Die wallonische Regionalregierung stellt den Öffentlichen Sozialhilfezentren der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern eine Sonderförderung von insgesamt 5,27 Millionen Euro zur Verfügung.
Das Geld soll die tägliche Arbeit der Sozialhilfezentren unterstützen und ihnen helfen, benachteiligte Menschen zu begleiten und wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Das Geld wird noch 2026 ausgezahlt.
Ab 2027 soll die Unterstützung dauerhaft in die jährlichen Zuschüsse für die großen Städte einfließen. Das ÖSHZ von Verviers erhält rund 315.000 Euro. Lüttich bekommt knapp eine Million Euro. Die höchste Förderung geht mit rund 1,22 Millionen Euro an Charleroi.
belga/js