss auf die Zukunft unserer Kinder wie die Kinderbetreuung, die Bildung und Ausbildung“, sagte Klinkenberg.

„Ich möchte bereits jetzt ankündigen, dass ich vorhabe, in den nächsten Wochen eine Pressekonferenz zu den sachpolitischen Schwerpunkten abzuhalten. Gleichzeitig werde ich auf die Kinderbetreuungsdienste, die Schulleitungen, Lehrer, Elternräte, Schülervertretungen, Schulträger und die Akteure der mittelständischen Ausbildung und der Erwachsenenbildung zugehen, mit ihnen austauschen und einen konstruktiven Dialog suchen. Es ist mein Wunsch, mit dem gesamten Sektor auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten, denn sie sind die Experten ihrer Arbeit.“

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Die neuen Aufgaben sind für die neue Ministerin ein Fulltimejob. Ihre momentanen Arbeitsstellen, unter anderem ist sie die Koordinatorin für Nachhaltige Entwicklung am RSI in Eupen, muss sie aufgeben. Auch ihre Arbeit als Parlamentarierin muss sie ruhen lassen. Für sie rückt Alfons Velz nach. Velz möchte den Posten aber nur für ein Jahr ausführen und dann weitergeben – an eine jüngere Kraft.

Was die Regierung angeht, ist Lydia Klinkenberg ebenfalls eine junge Kraft, auch wenn Harald Mollers das auch war. In diesem Zusammenhang bleibt zu hoffen, dass Mollers‘ Rückzug nicht umsonst war und er einige zum Nachdenken bewogen hat, damit seine Nachfolgerin Lydia Klinkenberg zumindest in etwas ruhigeren Gewässern fahren kann.

Alfons Velz rückt ins PDG nach (Bild: Jean-Marc Vanheren/BRF)

Alfons Velz rückt ins PDG nach (Bild: Jean-Marc Vanheren/BRF)

Robin Emonts

23 Kommentare
  1. Marcel Scholzen eimerscheid

    Die „Größe des Amtes“ drückt sich auch aus im Gehalt. War bestimmt auch eine Motivation es anzunehmen.

    Honi soit qui mal y pense. 😉

  2. Norbert Schleck

    Ja und, Herr Scholzen, wenn man Ihnen eine Arbeitsstelle abietet, lehnen Sie die dann ab, weil das Gehalt zu hoch ist?

    Es geht schon los mit den Unterstellungen…
    Noch bevor die neue Ministerin überhaupt im Amt ist.
    Wann kommt der Vorwurf der Inkompetenz?
    Was allerdings bei dem beeindruckenden Curriculum Vitae, das heute im GE steht, doch den meisten Schreiberlingen schwerfallen dürfte, die in gewissen „sozialen“ Medien nicht mal ein paar Zeilen ohne krasse Fehler hinbekommen.

    Das lässt Schlimmes befürchten, zumal allgemein die Schmierfinken im Netz gegenüber Politikerinnen noch weniger Zurückhaltung und persönlichen Respekt kennen als bei den männlichen Kollegen.
    Bestes Beispiel: Renate Künast, die sich allerübelste Beschimpfungen gefallen lassen musste, die sich aber gewehrt hat und zumindest einen Teilerfolg vor Gericht erzielt hat.

  3. Bruno Wanken

    Es scheint mir nicht ratsam aus der manchmal eingeschränkten Sicht auf die eigene Motivation, auf die Motivation anderer Menschen zu zu schließen.

  4. Marcel Scholzen eimerscheid

    Werter Herr Schleck.

    Das ist keine Unterstellung sondern eine Feststellung. Nichts anderes. Nichts schlimmes also. Und ich habe nie behauptet, besser zu sein.

    Der beeindruckenste CV sagt nichts aus über die zukünftige Amtsführung. Da muss man abwarten.

    Wer in einer Demokratie ein öffentliches Amt ausübt, muss sich Kritik gefallen lassen. Das war schon vor Internet so.

    Auf jedem Fall lasse ich mir meinen Mund nicht verbieten von irgendwelchen selbsternannten Moralaposteln. Es muss diskutiert und diskutiert werden in einer Demokratie. Streitkultur ist ein essentieller Bestandteil der Demokratie. Sogar in der DG.

  5. Norbert Schleck

    Nun, Herr Scholzen, ich glaube kaum, dass Frau Klinkenberg Sie ins Vertrauen gezogen hat und Ihnen ihre Gründe für die Annahme des Ministeramtes offenbart hat.

    Daher ist Ihre Aussage, die Höhe des Gehaltes sei „bestimmt“ ein Grund gewesen für Frau Klinkenberg, dieses Amt zu übernehmen, eine Unterstellung, die dann reflexartig die üblichen Assoziationen auslösen wird, was, so „unterstelle“ ich Ihnen mal, natürlich nicht von Ihnen gewollt ist: : „Politiker(innen), die sich die Taschen füllen“.

    Eine stets wiederkehrende Floskel von Ihnen: „Wer in einer Demokratie ein öffentliches Amt ausübt, muss sich Kritik gefallen lassen.“
    Klar doch, aber Unterstellungen sind keine Kritik.

