WP10: Oliver Solberg beendet - trotz eines Fahrfehlers und eines Reifenschadens - auch den zweiten Tag an der Spitze der Rallye Kenia, allerdings nur mit genau 1,0 Sekunde Vorsprung vor Sébastien Ogier. Elfyn Evans belegt Platz drei mit 20,5 Sekunden Rückstand auf Solberg. Sami Pajari ist Vierter mit 1:10,5 Minuten Rückstand.
Hinter dem Toyota-Quartett liegen die beiden Hyundai-Fahrer Thierry Neuville und Adrien Fourmaux jetzt auf Platz fünf und sechs. Neuville und Fourmaux trennen nur 1,2 Sekunden. Takamoto Katsuta liegt weitere 6,0 Sekunden dahinter auf Platz sieben vor Esapekka Lappi.
WP9: Sébastien Ogier ist minimal schneller als Oliver Solberg - aber es reicht nicht für die Führung. Ogier nimmt Solberg nur 0,3 Sekunden ab und liegt jetzt 0,7 Sekunden hinter dem Spitzenreiter. Evans hat 12,0 Sekunden Rückstand auf Solberg.
Thierry Neuville ist schneller als Takamoto Katsuta und erobert den fünften Platz. Auch Adrien Fourmaux schiebt sich an Katsuta (der nach dem doppelten Reifenschaden aufpassen muss, keinen weiteren zu kassieren) vorbei und ist jetzt Sechster. Zwischen Neuville und Fourmaux liegen 5,0 Sekunden.
WP8: Reifenschaden für Spitzenreiter Oliver Solberg! Er bleibt in Führung, hat aber nur noch 1,0 Sekunde Vorsprung vor Sébastien Ogier. Elfyn Evans ist mit 5,7 Sekunden Rückstand auf Solberg auch wieder Anwärter auf den Sieg.
Thierry Neuville ist Drittschnellster hinter Sami Pajari und Ogier, nimmt Takamoto Katsuta 3,2 Sekunden ab und liegt jetzt nur noch 1,6 Sekunden hinter Platz fünf. Jon Armstrong verliert fast eine Minute durch einen Reifenschaden und fällt hinter Esapekka Lappi auf Platz neun.
WP7: Sébastien Ogier fährt Bestzeit und erobert Platz zwei von Elfyn Evans um 0,9 Sekunden. Auch auf Platz vier gibt es Bewegung: Takamoto Katsuta fällt durch einen doppelten Reifenschaden hinter Sami Pajari auf Platz fünf zurück und liegt nur noch 4,8 Sekunden vor Thierry Neuville und 8,7 Sekunden vor Adrien Fourmaux. Joshua McErlean muss seinen M-Sport-Ford nach einer harten Landung mit beschädigtem Getriebe abstellen.

WP6: Die nächste Bestzeit für Sami Pajari, der 3,6 Sekunden von seinem Rückstand auf Takamoto Katsuta und Platz vier abknapst. Thierry Neuville fährt die drittschnellste Zeit, ist 1,1 Sekunden schneller als Fourmaux und verteidigt Platz sechs vor seinem Teamkollegen mit 4,3 Sekunden Vorsprung.
Oliver Solberg nimmt 28,8 Sekunden Vorsprung mit in den Nachmittag. Zwischen Elfyn Evans auf Platz zwei und Sébastien Ogier auf Platz drei liegen 9,4 Sekunden. Ogier hat 38,2 Sekunden Rückstand auf Solberg, Katsuta 1:04,2 Minuten und Pajari 1:31,9. Neuville und Fourmaux haben 2:15,3 und 2:19,6 Minuten Rückstand - das wäre zu viel für eine "normale" Rallye, in Kenia aber ist alles möglich.
WP5: Thierry Neuville und Adrien Fourmaux sind auf die Zehntelsekunde gleich schnell, der Abstand zwischen Neuville auf Platz sechs und Fourmaux auf Platz sieben bleibt bei 3,2 Sekunden - obwohl Neuville mit Reifenschaden über die Ziellinie rollt. Jon Armstrong ist etwas langsamer und liegt jetzt 6,5 Sekunden hinter Fourmaux.
Die Bestzeit geht an Sami Pajari, Sébastien Ogier ist Zweitschnellster (+3,0). Ogier hat jetzt nur noch 10,9 Sekunden Rückstand auf Elfyn Evans. Sami Pajari macht 10,7 Sekunden gut auf Takamoto Katsuta und liegt 31,3 Sekunden hinter Katsuta und Platz vier. Oliver Solbergs Führung beträgt jetzt 27,2 Sekunden vor Evans.
WP4: Sébastien Ogier schnappt sich die erste Bestzeit des Tages, ist 15,4 Sekunden schneller als Elfyn Evans und halbiert dadurch seinen Rückstand auf Platz zwei. Zwischen Evans und Ogier liegen jetzt 16,4 Sekunden. Zweitschnellster ist Sami Pajari (+2,5), Adrien Fourmaux fährt die drittschnellste Zeit (+3,0) und schiebt sich an Jon Armstrong vorbei auf Platz sieben.
Thierry Neuville verliert ein bisschen Zeit durch einen Fahrfehler, bleibt aber auf Platz sechs. Allerdings liegt Hyundai-Teamkollege Fourmaux jetzt nur noch 3,2 Sekunden hinter ihm, 4,6 Sekunden hinter Fourmaux folgt Armstrong (M-Sport).
Auch Oliver Solberg verliert Zeit durch einen Fehler, bleibt aber mit 32,5 Sekunden Vorsprung in Führung. Toyota belegt nach wie vor die Plätze eins bis fünf mit Solberg, Evans, Ogier, Takamoto Katsuta und Sami Pajari.
WP3: Die erste Wertungsprüfung des Tages wird abgesagt. "Camp Moran" ist die Wiederholung der WP1 von Donnerstag und die Strecke ist nach dem Regen und der ersten Durchfahrt zu schlecht, um ein zweites Mal befahren zu werden.
Solberg führt bei der Rallye Kenia - Neuville auf sechs: "Wir hätten ein Boot gebraucht"
wrc/km
Super Bericht macht weiter so