WP19: Takamoto Katsuta ist weiter vorsichtig unterwegs und nimmt den Zeitverlust in Kauf. Er geht mit einer Führung von 42,0 Sekunden in die letzten Kilometer. Oliver Solberg fährt Bestzeit und übernimmt die Führung in der Sonntagswertung. Der Stand bei den Sonntagspunkten: Solberg (5), Ogier (4), Evans (3), Neuville (2), Fourmaux (1).
WP18: Elfyn Evans, der als Erster startet, fährt die Bestzeit. Thierry Neuville ist wieder Viertschnellster, zeitgleich mit Adrien Fourmaux. Der Stand bei den Sonntagspunkten: Ogier (5), Solberg (4), Evans (3), Fourmaux (2), Neuville (1). Katsuta bleibt bei seiner Null-Risiko-Taktik und führt zwei Wertungsprüfungen vor Schluss mit 1:00,3 Minuten Vorsprung vor Fourmaux.
WP17: Die Fahrer, die am Samstag ausgefallen waren, sind alle wieder dabei. Die Bestzeit geht an Sébastien Ogier im Toyota, Teamkollege Oliver Solberg ist Zweitschnellster. Thierry Neuville im Hyundai ist Viertschnellster. Am Sonntag werden zusätzliche WM-Punkte an die fünf Schnellsten verteilt. Auch bei der Power Stage zum Abschluss der Rallye gibt es nochmal Extrapunkte.
In Führung liegt Toyota-Fahrer Takamoto Katsuta. Katsuta ist 16,7 Sekunden langsamer als Verfolger Adrien Fourmaux, kann sich die vorsichtige Herangehensweise aber leisten. Er hat immer noch 1:08,8 Minuten Vorsprung vor Fourmaux. Platz drei und vier belegen Sami Pajari (Toyota) und Esapekka Lappi (Hyundai).
Oliver Solberg liegt nach dem Neustart mit knapp 18 Minuten Rückstand auf Platz zehn, was einen WM-Punkt bedeuten würde. Ogier und Neuville belegen Platz elf und zwölf, Evans ist 13. Für jede nicht beendete Wertungsprüfung werden zehn Minuten angeschrieben. Solberg, Ogier und Neuville haben für den Ausfall von Samstag 20 Minuten kassiert, Evans 30 Minuten.
Paukenschlag bei der Rallye Kenia: Solberg und Ogier geben auf - auch Neuville draußen
wrc/km