WP6: Elfyn Evans beendet den Tag an der Spitze mit 15,7 Sekunden Vorsprung vor Oliver Solberg. Sébastien Ogier (+17,1) und Sami Pajari (+41,5), der die letzte Bestzeit fährt, belegen Platz drei und vier.
Thierry Neuville ist Fünfter mit 58,2 Sekunden Rückstand. Dahinter folgen Takamoto Katsuta (+1:03,8), Adrien Fourmaux (+1:16,3), Hayden Paddon (+2:17,0) und Jon Armstrong im M-Sport-Ford (+2:40,9).
WP5: Die zweite Durchfahrt der Wertungsprüfung mit dem berühmten Isegami-Tunnel bringt große Abstände zwischen Toyota und Hyundai. Elfyn Evans fährt Bestzeit, ist 1,1 Sekunden schneller als Solberg und 2,8 Sekunden schneller als Ogier. Adrien Fourmaux verliert 15,6 Sekunden, Thierry Neuville 22,4 Sekunden und Hayden Paddon sogar 37,6 Sekunden.
Neuville rutscht von Platz vier hinter Sami Pajari und ist nun Fünfter. "Auf den harten Reifen ist die Balance ganz weg. Ich bin überall am Limit und muss ständig bremsen, um überhaupt die Kurve zu kriegen. Bei diesen Bedingungen kann ich einfach nicht schnell fahren", sagt Neuville im Ziel. Neuville liegt 11,1 Sekunden hinter Pajari und nur noch 6,2 Sekunden vor Lokalmatador Takamoto Katsuta.
WP4: Oliver Solberg fährt Bestzeit und setzt sich 1,2 Sekunden von Sébastien Ogier ab. Evans bleibt mit 15,1 Sekunden an der Spitze. Thierry Neuville verteidigt Platz vier mit nur 0,6 Sekunden Vorsprung vor Sami Pajari. Die Strecke ist getrocknet, der große Unterschied zwischen Toyota und Hyundai bei Asphalt-Rallyes zeigt sich jetzt noch deutlicher.
WP1-3: Zwei Bestzeiten der Eröffnungsschleife gehen an Elfyn Evans, der damit nach den ersten drei Wertungsprüfungen an der Spitze der Rallye Japan liegt. Evans führt 17,7 Sekunden vor Oliver Solberg, der die erste Bestzeit der Rallye gefahren war. Zwischen Solberg und Sébastien Ogier auf Platz drei liegen nur 0,5 Sekunden.
Thierry Neuville ist bester Hyundai-Fahrer auf Platz vier mit 28,6 Sekunden Rückstand. Neuville kämpft wie schon seit einiger Zeit mit Untersteuern. Seine Teamkollegen Adrien Fourmaux und Hayden Paddon belegen nur Platz sieben (+54,4) und acht (+1:17,1). Fünfter und Sechster sind die Toyota-Fahrer Sami Pajari (+32,2) und Takamoto Katsuta (+43,8), der auf rutschiger Strecke die Böschung berührte und einen Reifenschaden kassierte.
wrc/km