Deutschsprachige Gemeinschaft

Neues Gesicht an der Spitze der Brüsseler DG-Vertretung

Am Festtag der Deutschsprachigen Gemeinschaft findet traditionell ein Empfang in der Brüsseler DG-Vertretung statt, zu dem prominente Persönlichkeiten aus Politik, Justiz, Wirtschaft und Kultur geladen sind. "Alle Jahre wieder", könnte man meinen. Das gilt aber nicht für die diesjährige Auflage. Die Brüsseler DG-Vertretung hat nämlich einen neuen Leiter. Mehr ...

Positives Echo auf Juncker-Besuch in St. Vith

Rund 700 Interessierte - so viele wie im letzten Jahr - sind am Mittwochabend der Einladung der Europäischen Kommission zum Bürgerdialog nach St. Vith gefolgt. Im Triangel stellte sich EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker den Fragen des Publikums. Mehr ...

Medizinstudenten: Rudy Demotte schlägt „Luxemburger Lösung“ vor

Beim Brüsseler DG-Empfang hatte neben Willy Borsus auch Rudy Demotte, der Ministerpräsident der Französischen Gemeinschaft, für die Gastgeber eine gute Neuigkeit im Gepäck. Demotte signalisierte Kompromissbereitschaft in einer Frage, die insbesondere deutschsprachige Medizinstudenten interessieren dürfte. Mehr ...

Dekret zur Übertragung neuer Kompetenzen noch vor Ende der Legislatur

Bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode soll die Übertragung neuer Kompetenzen von der Wallonischen Region an die Deutschsprachige Gemeinschaft dekretal verankert werden. Dazu gehören Raumordnung und Wohnungsbau - aber auch die Energiepolitik. Das haben die Ministerpräsidenten Willy Borsus und Oliver Paasch beim Brüsseler Empfang zum Tag der DG erklärt. Mehr ...

Nina Reip: „Habe mein Ziel erreicht“

Nina Reip ist zufrieden, eine Antwort von Unterrichtsminister Harald Mollers auf ihren offenen Brief erhalten zu haben. Zum ersten Mal könne man schwarz auf weiß die Vision des Bildungsministers in Sachen politische Bildung lesen. Mehr ...

Mollers nennt Reips Vorwürfe „unhaltbar“

Unterrichtsminister Harald Mollers hat am Montag Vorwürfe seiner ehemaligen Kabinettschefin Nina Reip entschieden zurückgewiesen. Mollers nennt die Kritik in einer Pressemitteilung unhaltbar. Mehr ...

Pflegefamilien in Ostbelgien gesucht

Knapp 60 Kinder in Ostbelgien leben derzeit dauerhaft in Pflegefamilien. Etwa 20 kommen zeitweise in Patenfamilien unter. Allen ist gemein, dass ihre leiblichen Eltern sie aus verschiedenen Gründen nicht optimal versorgen können. Der Pflegefamiliendienst Ostbelgien sucht immer engagierte Familien, die Kinder in Pflege nehmen möchten. In den nächsten Wochen finden Informationsabende statt. Mehr ...