    Auch den letzten Abschnitt wiederholen Sie gebetsmühlenartig.
    Freie Meinungsäußerung soll sich auf Fakten stützen und nicht – auch ich wiederhole mich – auf Unterstellungen.

    Meditieren Sie mal an dem bevorstehenden schönen Wochenende über diesen Rat eines „selbsternannten Moralapostels“. Dieser Ausdruck von Ihnen soll wohl ein Totschlagargument sein…

  6. marcel scholzen eimerscheid

    Werter Heck,

    Ich argumentiere so, wie ich es für gut befinde. Was Sie davon halten, ist Ihre Sache.

  7. Edgar Fink

    @MARCEL SCHOLZEN EIMERSCHEID
    Ich denke, die Meinung des Herrn Schleck zu ihrem ersten Kommentar deckt sich mit anderen, die der gleichen Meinung wie Herr Schleck sind.
    Ihre Unterstellung, « War bestimmt auch eine Motivation es anzunehmen» ist ihrerseits völlig aus der Luft gegriffen und entbehrt darüber hinaus jeglicher Grundlage. Nach meinem Empfinden eine böswillige Äusserung ihrerseits, die einzig und allein darauf abzielt, die Person, die ihr Amt noch überhaupt nicht angetreten hat, in ein negatives Licht zu stellen.
    Als nächstes dürfte nun wohl ihrer Totschlagargument «Taschen füllen» kommen.
    Natürlich dürfen zu allem ihre ungefragte Meinung veröffentlichen.
    Hin und wieder stände es ihnen jedoch besser zu Gesicht, ihre Weisheiten, Vermutungen und Unterstellungen ganz einfach mal für sich zu behalten. Das Herr Scholzen ist meine Meinung.

  8. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Fink.

    Danke für Ihre politisch korrekte Antwort.

    Wo ist das Problem, wenn ich eine Vermutung, die Sie und andere als Unterstellung bezeichnen, äußere ? Das passiert tausendfach jeden Tag in Radio, Zeitungen und Internet. Ist durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

    Bitte widerlegen Sie doch meine Vermutung !

  9. Dieter Leonard

    @M. Scholzen

    Warum sollte jemand ihre Vermutung widerlegen wollen, Herr Scholzen?
    Ihre Vermutungen sind ohne jeglichen Belang und sie werden auch durch stetiges Wiederholen nicht interessant.
    Interessanter wäre es da schon, die Motivation ihrer Vermutungen zu hinterfragen.
    Aber die ist mittlerweile jedem klar.

  10. Edgar Fink

    @MARCEL SCHOLZEN EIMERSCHEID
    Ich muss ihre Vermutungen nicht widerlegen. Es ist höchstens an ihnen, ihre Vermutungen mit Fakten zu belegen, was sie aber offensichtlich in diesem Fall nicht können. Somit ist ihre Vermutung eher eine böswillige Unterstellung. Und genau das ist ihre Absicht. Es liegt an ihnen, das zu widerlegen!

  11. Marcel Scholzen eimerscheid

    Werter Herr Fink.

    Nur zur Information. Eine Vermutung ist stets spekulativ. Sonst wäre es eine Tatsache. Daher brauche ich nichts zu beweisen. Da Sie aber behaupten, meine Vermutung wäre eine Unterstellung, müssten Sie Ihre Behauptung über meine Vermutung, die in Ihren Augen eine Unterstellung ist, beweisen.
    Schönes Wochenende noch.

  12. Alfons VELZ

    @ M. Scholzen
    Herr Scholzen, sie schreiben weiter oben: „Ich argumentiere so, wie ich es für gut befinde. Was Sie davon halten, ist Ihre Sache.“ Ich muss Sie leider darauf hinweisen, dass Sie zu keinem Zeitpunkt in keinem Ihrer Kommentare zu gleich welchem Thema hier beim BRF „argumentieren“ Was Sie bringen, sind Vermutungen, Unterstellungen, Spekulationen, unbewiesene Behauptungen, unbegründete Forderungen usw. usw. Nicht ein einziges Mal untermauern sie selbige mit Zahlen, Daten oder Fakten. Wenn man Ihnen antwortet, wiederholen Sie einfach Ihre Unterstellungen. Ich stimme Herrn D. Leonard zu, wenn er weiter oben treffend bemerkt, dass die Motivation für ihr gebetsmühlenartiges Herunterleiern einiger immer gleicher Thesen inzwischen hinlänglich bekannt sind.

  13. Marcel Scholzen eimerscheid

    Herr Velz.

    Jeder hat seine Art und Weise. Viele Wege führen nach Rom.

