4 Kommentare

  1. Na ja, ich würde das Jahr 2025 als ein schwieriges Jahr für die Bürger der EU bezeichnen. Ursache ist m.E. die immer übergriffigere EU-Bürokratie welche mit ihren unüberschaubareren Vorschriften sowohl den Betrieben wie auch den Bürgern das Leben nur komplizierter macht. Das sehen Sie sicher anders, aber man sollte ja nicht die Frösche fragen wenn man einen Sumpf trocken legen will....

  2. Die EU ist orientierungslos wie der gesamte Westen.Das erklärt die schwierige Situation.

    Die drei oben erwähnten Ziele (Verteidigung, Binnenmarkt, Energie) müssen erreicht werden.Es gibt keine brauchbare Alternative zur EU.In Europa hat es immer irgendwelche Staatengemeinschaften gegeben.

    Der Herr Arimont sollte keine Angst haben, mit rechten Parteien abzustimmen.Deren Abgeordnete sind gewählt nach den gleichen Regeln wie er.Dass den Linken das nicht gefällt, ist normal, schließlich ist das die Konkurrenz.Die Linken sollten bedenken, dass Rechtsextremisten gewählt werden, weil die Linken und die Mitte versagt haben.

  3. Ja, es war durchaus ein schwieriges Jahr für Pascal Arimont, sein EU-Engagement zu rechtfertigen.
    Wer sich in Sachen Verteidigung und Energieversorgung auf die EU verlässt, der ist verlassen.

  4. Ich stelle positiv fest, daß "Flinten-Uschi" (= Ursula Von der Leyen) & Co zunehmend die Realität begreifen. Auf einmal sind die wirklich wichtigen Dinge wichtig geworden. Bürokratieabbau, Abkehr vom Verbrennerverbot sind Anzeichen der zunehmenden Realitätsakzeptanz. Die imaginäre Klimakrise spielt nicht mehr die Hauptrolle. Weiter so. Es kann nur besser werden.

    VORWÄRTS IMMER
    RÜCKWÄRTS NIMMER.