30 Kommentare

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  1. Die Fakten sind bekannt? Kein Zweifel mehr?

    Tja, laut ostbelgischem Gegenpoler-Quartett hat Herr Munhoven offensichtlich keine Ahnung, wovon er redet. 30 Jahre Berufserfahrung hin oder her. Denn einen menschengemachten Klimawandel gibt es nicht und kann es nicht geben: Alles Klimaquatsch!

    Die 10 Gebote der Klimawandelleugner wurden erst vor wenigen Tagen vom Klimaquatsch-Vordenker in einem Leserbrief im GE veröffentlicht. An Peinlichkeit kaum zu überbieten.

    Herrn Munhoven machen die jungen Leute, die für den Klimaschutz eintreten Mut. Für die Gegenpoler und ihre reaktionären Trittbrettfahrer sind sie nur ahnungslose, durch die MSM und Politik Manipulierte oder gerne auch Terroristen.

    Der Umstieg von fossilen zu erneuerbaren Energien ist auch für Herrn Munhoven eine Priorität. Spätestens hier muß bei den Gegenpol-„Experten“ die Schnappatmung einsetzen.

    Wir werden es lesen.

  2. Sehr geehrter Herr Leonard, bitte konkretisieren Sie die angebliche Äusserung von "Gegenpol", wo diese Herrn Munhoven unterstellt, er habe keine Ahnung. Falls Herr Munhoven korrekt zitiert wurde, ist das seine Meinung. Diese deckt sich allerdings nicht mit der unsrigen. Ansonsten halten Sie doch einfach mal Ihre Klappe.

  3. Monhoven:"Aktuell sammeln sich etwa 45 Prozent des durch menschliche Aktivitäten freigesetzten CO2s in der Atmosphäre an."

    Bedeutet das, dass 55% des durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe emittierten CO2s NICHT in der Atmosphäre verbleiben? Vielleicht sollte der BRF diesen Umstand näher erläutern. Dass die Natur es schaffen würde, 55% des menschengemachten (zusätzlichen) CO2-Ausstoss "zu verdauen" überrascht mich positiv und gibt ein wenig Hoffnung angesichts aller "Höllenszenarien".

  4. Die jungen Leute sollen sich doch bitte auf den Langen Marsch nach China und Indien begeben. Dort sind die Übeltäter zu finden. Alle westlichen Staaten zusammen produzieren höchstens 30 Prozent des CO2. Im Prinzip ist "Klimaschutz" in Europa nicht das Hauptproblem, sondern eher die Konsequenzen des Im Klimawandels. Besser sich Gedanken machen, wie man mit Überschwemmungen, Hitze, Dürre,... umgeht. Und das geht nur mit ausgebildeten Fachkräften und moderner Technik. Schulstreiks, Pappschilder nutzen nicht viel. Diese Klimadiskussion in Europa ist eine Phantomdiskussion, genau so nutzlos wie sich Gedanken übers Jenseits machen.

  5. @G. Schmitz

    Neben der Erdatmosphäre wird ein noch größerer Teil der CO2 Emmissionen u.a. auch von den Weltmeeren aufgenommen. Das Meer „verdaut“ dieses CO2 jedoch nicht einfach, sondern verändert dadurch seine physikalischen und chemischen Eigenschaften. (also nach dem Verständnis der Wissenschaft, nicht der ostbelgischen Gegenpoler).

    „CO2 reagiert mit Wasser und wird zu Kohlensäure. Die Folge: der Säuregehalt der Ozeane steigt. "Die Ozeane bremsen den CO2-Anstieg und die Erwärmung der Atmosphäre – zum Preis ihrer eigenen Erwärmung und Versauerung"…
    Hinzu kommt: Die Erwärmung mindert den Sauerstoffgehalt im Ozean. Ein weiterer Effekt ist die Ausdehnung des Meerwassers durch die steigende Temperatur. Dies verursacht, zusammen mit dem Schmelzwasser von Eiskappen und Gletschern, den seit Jahren beobachteten Meeresspiegelanstieg.“ (umweltdialog.de)

    Nie von gehört?