  14. Maria van Straelen

    Frau Klinkenberg hat noch nicht mal begonnen, und es geht bereits wieder um die Person statt um die Sache. Herr Scholzen merken Sie wirklich nicht den Unterschied zwischen Argumentieren und Diffamieren? Ein Politiker wird für seinen Job bezahlt, wie ein Arbeiter, ein Angesellter, ein Selbständiger. Nur mit Freiwilligen, die dies ohne Bezahlung tun, geht es nicht, es sei denn, sie heißen Trump, oder wollen Sie das? Sie haben noch NIE einen Politiker Politiker genannt, nur Pöstchenjäger, jemand der am Fressnapf hängt etc, ansonsten kommen Sie mit Volksentscheiden, wie in der Schweiz, die Welt ist komplizierter als Ja oer Nein.
    Ich warte noch immer auf eine Antwort von Ihnen, ob Sie sich als den einzigen ehrlichen, selbstlosen Politiker halten, wenn man Sie doch genommen hätte? Und warum wollten Sie überhaupt mitmachen, wenn Sie diese Leute so sehr hassen?

  15. Edgar Fink

    @MARCEL SCHOLZEN EIMERSCHEID
    Herr Scholzen, sich hinter dem Wort „Vermutung“ verschanzen, ist doch etwas billig. Das enspricht doch nicht ihrem wahren Charakter, oder?

    Aus irgendeinem Grunde hatten sie doch den inneren Drang, dies so zu schreiben. Welche Absicht steckte dann ihrerseits dahinter, diese Vermutung zum jetzigen Zeitpunkt und in dieser Form hier zu veröffentlichen?
    Vielleicht können sie ihre Karten ja mal auf den Tisch legen. Möglicherweise sind ihre wahren Beweggründe dann etwas verständlicher.

  16. Marcel Scholzen eimerscheid

    Fragen über Fragen, und keine Antworten. Das große Rätseln hat begonnen. Die Stunde der Verschwörungstheoretiker ist gekommen.

  17. Maria van Straelen

    wenn’s konkret wird, wortlos, Herr Scholzen, oder nur Phrasen, Schade.
    Somit sind Sie der Verschwörungstheoretiker par excellence !

  18. Edgar Fink

    @MARCEL SCHOLZEN, EIMERSCHEID
    Mitnichten Herr Scholzen!
    Sie wurden nur gebeten, eine Begründung zu geben für ihre haltlose Vermutung «Die „Größe des Amtes“ drückt sich auch aus im Gehalt. War bestimmt auch eine Motivation es anzunehmen.»

    Aber offensichtlich ist das schon zuviel verlangt von Herrn Scholzen, Eimerscheid.

    Es ist ist eben einfacher, ohne entsprechende Grundlage, aus welchen Gründen auch immer, böswillige Vermutungen anzustellen und in die Welt hinaus zu posaunen und sich dann, bei entsprechender Nachfrage, kleinlaut zu verkriechen.

  19. Marcel Scholzen eimerscheid

    Werter Herr Fink.

    Ich habe eine Vermutung angestellt. Nichts weiter. Wenn Ihnen das nicht gefällt, ist das Ihre Sache. Ich lasse mir meinen Mund nicht verbieten.
    Schönen Montagabend noch.

  20. Edgar Fink

    @MARCEL SCHOLZEN EIMERSCHEID
    Warum weichen sie eigentlich immer aus wenn es brenzlich wird?
    NIEMAND hat ihnen den Mund verboten!
    Es wird doch nur nach ihrer Begründung für ihre oben geäusserte Vermutung gefragt.
    Oder hämmern sie einfach nur Unfug in die Tasten wenn der Tag lang ist?

  21. Marcel Scholzen eimerscheid

    Werter Herr Fink.

    Ihnen gegenüber muss ich mich nicht rechtfertigen. Ich wüsste nicht warum.

    Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.

  22. Norbert Schleck

    „Dikussionskultur“ à la Scholzen:

    -Scholzen: Die Erde ist eine Scheibe.
    – Nein, eine Kugel, das wusste man schon im Altertum und hat damals schon deren Umfang berechnet. Konkret bewiesen seit Magellan.
    -Nein, sie ist eine Scheibe.
    -Was sind denn Ihre Beweise dafür?
    -Ich brauche gar nichts zu beweisen. Im Übrigen lasse ich mir von Ihnen nicht den Mund verbieten. Man soll alle Meinungen gleichberechtigt zu Wort kommen lassen. Sie üben eine Meinungsdiktatur aus.
    -Nein, ich möchte nur, dass Sie Belege für Ihre Behauptung vorlegen.
    – Ich brauche keine Belege zu bringen. Im Übrigen…
    -Ja aber, sie können doch nicht einfach etwas behaupten, und dann erwarten, dass alle Ihnen glauben.
    -Wenn Ihnen das nicht gefällt, ist was ich sage, ist das Ihre Sache. Ich lasse mir meinen Mund nicht verbieten.
    -Sie sind also ein Erdkugelleugner?
    -Aha, jetzt werde ich auch noch diffamiert. Typisch für die traditionelle Mainstreamwissenschaft, die am Tropf der Regierungen hängt.
    -Ja aber… usw.

  23. Marcel Scholzen eimerscheid

    Sehr geehrter Herr Schleck.

    Danke, dass Sie sich so viele Gedanken machen um mich.

    Sie können analysieren, jeden Buchstaben zehnmal auf den Prüfstand stellen. Das wird nicht viel bringen. Hinter mein Geheimnis kommen Sie nicht.

    Dazu folgendes Zitat von Laotse, einem chinesischen Philosophen : „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir mit unserem Verstand erkennen können.“