Die Interministerielle Konferenz für Frauenrechte hat in Eupen ihre Arbeit wieder neu aufgenommen. Unter dem gemeinsamen Vorsitz von Regionalminister Yves Coppieters und Sozialministerin Lydia Klinkenberg soll die interföderale Zusammenarbeit gestärkt und die Zivilgesellschaft künftig stärker eingebunden werden.
Ein erster Schwerpunkt ist das Projekt "Neuer Start", das den Schutz und die Unterstützung von Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt sind, verbessern soll. Ziel ist es, internationale Verpflichtungen in konkrete Fortschritte für Frauen in Belgien umzusetzen.
mitt/mz