Wieder junge Wölfe im Hohen Venn geboren

Im Hohen Venn sind weitere Wolfsjunge geboren. Nach Angaben des Wolfsnetzwerks der Wallonischen Region handelt es sich um fünf Wolfsjunge.

Junge Wölfe im Hohen Venn, in Begleitung von Akela und Maxima - Kameraaufnahmen vom 19. Juli (Bild: Belga)

Junge Wölfe im Hohen Venn, in Begleitung von Akela und Maxima - Kameraaufnahmen vom 19. Juli (Bild: Belga)

Sie sind auf Kameraaufnahmen vom 19. Juli erfasst worden. Auf den Aufnahmen sind die Jungen in Begleitung des Wolfs Akela und der Wölfin mit dem Namen Maxima zu sehen. Akela war 2018 zum ersten Mal im Hohen Venn gesehen worden, Maxima 2020.

Das genaue Alter der jungen Wölfe ist nicht bekannt. Die wallonische Behörde vermutet aber, dass die Jungen im Monat Mai geboren wurden.

Junge Wölfe im Hohen Venn, in Begleitung von Akela und Maxima - Kameraaufnahmen vom 19. Juli (Bild: Belga)

Bild: Belga

belga/est

36 Kommentare
  1. Guido Scholzen

    Mensch und Wolf werden sich nie vertragen.
    Abschuss freigeben, bis nichts mehr übrig ist von dieser Population.
    Wir wohnen hier nicht in Sibirien oder Alaska. Und sogar da werden die gejagd, wenn die dem Mensch zu nahe kommen.

  2. Jürgen Kniepen

    Herr Scholzen,

    Wölfe leben nicht nur in Alaska und Sibirien. In Westeuropa bis hin in Spanien arrangieren sich Wolf und Mensch wunderbar. Ein Wolf hat mehr Angst vor dem Menschen, als ein Mensch jemals haben kann. Was gibt Ihnen das Recht über die Ausrottung einer Spezie zu urteilen. Sie sollten sich schämen über Ihre Anmaßung und Überheblichkeit. Was kommt als nächstes? Wir leben hier nicht in Afrika, alle farbigen passen nicht hierhin? Jede Spezie hat das Recht auf Leben, zumal der Wolf eher hier heimlich war als der Mensch in Gesamt-Europa. Wieder ein Tag über das Wort „Überheblichkeit“ nach zu denken.

  3. Guido Scholzen

    Herr Kniepen,
    ist noch nicht genug Vieh gerissen worden?
    Das Existenzrecht von Menschen mit einem wilden Raubtier zu vergleichen ist wohl mehr als nur lächerlich.

  4. Peer van Daalen

    @GUIDO SCHOLZEN: „Mensch und Wolf werden sich nie vertragen.“

    Mit Verlaub, das ist Unfug. Pack schlägt sich und Pack verträgt sich und Rotkäppchen war und ist ein Märchen. Immer noch!

    Mich stören die Wölfe nicht , Hühner und Schafe habe ich seit 2017 nicht mehr (würden wohl auch erstattet werden) und bevor ich jemals einen Wolf persönlich angesichts werden sollte, dürfte meine jüngere Tochter vermutlich so alt sein, wie ich es jetzt bin. Bis dahin bin ich aber wohl in der Kiste und sie werden über mein Grab latschen. Also sehe ich sie nur von unten. Kann ich mit leben … :-)))

  5. Dieter Leonard

    Ein schwieriges Thema, aber jetzt wissen wir zumindest was G. Scholzen meint, wenn er sagt, er sei ein „absoluter Befürworter von Umweltschutz.“
    Dies wohl nach dem Motto: Insofern sie (die Umwelt) mich in Ruhe läßt und nichts von mir verlangt.
    Was fehlt ist eigentlich nur: „Alles Quatsch, Umweltquatsch.“

