CSP will „zusammen neue Wege gehen“

"Zusammen neue Wege gehen" - mit diesem Leitspruch kündigt die CSP ihren Parteitag am 24. Februar im Eupener Kloster Heidberg an. Die Mitglieder der Christlich-Sozialen Partei sollen über drei konkrete Themen abstimmen.

Jérôme Franssen, Pascal Arimont und Colin Kraft (Bild: CSP)

Jérôme Franssen, Pascal Arimont und Colin Kraft (Bild: CSP)

So bewirbt sich der 34-jährige Colin Kraft aus Eupen um die Bezeichnung als CSP-Spitzenkandidat für die PDG-Wahlen im kommenden Jahr. Entscheiden sollen die Mitglieder auch über den Vorschlag, die Funktionen des Senators und des Parlamentspräsidenten zusammenzulegen. Darüber hinaus steht die Frage der Teilnahme an den Provinzwahlen zur Debatte.

CSP-Parteipräsident Pascal Arimont kündigte an, mehr Mitbestimmung in der Partei praktizieren zu wollen. Man wolle grundlegende Entscheidungen in die Hände der Mitglieder und Bürger legen.

Die CSP, so Arimont, sei entschlossen, einen neuen Stil in der ostbelgischen Politik durchzusetzen. Deshalb spreche er sich klar gegen jedes Vorwahlabkommen und gegen politische Illusionen aus. Die Partei müsse zukünftig als „authentisch, hartnäckig und geradeaus“ wahrgenommen werden.

Im BRF-Interview führt Pascal Arimont die Gründe dafür an, warum seine Partei sich schon so früh auf einen Spitzenkandidaten festlegen will. Und Colin Kraft begründet im Interview seine Beweggründe für die Übernahme von mehr politischer Verantwortung.

mitt/rs/rkr

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