WP3: Bei der Zuschauerprüfung zum Abschluss von Tag eins sind Sébastien Ogier und Elfyn Evans auf die Zehntelsekunde gleich schnell. Thierry Neuville verliert nur 0,6 Sekunden, rutscht aber in der Wertung hinter Ogier auf Platz vier. Allerdings liegen nur 0,2 Sekunden zwischen Ogier auf Platz drei und Neuville auf Platz vier. Zwischen Neuville und Evans auf Platz fünf liegt nur 0,1 Sekunde.
Spitzenreiter nach Tag eins ist Oliver Solberg mit 3,4 Sekunden Vorsprung vor Adrien Fourmaux. Ogier liegt 7,2 Sekunden hinter Solberg, Neuville 7,4 und Evans 7,5 Sekunden. Auf Platz sechs bis elf folgen Sami Pajari (+10,7), Dani Sordo (+11,7), Takamoto Katsuta (+15,9), Joshua McErlean (+23,4), Jon Armstrong (+24,8) und Martins Sesks (+24,9).
WP2: Thierry Neuville ist diesmal Zweitschnellster - nur 1,4 Sekunden hinter Oliver Solberg, der die Führung übernimmt. Neuville macht einen Satz von Platz neun auf Platz drei, liegt jetzt 7,5 Sekunden hinter Solberg und 4,1 Sekunden hinter Adrien Fourmaux. Platz vier und fünf belegen Sébastien Ogier (+7,9) und Elfyn Evans (+8,2).
WP1: Hyundai-Fahrer Adrien Fourmaux startet mit der Bestzeit in die Rallye Portugal, ganz knapp vor Elfyn Evans im Toyota. Fourmaux ist 0,1 Sekunde schneller als Evans, der die Strecke eröffnen muss - auf Schotter eigentlich ein Nachteil. Auch Oliver Solberg (Toyota) ist mit 0,2 Sekunden Rückstand dicht dran. Auf Platz vier folgt wieder ein Hyundai mit Dani Sordo (+1,2) vor den Toyota von Sami Pajari (+2,4), Takamoto Katsuta (+3,6) und Sébastien Ogier (+5,0).
Thierry Neuville ist 6,3 Sekunden langsamer als Teamkollege Fourmaux. "Ich habe ein bisschen Zeit in der letzten Haarnadel-Kurve verloren, ansonsten war alles okay", sagt Neuville im Ziel. Er liegt erstmal nur auf Platz neun unter den elf Rally1-Startern hinter Joshua McErlean (+6,1, M-Sport-Ford) und vor dessen Teamkollegen Jon Armstrong (+10,1) und Martins Sesks (+15,4).
wrc/km