Die EU-Kommission will zwei Millionen Euro für entlassene Stahlarbeiter in der Region Lüttich bereitstellen. Das Geld soll mehr als 500 Beschäftigte unterstützen. Sie verloren nach der Pleite von Liberty Steel Belgium im April 2025 ihren Job.
Insgesamt kostete der Konkurs 2,4 Millionen Euro. 85 Prozent übernimmt der Europäische Fonds für die Anpassung an die Globalisierung. 15 Prozent trägt die Wallonie.
Die Mittel stammen aus dem EU-Fonds für entlassene Arbeitnehmer. Das Europäische Parlament und der Rat müssen die Entscheidung noch bestätigen.
belga/ake