Coronavirus: Bürgermeister wollen Tomorrowland nicht

Das Tomorrowland-Festival wird in diesem Sommer wahrscheinlich ausfallen.

Tomorrowland 2019 (Bild: David Pintens/Belga)

Tomorrowland 2019 (Bild: David Pintens/Belga)

Das Dance-Event soll im Juli in den Gemeinden Boom und Rumst stattfinden. Die Bürgermeister halten eine Durchführung wegen der Corona-Krise aber für nicht realistisch. Das gesundheitliche Risiko für Besucher und Einwohner sei zu groß.

Die Bürgermeister haben ein negatives Gutachten erstellt, das allerdings nur beratenden Charakter hat. Die Entscheidung, ob Tomorrowland stattfindet oder nicht, trifft die Föderalregierung.

vrt/jp

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4 Kommentare
  1. Steve Metzner

    Tja, so ist es wenn alle durch drehen. Leider ist die ganze Nummer,, die Welt weit läuft fadenscheinlich!!! Deep Staat Action.

  2. Yves Tychon

    @ Steve Metzner: Alles nur Spielverderber, diese spießigen Bürgermeister ?

    Nutzen Sie doch mal bitte Ihre üppige Freizeit, um sich Videos von Intensivstationen in Italien und anderswo anzuschauen, und lesen Sie mal ein paar Aussagen von mittlerweile genesenen Covid-Patienten. Da waren auch jüngere Leute drunter, teils sogar Kinder ! Diese Krankheit betrifft also nicht nur Gruftis.
    Und wenn Sie damit fertig sind, dann belegen Sie doch ganz einfach einen Rechtschreibungs- und Grammatikkurs. Könnte ganz nützlich sein!

  3. Jean-Pierre DRESCHER

    Dies ist kein echtes Festival.

    1. Mondpreise die sich nur das Großkapital leisten kann.

    2. politische Gehirnwäsche unter dem Deckmantel einer angeblichen Party. Jeder weiß dass die UNO dahintersteckt und es wurde beim BRF bereits thematisiert.

    3. Gute Parties zu fairen Preisen gibts in Norwegen. Und da gehts wirklich krass ab und ganz ohne Alkohol oder andere harte Drogen. Googelt z.B. mal nach skjærgårds-festival!

  4. Yves Tychon

    Ihr Beitrag, werter Herr Drescher, ist in dreifacher Hinsicht eine Offenbarung:

    1. Schön, dass es in Belgien -Zigtausende « Großkapitalisten » gibt, die Karten für Tomorrowland kaufen können/konnten, dann sind wir ja in Krisenzeiten gut aufgestellt.

    2. Ist die UNO in Ihren Augen eine kriminelle Vereinigung ?

    3. « Faire Preise » kenne ich aus Norwegen nur für Leitungswasser und Atemluft, aber da muss ich doch glatt Ihr skjærgårds-festival übersehen haben.

    In diesem Sinne verabschiede ich mich mit einem drogen- und alkoholfreien « Skol »

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