  6. @Leonard,

    Laut der von Ihnen erwähnten Quelle haben die Ozeane 28% der menschengemachten CO2-Emissionen aufgenommen. Stellt sich also die Frage, wer die verbliebenen 27% (55-28) der menschengemachten CO2-Emission "verdaut". Desweiteren behauptet Ihre Quelle folgendes: "Die Folgen der menschgemachten CO2-Emissionen verändern die Ozeane irreversibel." Aber wie passt das zu den um ein Vierfaches höheren CO2-Konzentrationen in der Luft zu den Zeiten der Dinos? Und dann heisst es weiter in Ihrer Quelle:"Kein Land ist sicher vor den Folgen dieser Phänomene [irreversiblen Veränderungen]." Inwiefern ist z.b. die Schweiz (direkt) von derlei ozeanischen Veränderungen (Pegelanstieg, erhöhter Kohlensäuregehalt, erhöhte Temperatur,...) betroffen? Das alles klingt doch ein wenig nach Panikmache, was letztendlich der tatsächlichen Herausforderung nicht gerecht wird.

  7. @G. Schmitz
    Ihre Frage war, ob die Erde das nicht von der Atmosphäre aufgenommene CO2 „verdaut“.
    Die Antwort - auch wenn Sie Ihnen nicht gefällt und Sie sie nicht hören wollen - lautet: nur zum Teil. Manche Ökosysteme können CO2 verdauen (Pflanzen, Bäume,…), andere, wie die Ozeane nicht oder kaum.
    Der Rest ist wie bei Corona nur der bekannte Versuch, den Fisch mit rhetorischer Textfledderei zu ertränken.
    Hatten wir schon zur Genüge.

    @J. Wahl
    Ich verstehe Ihre Nervosität. Wenn jedoch die unwissenschaftlichen Gegenpol- Positionen zum Thema Klimawandel und Energiewende von wirklichen Wissenschaftlern abgeräumt werden, bleibt halt nur der rhetorische Offenbarungseid.
    „Es gibt keinen Zweifel mehr. Kein Zweifel mehr daran, dass wir es mit einem Klimawandel zu tun haben, der menschengemacht ist.“
    Ob Ihnen und Ihren dem EIKE-Vorkostern das nun gefällt oder nicht.

  8. Die CO2-Auflösung im Meerwasser ist eine ungelöste Frage. Wie Guy Monhoven auf ein Verhältnis 45%/55% kommt, müsste er mal erklären. Bis lang war die Wissenschaft (auch Skeptiker) der Meinung, das ca.1/3 ins Meerwasser übergeht. Diese Klimafantasten drehen sich ihre Zahlen, wie es denen gerade passt. Was nicht passt, wird passend gemacht. Das hat mit Wissenschaft wenig zu tun.

    Was die Versauerung der Ozeane angeht, muss zuerst festgestellt werden, dass die Weltmeere einen basischen Charakter haben (pH-Wert=8.0bis8.5). Eine Versauerung fängt an bei pH<7. Und davon tragen nur ca.2% des CO2 zur Säurebildung bei. Der Mensch ist mit seinen CO2-Aktivitäten nicht imstande, die gewaltigen Meerwassermassen (1,33 Milliarden Kubikkilometer) zu 'versauern'. Die Ozean-Versauerung ist ein Hirngespinst. Wo wurde denn bislang in den letzten Jahrzehnten aufgrund von atmosphärischem CO2 ein gefährlich-sinkender Meerwasser-pH gemessen? Nirgendwo.

