1 Kommentar

  1. Es muss sich keiner wundern, wenn es das letzte LooseFest gewesen sein sollte. Jeder Kindergeburtstag ist besser organisiert.
    Keine Reklame, kein Zeitplan, keine Teilnehmerliste, nichts zu essen, nur ein Merchandise-Stand, ein „Moderator“, der denkt, die ganze Welt würde Englisch sprechen – und von angemessenen Parkplätzen will ich erst gar nicht reden. Wer meint, dass ein Red-Bull-Zelt ausreicht, um ein Event zum Erfolg zu machen, sollte beim Sprünge-Bauen bleiben.
    Die jedenfalls waren top.