12 Kommentare

  1. Das Feuer bewegt sich in Windrichtung und wenn gegeben, Hangaufwärts.
    Retten vor Ort, ist Nr. 1
    Was ich schon Jahre sehe, ist dem Feuer nachgerannt!
    An vielen Orten, stehen mehrheitlich Grosse Baumaschine herum.
    Wenn diese Besitzer, algemein in Lokalen Feuerwehren, mit Exponierten Waldflächen eingebunden würden, könnte vieles verhindert werden! Mit diesen Maschinen, wäre es in den meisten Branherden Möglich, 100 und mehr Meter dem Feuer VORAUS , das Brandmaterial, durch Waldrodung, wegzunehmen. Dank an alle, die soweit, etwas beigetrsgen.gr.richi

  2. Die Bilder machen sehr betroffen, da wir die Venn-Landschaft lieben.

    Es wird dringend Zeit, dass sich eine europäische Löschflugstaffel gegründet wird, um überall sofort beim entstehen der Brände mit Löschflugzeugen und Helikoptern unterstützen zu können.

  3. Man sollte sich hüten irgendwelche Vergleiche zu ziehen ! Die Leute vor Ort werden schon wissen was sie tun u. auch verantwortungsvoll.

  4. Warum muss man noch lange überlegen um die Canadières aus Frankreich anzufordern oder muss dafür das ganze Hohe Venn brennen ??

  5. Ja wie Gisela, aber wo können die Wasser holen...das dauert ja schon etwas, bis die Canadair wieder überm Wasser fliegen wieder voll ist....
    was mich etwas wunderte, daas Carsten Brand 2x was von der Rauch zieht Richtung Westen, also D.....ich dachte immer Belgien liegt im Westen von D.

  6. Wenn man rausschaut Richtung Wereth (gesehen aus Amelscheid) dann ist es eventuell besser, alle Fenster zu schließen, der starke Rauch wird hier in Kürze ankommen.

  7. Das wäre schon immens wichtig den vorhergehenden Kommentar zu veröffentlichen....weil es richt übel wird....

  8. Da sind sie wieder die ganzen Fachleute!
    Ich stelle mir die Frage ob es fundierte recherchierte Informationen sind oder wie so oft
    Mutmassungen!
    Manche Leute haben soviel Meinung und Ahnung, da kann ja gar kein Platz mehr für Wissen sein.

    Meinen Respekt haben all die Menschen welche momentan in den Wäldern, egal wo, bis zur Erschöpfung gegen
    die Waldbrände ankämpfen.

  9. Apropos....CANADAIR. aus Frankreich.
    Vor einigen Jahren war doch so ein Löschflugzeug ander Bütgenbacher Talsperre,
    Um zu testen ob eine Wasseraufnahme möglich wäre. Und .....der Testflug war doch erfolgreich ..... Also wäre das doch heute auch möglich , oder nicht ?

  10. Wie Uwe Chemnitz anmerkt ist die Wasserversorgung der Löschflugzeuge bei uns eher schwierig.
    Die brauchen lange gerade Gewässer und davor wie danach flaches Land.
    Bei uns eher weniger gegeben.

    Alternativ dazu wurde von Airbus ein leicht einsetzbares Löschsystem für die Airbus A400-M entwickelt und getestet.
    Mit 20.000 L eine deutlich größere Wassermenge als die Canadair.
    Dazu kommt, die belgische Armee besitzt 7, bzw. 8 von den Flugzeugen.
    Ich kann nur an jeden Verantwortlichen appellieren, sich diese Lösung anzusehen.
    Wenn wir, als Belgien 3-4 dieser Systeme hätten, wäre der Brand bereits Freitag Abend und vor allem über die Nacht durch bekämpft worden und das Ausmaß sicherlich bedeutend geringer.

    Das Problem ist mal wieder wie beim Streusalz, wenn dieses Jahr kaum verbraucht wurde, wird nächstes Jahr weniger gekauft.
    Ich halte Sparmaßnahmen an dieser Stelle als unangemessen.