3 Kommentare

  1. Danke für diese Mitteilung. Entsprechend habe ich mit einer Spende reagiert.

    Ich gebe das Geld dafür gerne, aber... aus der Tatsache, dass der Brand, und in jedem Fall dessen Ausmaß, vermutlich hätte verhindert werden können, kann ich schlussfolgern, dass Spendenaktionen eigentlich nicht vonnöten wären.

    Denn nicht nur dieser Artikel: https://brf.be/national/2101547/ weist darauf hin - also auf "unzureichende Vorbereitung".
    Zufällig heute habe ich durch Suche zum Brandjahr 2011 erfahren, dass der Frühling in dem Jahr der trockenste Frühlung in 100 Jahren war (Quelle: KNMI, also für die Niederlande), und offensichtlich sogar trockener als in 2018. Der damalige Vennbrand war Ende April (schon) ausgebrochen.
    Somit frage ich mich: war das damals Anlass, irgendein Frühwarnmechanismus für dieses äußerst wertvolle Gebiet zu etablieren?

  2. Gut, dass ein Spendenkonto eingerichtet wurde, ich spende gerne. Das Hohe Venn ist eines der wichtigsten Naturräume Europas, und ich hoffe, dass es in Zukunft in seiner Gesamtheit zum Nationalpark oder doch wenigstens in vollständig zum Naturschutzgebiet erklärt wird.
    Eine Wiedervernässung wäre wunderbar, aber die zunehmende Trockenheit wird dieses Vorhaben wohl erschweren. Eine Gesamteuropäische Aufgabe!
    Leichter erscheint es, erst einmal in den Brandschutz zu investieren. Ich hoffe dass viele Spenden dazu beitragen werden!

  3. Ich habe gespendet, damit die ökologische Wiederherstellung auch stattfinden kann.
    Das Hohe Venn soll wieder ein Wohlfühlort werden. Die Stege müssen wieder aufgebaut werden, das sind enorme Kosten. Ich hoffe, es wird wieder so wunderschön wie vor dem Brand.