Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe von 2021 hat das Mineralwasserwerk in Chaudfontaine der Opfer und Helfer gedacht. Dabei wurde am Eingang des Werks eine Gedenkskulptur in Form einer Wasserflasche eingeweiht.
Bei der Gedenkfeier erinnerten der Eupener Werksdirektor Achmed Boumrah und Bürgermeister Daniel Bacquelaine an die verheerenden Überschwemmungen. Das Wasser stand damals rund dreieinhalb Metern hoch auf dem Firmengelände. Das Werk musste nahezu vollständig neu aufgebaut werden.
Die lebensgroße Skulptur wurde von jungen Künstlern aus der Region gestaltet. Sie soll an den Einsatz all jener erinnern, die zum Wiederaufbau von Chaudfontaine und der Region beigetragen haben.

belga/re
Nach diesem Artikel ist mir so schlecht geworden, ich kapiere jetzt nichts mehr. Was soll dieser Blödsinn? Es gibt Familien zb meine Schwiegertochter mit vier Kindern die alles verloren haben und bis jetzt hat keine Versicherung sich drum gekümmert. Das Haus steht seit damals leer und verlassen dort. Die Raten der Bank gehen aber fleißig jeden Monat ab. Jetzt muss sie Miete zahlen und sehen wie sie über die Runden kommt. Ja da braucht man ein Denkmal, aber nur für die armen Menschen die noch heute ohne Hilfe auskommen müssen.