Kommentar

Psychologische Kriegsführung – Ein Kommentar

Dass die kleine Oppositionspartei Vivant für ihre parlamentarische Arbeit weit weniger finanzielle Zuwendungen erhalten soll, als dies in der vorigen Legislaturperiode der Fall war, als sie sich zusammen mit Ecolo den Status einer "nicht anerkannten Fraktion" teilte, bestimmte in dieser Woche die Schlagzeilen der Regionalpolitik. Mehr ...

Die Sicherheit erhöhen – Ein Kommentar

In der Polizeizone Weser Göhl sind die ersten hochmodernen Starenkästen in Dienst genommen worden. Das Ziel, die Sicherheit zu erhöhen, ist zweifellos lobenswert, der Weg dahin aber nicht ohne Gefahren, meint Frederik Schunck Mehr ...

Elio im Olivengarten – Ein Kommentar

Zwei Wochen nach den Wahlen zeichnet sich in Brüssel, der Wallonie und der Französischen Gemeinschaft eine neue Koalition ab. Trotz ihrer Affären ist die PS wieder dabei. Doch die größte frankophone steht unter der Aufsicht der Grünen und der CDh, die die Einhaltung der Regeln politischer Ethik zur Priorität gemacht haben. Ein Kommentar von Albert Schoenauen Mehr ...

Die Erkenntnisse nach den Wahlen und der Koalitionsbildung – Ein Kommentar

Die Stärke der alten und neuen DG-Regierung ist auch die Schwäche der Opposition. Und das obwohl die fortbestehende Koalition mit einem deutlich geschwächten Partner arbeiten muss. Die Liberalen stehen am Scheideweg. Und das gilt in der Opposition auch für die unaufhaltsam ins Tal fahrende CSP, meint Rudi Schroeder in seinem Wochenkommentar. Mehr ...

Der Tag der Wahlen in Belgien – Ein Kommentar

Sonntag, siebter Juni: der Tag der Wahlen in Belgien. Der Wähler hat das Wort - gleich dreimal darf er seine Stimme abgeben: für Europa, die Region und die Gemeinschaft. Während das ganze Land unter Staats-, Finanz- und Wirtschaftskrise leidet, findet ein Urnengang statt, der zunächst sicherlich keine staatstragende Bedeutung hat. Dennoch, es steht einiges auf dem Spiel - vor allem in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Mehr ...

Arcelor-Mittal ist nur der Anfang – ein Kommentar

In dieser Woche hat die Krise voll zugeschlagen. Der Stahlgigant Arcelor-Mittal hat dem Lütticher Stahlbecken einen herben Schlag versetzt. Zusätzliche 1000 Arbeitsplätze stehen dort auf der Kippe; das Hütten- und auch das Warmwalzwerk werden bis auf weiteres krisenbedingt stillgelegt. Zwar verspricht der Stahlkonzern, die betroffenen Fabriken, sobald sich die Nachfrage wieder einpendelt, wieder hochzufahren. Doch könnte die Zeit, bis der Konjunkturmotor denn auch wirklich wieder anspringt, nicht nur für das Lütticher Stahlbecken, noch lang und schmerzhaft werden. Als wäre das schon schlimm genug, sind die Staatsfinanzen nachhaltig entgleist. Und die Situation ist viel schlimmer, als es die Politik derzeit zugeben will, meint Roger Pint in seinem Kommentar... Mehr ...