    CO2 im Meerwasser ist etwas Positives.
    Man schaue das Youtube-Video;
    "Pflanzenaquarium mit und ohne CO2 im Zeitraffer"

  9. @Leonard,

    Ich hoffe doch sehr, dass die echten Klimaexperten meine berechtigten Fragen bzw. Einwände überzeugender beantworten bzw. ausräumen können als Sie ("Der Rest ist wie bei Corona nur der bekannte Versuch, den Fisch mit rhetorischer Textfledderei zu ertränken. Hatten wir schon zur Genüge"). Falls nicht, würden meine Befürchtungen bzgl. Panikmache umso begründeter sein.

  10. Basisch, sauer, p-H-Wert...
    Als ehemaliger Lateinschüler mit den paar Stunden Naturwissenschaften kann ich da nicht mithalten.
    Ich muss also auf Quellen "vertrauen", entweder auf die Helmholtz Stifung oder auf die Gegenpoler.

    Und da scheint mir die erstere doch vertrauenswürdiger:
    "Das Meerwasser war vor der Industrialisierung mit einem durchschnittlichen pH-Wert von 8,2 leicht basisch. Das ist es immer noch, doch der pH-Wert ist nun auf 8,1 gesunken. Auch, wenn das nicht nach viel klingt, ist es doch eine Menge. Denn die pH-Wert-Skala ist logarithmisch, also mathematisch gestaucht. Der kleine Unterschied zwischen einem pH-Wert von 8,1 zu 8,2 bedeutet deshalb, dass das oberflächennahe Wasser im Ozean durch die menschengemachten Emissionen um 26 Prozent saurer geworden ist. "

    (S.: "Planetare Grenzen: Die Ozeane werden saurer"
    Prof. Dr. rer. nat. Ulf Riebesell
    Professor für Biologische Ozeanographie
    Arbeitsgruppe Biogeochemische Prozesse (BI/BP)
    Mit einer Latte von beruflichen Leistungen und Publikationen.
    Die Veröffentlichungen der Gegenpoler dagegegn...

  11. Es ist wie immer, Herr Schleck.
    Den Herren Wahl, Scholzen und Schmitz geht es nicht um Wissenschaft und Fakten sondern darum, es besser zu wissen, als die Wissenschaft und dies - wie Sie richtig schreiben - ohne jegliche Qualifikation.

    Wozu mangelndes Fachwissen führt, zeigt uns Herr Scholzen in jedem seiner "Fachgebiete".
    Klimaquatsch, Corona-Quatsch, CO2-Quatsch,...

    Merke: ein Ingenieur ist kein Virologe und ein Waldarbeiter kein Klimatologe, auch wenn sie sich als solche halten und glauben, es besser zu wissen.

    Es gibt keinen Zweifel mehr, sagt Herr Monhoven.

    Diese Rechnung hat er ohne die Querulanz genannter Herren gemacht...

    Nicht Neues? Wirklich nichts Neues!

  12. @Leonard,

    Zur Erinnerung: Sie stellen unter Verweis auf eine Quelle eine Behauptung auf. Ich machte mir die Mühe, Ihre Quelle zu lesen und habe dann dazu ein paar sachliche Fragen gestellt bzw. Widersprüche aufgezeigt. Abstatt nun diese Fragen ernstzunehmen, bzw. die Widersprüche aufzulösen, oder auch nur diese zur Kenntnis zu nehmen, greifen Sie mich persönlich an. Also sind doch wohl eher Sie derjenige, dem es nicht um Wissenschaft sondern nur ums "Besserwissen" geht, oder?

    Dann sprechen Sie einem Ingenieur jegliche Qualifikation in Sachen Pandemue bzw. Klima ab. Nun ja, wenn diese Fachrichtungen zum großen Teil mit Statistiken und Modellrechnungen hantieren, sollte jeder Ingenieur in der Lage sein, Letztere auf (flagrante) Mängel in Sachen Plausibilität bzw. Randbedingungen (grob) abzuklopfen, oder zumindest Fragen aufzuwerfen, die dann die jeweiligen Fachleute aufgreifen und bestenfalls beantworten sollten Der Umgang der Experten mit Corona ist ein leuchtendes Beispiel für das Fehlen dieser wichtigen sachlichen Debatte.

