Das Kooperationsabkommen zwischen der Deutschsprachigen Gemeinschaft und der Provinz Lüttich soll für 2026 verlängert werden. Das hat DG-Minister Gregor Freches im Ausschuss zwei im Parlament der DG erklärt.
Nach wiederholten Kontaktaufnahmen habe es zunächst Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit der Provinz gegeben. Bei einem Treffen am 22. August habe die Provinz dann mündlich zugesagt, das ausgelaufene Abkommen zu verlängern.
Die formelle Entscheidung soll am 22. September im Provinzialrat fallen. Anschließend muss auch die DG-Regierung die Verlängerung beschließen.
Erst dann können die jährlichen Zuschüsse für ostbelgische Vereine und Organisationen offiziell beantragt werden. Laut Freches seien die Vorbereitungen durch das Ministerium dafür bereits getroffen worden, sodass die Gelder nach der formellen Bestätigung schnell ausgezahlt werden könnten.
Ein weites Treffen zwischen der DG-Regierung und den Verantwortlichen der Provinz Lüttich ist bereits für Februar 2027 in Lüttich geplant.
Provinzübertragung: Vennbrand als Härtetest für künftige Verteilung der Zuständigkeiten
re