5 Kommentare

  1. ich fahre fast jede Woche durchs hohe Venn, habe mich gewundert das nicht wie
    früher die roten Fahnen wehten die den Zugang ins Venn verbieten, diese wurden
    früher sofort bei Brandgefahr geflaggt.

  2. Die Dürreperiode war noch nie so schlimm und ausgerechnet jetzt wurde dieses Biotop nicht abgesperrt … das ist absolut unverständlich. Und warum hat man nicht direkt nach Ausbruch des Feuers sofort am ersten Tag mit Löscharbeiten aus der Luft begonnen, als es noch überschaubar war ?
    Vielleicht hätte diese Naturkatastrophe verhindert oder wenigstens klein gehalten werden können … jetzt ist das Hohe Venn unwiederbringlich zerstört.

  3. Viele Bürger aus Ostbelgien haben sich diese Frage schon lange vor Ausbruch des Feuers gestellt. Jeder hat die extreme Trockenheit und Brandgefahr bemerkt, sicherlich auch die wallonische Forstverwaltung, die es versäumt hat, den Zugang zeitig zu sperren und die roten Fahnen zu hissen. Dies sollte zumindest hinterfragt werden und den Verantwortlichen zur Rede stellen.

  4. Frau Plotzky. Wir haben schon trockenere Sommer gehabt, nur damals hatten die Menschen mehr Respekt für die Natur. Mein Vater meinte früher aus eigenen stücken, man sollte bei Gewitter, Sturm und zu trockenen Zeiten nicht in den Wald gehen.

    Ich selber habe noch vor etwa Zwei Wochen gesehen, wie ein paar junge Leute in einer Wald Schneise zusammen am rauchen waren. Als ich sie ansprach wurde ich auch noch bedroht.