  13. Herr Schmitz, wieso gehen sie davon aus, dass es reicht, ein paar Statistiken lesen zu können, um mal eben die gesammelte Erkenntnis der Klimatologen dieser Welt über den Haufen zu werfen.

    Nicht jeder, der mal ein paar Schrauben am Auto gedreht hat, kann auch einen Motor bauen, das sollten Sie doch eigentlich am besten wissen...

  14. @Hezel,

    Ich werfe keineswegs die Erkenntnisse der Klimatologen über den Haufen, aber Fragen müssen erlaubt sein. Wenn, wie Klimatologen behaupten, derzeit 400ppm CO2 in der Luft "irreversible Veränderungen" der Ozeane bewirken, muss doch die Frage erlaubt sein, was die 1600ppm CO2 in der Luft zu Dinos Zeiten denn an irreversiblen Veränderungen der Ozeane wohl bewirkt haben. Und waren denn diese Veränderungen vor Millionen Jahren letztendlich vielleicht sogar eine gute Sache? Das ist doch eine spannende Frage, die die Experten doch aufgreifen sollten, bevor sie, die Experten, und Sie Herr Hezel den Teufel an die Wand malen.

    Und um auf Ihr Beispiel des Autoschraubers zurückzukommen, so würde ich z.b. dessen berechtigte Frage, warum der Spritverbrauch mit der Fahrgeschwindigkeit steigt, mit auch für ihn nachvollziehbaren physikalischen Gegebenheiten beantworten und ihm eben nicht mit "Konsenswissenschaft" daherkommen.

  15. Die Herren Schleck und Leonard sind eben Ideologen, ökologische Ideologen.
    Aber Ideologen bleiben eben Ideologen. Die Theorie muss in der Praxis durchgesetzt werde, auf Teufel-komm-raus.
    Aus der Floskel Klimaschutz resultiert das Programm Energiewende, obwohl die nicht funktioniert.
    man merke: Bei Ideologen ist die Theorie niemals falsch, es ist nur die Praxis, die "falsch" ist.

    Werte Ideologen: Wenn eine Praxis versagt, dann ist nicht die Praxis falsch, sondern die Theorie.

  16. Wer im Glashaus sitzt wie der Herr Scholzen, sollte vorsichtiger sein, wenn er seine Gegner gleich sechsmal als „Ideologen" beschimpft, verbreitet er doch selbst nazistische Ideologie der übelsten Sorte. Hier der Beweis:

    In einem für seine „Direktheit“ bekannten ostbelgischen Medium schrieb er kürzlich Folgendes:

    „Es wäre besser, die Gutmenschen und deren Ableger (LGBTQuatschlinge, Klimaaktivisten, BLM-Protestler, Windrad-Fetischisten…) sollten mit einer Blindenarmbinde durch die Gegend laufen, weil sie die Umgebung nicht mehr wahrnehmen können, und damit die Mehrheit der Menschheit dann Rücksicht nehmen kann auf diese Geistesgestörten.
    Es wäre falsch, solche Geisteskranke in Irrenhäuser zu verfrachten, denn dann müssten wir mehr neue Irrenhâuser bauen als Gefängnisse.“

    Es gibt ein zweites Zitat gleichen Kalibers, leider fehlt der Platz dazu.

    Wenn jemand so völlig jede Contenance verliert, darf man doch wohl von ideologischer Verblendung, ja von Fanatismus sprechen, jenseits jeder wissenschaftlicher Rationalität, die die Gegenpoler so gerne für sich in Anspruch nehmen.

  17. "Ich werfe keineswegs die Erkenntnisse der Klimatologen über den Haufen" - doch, genau das tun Sie, und Sie stellen keine Fragen, sondern behaupten einfach, dass die Fakten und Ekenntnisse die weltweiten Klimaforschung nicht wahr sind. Sie leben also - wie bei Corona auch schon - in Ihrer eigenen Phantasiewelt, in der Sie sich ihre Geschichtchen zusammenbasteln, wie es Ihnen grade in den Kram passt.

