WP6: Die nächste Bestzeit für Sami Pajari, der 3,6 Sekunden von seinem Rückstand auf Takamoto Katsuta und Platz vier abknapst. Thierry Neuville fährt die drittschnellste Zeit, ist 1,1 Sekunden schneller als Fourmaux und verteidigt Platz sechs vor seinem Teamkollegen mit 4,3 Sekunden Vorsprung.
Oliver Solberg nimmt 28,8 Sekunden Vorsprung mit in den Nachmittag. Zwischen Elfyn Evans auf Platz zwei und Sébastien Ogier auf Platz drei liegen 9,4 Sekunden. Ogier hat 38,2 Sekunden Rückstand auf Solberg, Katsuta 1:04,2 Minuten und Pajari 1:31,9. Neuville und Fourmaux haben 2:15,3 und 2:19,6 Minuten Rückstand - das wäre zu viel für eine "normale" Rallye, in Kenia aber ist alles möglich.
WP5: Thierry Neuville und Adrien Fourmaux sind auf die Zehntelsekunde gleich schnell, der Abstand zwischen Neuville auf Platz sechs und Fourmaux auf Platz sieben bleibt bei 3,2 Sekunden - obwohl Neuville mit Reifenschaden über die Ziellinie rollt. Jon Armstrong ist etwas langsamer und liegt jetzt 6,5 Sekunden hinter Fourmaux.
Die Bestzeit geht an Sami Pajari, Sébastien Ogier ist Zweitschnellster (+3,0). Ogier hat jetzt nur noch 10,9 Sekunden Rückstand auf Elfyn Evans. Sami Pajari macht 10,7 Sekunden gut auf Takamoto Katsuta und liegt 31,3 Sekunden hinter Katsuta und Platz vier. Oliver Solbergs Führung beträgt jetzt 27,2 Sekunden vor Evans.
WP4: Sébastien Ogier schnappt sich die erste Bestzeit des Tages, ist 15,4 Sekunden schneller als Elfyn Evans und halbiert dadurch seinen Rückstand auf Platz zwei. Zwischen Evans und Ogier liegen jetzt 16,4 Sekunden. Zweitschnellster ist Sami Pajari (+2,5), Adrien Fourmaux fährt die drittschnellste Zeit (+3,0) und schiebt sich an Jon Armstrong vorbei auf Platz sieben.
Thierry Neuville verliert ein bisschen Zeit durch einen Fahrfehler, bleibt aber auf Platz sechs. Allerdings liegt Hyundai-Teamkollege Fourmaux jetzt nur noch 3,2 Sekunden hinter ihm, 4,6 Sekunden hinter Fourmaux folgt Armstrong (M-Sport).
Auch Oliver Solberg verliert Zeit durch einen Fehler, bleibt aber mit 32,5 Sekunden Vorsprung in Führung. Toyota belegt nach wie vor die Plätze eins bis fünf mit Solberg, Evans, Ogier, Takamoto Katsuta und Sami Pajari.
WP3: Die erste Wertungsprüfung des Tages wird abgesagt. "Camp Moran" ist die Wiederholung der WP1 von Donnerstag und die Strecke ist nach dem Regen und der ersten Durchfahrt zu schlecht, um ein zweites Mal befahren zu werden.
Solberg führt bei der Rallye Kenia - Neuville auf sechs: "Wir hätten ein Boot gebraucht"
wrc/km