    Zu den Äußerungen von Herren Scholzen denke ich, dass man mit solche völlig enthemmten und zu Gewalt zündelnden Extremisten keinen vernünftigen Dialog mehr führen kann; absolut unannehmbar und schockierend, was dieser Herr da im hiesigen Querdenkerforum gepostet hat - vielen Dank für das Zitat Herr Schleck, ich denke nun ist auch dem letzten klar, wes Geistes Kind dieser Herr ist...

  18. @Herr Schleck:
    Hier soll der Hinweis reichen, dass während der Hunderte von Millionen Jahren der CO2-Gehalt der Atmosphäre phasenweise sehr viel höher war als heute, was auch immer einen höheren CO2-Gehalt der Ozeane bedingt hat. Der Entwicklung der Biosphäre hat das genützt, beispielsweise mit dem wiederholten Wachstum von gewaltigen Korallenriffen schon vor 400 bis 380 Millionen Jahren in den Meeren der Devon-Zeit; der CO2-Gehalt der Atmosphäre betrug damals 2200 ppm – im Vergleich zu 400 ppm heute. Diese Riffe bilden die ‚Massenkalke’, die vielerorts in den deutschen Mittelgebirgen vorhanden sind – und für die Gewinnung von Kalk abgebaut werden
    ….
    Die CO2-Lieferanten der Meere haben aber eine intensiv wachsende Biosphäre ermöglicht, die auch große Kalksteinvorkommen und Kohlenwasserstoff-Lagerstätten entstehen ließ.
    Das Modell einer Versauerung der Ozeane durch höhere CO2-Konzentrationen der Atmosphäre widerspricht den naturgegebenen Fakten und sollte aufgegeben werden..
    Quelle:
    Dr. rer.nat Siegfried Dittrich
    Dipl.Geol. Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert,

  19. „Erst wenn der letzte Verbrenner verboten,
    die letzte Tankstelle geschlossen und
    Ihr die letzte Fahrt mit Eurem Auto unternommen habt
    wann ihr wollt,
    wohin ihr wollt,
    sooft ihr wollt,
    so schnell ihr wollt und
    ohne dass Ihr vorher jemanden um Erlaubnis fragen müsst,
    werdet Ihr merken, dass Elektroautos gar keine Autos sind und
    dass es bei dem ganzen Schwachsinn niemals um die Umwelt ging.“
    (Alte Volksweisheit ab ca. 2035)

  20. @Hezel,

    Das ist ja praktisch. Wenn Ihnen eine Frage unangenehm ist, wird aus der Frage kurzerhand eine (angeblich falsche) Behauptung gemacht. So ersparen Sie sich zum einen die Beantwortung der Frage und kehren zum anderen noch die Beweislast um, so als müsste ich meine Frage rechtfertigen.

  21. Herr Schmitz, Sie stellen wissenschaftliche Erkenntnisse einfach nur in Frage, ohne zu erklären warum oder was denn nun am weltweiten Wissensstand "falsch" ist. Wenn Sie sich Ihrer Sache doch so sicher sind, wo sind dann die Fachpublikationen und die Referate des Herrn Schmitz in der Wissenschaft publiziert? Reicht dann doch nur für die Kommentarspalten des BRF/Grenz-Echo... (wie schon bei Corona auch übrigens)

  22. @Hezel,

    Ich stimme Ihnen insofern zu, dass wir das Ganze schon bei Corona hatten. Ich stelle Sachfragen bzw. bringe Sachargumente vor und ernte statt sachlicher Antworten bzw. sachlicher Gegenargumente nur persönliche Anfeindungen.

    Herr Hezel, (Konsens)Wissenschaftler sind nicht unfehlbar und können durchaus auch seitens "Laien" hinterfragt werden. Wenn diese Experten aber von ihren Anhängern wie Götter betrachtet werden und jedes Hinterfragen einem Sakrileg gleichkommt, dann ist die Spaltung der Gesellschaft inkl. der wissenschaftlichen Community vorprogrammiert, denn welcher Gläubige bzw. welcher Gott würde nicht für seine Religion kämpfen?

  23. Herr Schmitz, das hat alles nichts mit "Götterwissenschaftlern" zu tun, sondern damit, dass zig-tausende Wissenschaftler (ihres Fachgebiets) auf der ganzen Welt, die teilweise schon Jahre oder Jahrzehnte dazu forschen zum selben Schluss kommen, nur der Herr Schmitz (der in diesem Fachgebiet auch noch nicht mal kompetent ist) aus der DG findet, dass das alles nicht sein kann... Da fragt sich, wer sich denn hier für einen Gott hält...

  24. Es ist lächerlich wenn Menschen wie Dieter Leonard solchen Unfug verbreiten können ! Wenn jemand keine Ahnung hat- dann er selbst ! Es gibt ja Meinungsfreiheit ich ich nehme solche selbstgefällige ,,Medienclowns ,, schon lange nicht mehr Ernst soll er lieber mal mit seinen Kindern oder Enkelkindern diskutieren damit Sie Ihm später nicht einen Kaktus auf seinem Grab pflanzen : Danke Opa - Du hast unsere Zukunft vermasselt

  25. Hier der Vollständigkeit halber das zweite Zitat von Herrn G.Scholzen:

    "Aber warum immer wieder wunderschöne ältere Gemälde und Kunstwerke?
    Könnten die ostbelgischen Klimaaktivisten mal eine Farbattacke auf das IKOB in Eupen machen?
    Dann wären die Geisteskranken unserer Gesellschaft wenigstens unter sich."
    Es ging um die "Farbattacke von Klima-Chaoten auf Klimt-Bild in Wien."

    Das Weltbild des Sprachrohrs vom Gegenpol: Andersdenkende gehören stigmatisiert durch eine Armbinde, wenn man sie schon nicht aus Kostengründen ins Irrenhaus sperren kann, zusammen mit zeitgenössischen Künstlern.

    Zugleich wird suggeriert, dass zeitgenössische Kunst - im Gegensatz zu "älteren" Gemälden (Wie alt? Ist Van Gogh alt genug? Die Impressionisten? Picasso?) nichts wert ist und also ruhig das Ziel von solchen Attacken werden könnte. Da würde man dann sogar noch Beifall klatschen.

    Wie bezeichnet man wohl solche "Weltanschauung"? Es ist die eines gescheiterten Postkartenmalers.

  26. @Hezel,

    Es wäre doch schön, wenn auch nur einer der zigtausend Experten meine Frage, wie die vierfache CO2-Konzentration zu Dinos Zeiten denn damals die Ozeane "irreversibel verändert" hat, beantworten würde. Vielleicht sollte der BRF bei Herrn Munhoven nachfragen, damit wir "Laien" uns nicht weiter streiten müssen.

    Der penetrante Verweis auf zigtausendfachen Konsens, sei es seitens der Politik, der Medien oder der Konsenswissenschaftler ist der Wissenschaft sehr abträglich. Konsens hat grundsätzlich nichts in der Wissenschaft verloren, denn er hemmt den Fortschritt ungemein, oder kennen Sie auch nur einen Lehrsatz, der des Konsenses bedurfte, um Gültigkeit zu erlangen? Wissenschaft sollte nach Wahrheit, nicht nach Mehrheit streben.

  27. Herr Schmitz,
    Wenn ich Ihren Kommentar lese und richtig verstehe, kennen Sie die Wahrheit. Nur dumm dass die anderen die Mehrheit haben.
    Oder kennen vielleicht doch die anderen die Wahrheit und Sie versuchen dann die Mehrheit zu erlangen?
    Dann, viel Glück dabei

  28. "Konsens hat grundsätzlich nichts in der Wissenschaft verloren,"
    Da irrt der angebliche Fachmann Schmitz, und der Laie wundert sich über diese Aussage.

    Wieso gibt es dann den Begriff vom "Stand der Wissenschaft"?
    Ein dynamisches, sich stets weiterentwickelndes Konzept.
    Bei Wikipedia nachzulesen.
    Dass der Dipl-Ing. Schmitz das nicht weiß, verwundert doch sehr...

    Was hat "das" Klima während der Kreidezeit mit unserem heutigen zu tun?
    Diese Periode der Erdgeschichte begann 145 Millionen Jahre vor unserer Zeit und endetet 66 Millionen Jahre davor, das sind rund 80 Millionen Jahre.
    Die Welt war eine völlig andere als heute.
    Nur dies: Warmes Wasser kann weniger Kohlendioxid aufnehmen als kaltes. Und warm war es damals.

    Aber wenn man zu den heutigen Temperaturdaten keine Argumente mehr hat, muss man wohl so weit zurückgehen, um seine Untätigkeit in Sachen Klimaschutz zu begründen?

    P.S. Nachfrage: Wie ist das nun mit der chinesischen E-Autoindustrie? Kleine Nachhilfe für Herrn Schmitz: "...wie China zum größten Elektroauto-Markt der Welt wurde." (stern)

  29. @Schleck,

    "Stand der Wissenschaft" ist nicht gleich "Konses der (Konsens)Wissenschaftler".

    Nachdem Pythagoras entdeckte, dass das Quadrat der langen Seite eines rechtwinkligen Dreiecks gleich der Summe der Quadrate der beiden anderen Seiten ist, war der nach ihm benannte Lehrsatz Stand der Wissenschaft. Allzu gerne übersehen gerade Konsenswissenschaftler diesen feinen Unterschied.

    Wenn Wissrnschaftler von "irreversiblen Veränderungen" reden, überdauern diese auch Millionen Jahre. Also ist ein Rückgriff auf die Geschehnisse vor Millionen Jahren legitim, denn die Physik und Chemie folgten nauch damals schon den gleichen Naturgesetzen, oder?

    Und wieso unterstellen Sie mir Untätigkeit? Ich finde auch, dass ein Umdenken punkto Verbrauch, auch fossiler Rohstoffe stattfinden soll, und sei es nur um ein Ausplündern der Vorräte auf Kosten unser Nachkommen zu verhindern.

  30. "„Stand der Wissenschaft“ ist nicht gleich „Konsens der Konsens)Wissenschaftler“."

    "Der wissenschaftliche Konsens ist die weitgehende Übereinstimmung im Fachkreis, was Stand der Wissenschaft ist: die auf einer soliden Basis hochwertiger Belege diskutierte und wohlüberlegt formulierte Antwort auf eine Fragestellung, die so akzeptierte Gültigkeit einer Hypothese oder Theorie.
    Ein Konsens ist nicht zu verwechseln mit einem Dogma, da ein Konsens sich verändern oder umgestoßen werden kann, wenn neue gewichtige Erkenntnisse dies erforderlich machen."

    Wenn 97% der Wissenschaftler eines Fachgebietes, die sich mit den Ursachen des Klimawandels beschäftigen, zu dem Schluss kommen, dass der Mensch zumindest mitverantwortlich, wenn nicht hauptverantwortlich ist, dann kann man doch wohl vom "aktuellen Stand der Wissenschaft" sprechen... oder von einem "weitgehenden" Konsens, oder nicht?

    Will Herr Schmitz Schi laufen, und 9 Einheimische raten ihm ab ihm wegen Lawinengefahr, ein zugereister Gegenpoler aber nicht, was würde Herr Schmitz tun? Genau.. er würde laufen...

    Darum geht es beim Klimawandel: Verantwortung und Vorsorgeprinzip.

    P.S. Nachfrage: Chinesische Autoindustrie?