  6. Frank Mandel

    Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass der Wolf mit Neubausiedlungen nichts inna Planung hat.
    Wenn Mensch in die natürlichen Gebiete der Tiere zieht, ist das doch nicht das Problem der Tiere?
    Und wenn Mensch Viehaltung in den natürlichen Gebieten der Tiere sein Eigen nennt: wer hat denn ein Problem verursacht?
    Hurtig Reisen fahren massenhaft Menschen in die Antarktis um was zu erleben, kommt ein Bär, greift ne Touristin an, wird der Bär erschossen.
    Das ist doch pervers.
    Du wohnst abgelegen und hast kein Internet 24/h, voilà.
    Du wohnst am Waldrand und hast Tiere da, voilà.
    Du hast Dir angemaßt Dich dort niederzulassen wo einst Wildnis war, voilà.
    Die Schwalbe, kommt immer an den Ort zurück, an dem sie geboren wurde, knallt man sie dafür ab?
    Ok- eine Schwalbe macht noch kein Sommer aber der Wolf darf nirgendwo sein oder was?
    Alles weg ballern was einen nicht passt.
    Das ist das, was in der Ukraine gerade passiert.
    Hallo

  7. Jean Leon

    Herr Scholzen, wenn ich Ihren Beitrag lese, rechne ich sehr an Ihrer Zurechnungsfähigkeit.

  8. Herbert Schneider

    Herr Scholzen, peinlich, peinlich, geben Sie sich sonst nicht immer als großer Umwelschützer aus?
    Solange der Mensch mehr Schaden anrichtet, als Wölfe, sollten wir das mit dem Abknallen sein lassen. Abgesehen davon, kenne ich auch Landwirte, für deren Tiere, der Tod durch den Wolf eine Erlösung wäre, denn so wie die gehalten werden: Mager, ausgehungert, in dunken Ställen gehalten, stehen bis zum Bauch in Scheisse, werden mit Knüppel geprügelt, wenn man den Müttern die Kälber abnimmt, wenn sie, die verteidigen wollen,…

  9. Jenny Königs

    @ Scholzen, sie haben vollkommen Recht!!
    Und Füchse, die reissen Hühner und Gänse, alles abknallen,
    Und Greifvögel, die machen das auch, abknallen.
    Luchse, abknallen,
    Bären, abknallen.
    Bienen, haben meinen Sohn gestochen, weg damit.
    Hechte, reissen andere Fische, alle weg.
    Katzen, töten Singvögel, alle vergiften.
    Hunde, das Gebelle stört, abknallen.
    Vögel, kacken mir aufs Auto, abknallen.
    Schneegänse, das Geschrei nervt mich, abknallen.
    Insekten, beschmutzen meine Fenster, alle weg.
    Der Scholzen, seine Kommentare stören mich, abkn…ups…

  10. Guido Scholzen

    Anscheinend wurde auch hier der Allgemeinheit genug grüne Ideologie eingetrichtert, damit weiterhin noch mehr an der eigenen Existenz gesägt wird.

    Der Wolf ist ein Schädling, der dem menschlichen Dasein gefährlich werden kann.
    Dieses Tier gehörte vor Jahrhunderten noch zu unserer Natur, doch aus einer Naturlandschaft wurde zunehmend eine Kulturlandschaft.
    Der Wolf ist deshalb im Benelux als „invasive Art“ zu betrachten, die die vorhandene Fauna nachhaltig schädigt.
    Auch der Wolf ist ein Wildtier, dass die Scheu vor Menschen verlieren kann.
    Nutztierhalter sollten gewarnt sein.

    @Jenny Königs:
    Der Wolf ist ein Raubtier, kein Schoßhündchen. Mit einem Bären zu vergleichen macht Sinn, der Rest ihrer Vergleiche leider nicht, es sei denn bei Bienen handelt es sich um ‚Killerbienen‘. Es ist die Jägerschaft, Landwirte und die Förster, die sich dieses Wolf-Problem annehmen sollten. Genauso wie Rot- und Schwarzwild-Populationen durch Jagd geregelt werden müssen, so ist es auch mit dem Wolf, der nicht in unsere Kulturlandschaft gehört. Wölfe sind Schädlinge.

  11. Julia Berger

    @ Guido Scholzen, Wer ist der grössere Schädling, der Mensch oder der Wolf, wer richtet den grösseren Schaden in der Natur an?
    Sie drehen sich Ihre Warheit immer schön passend. Deswegen macht es keinen Sinn mit Ihnen zu diskuteiren, weder hier noch in Echt.
    Ein Glück, dass nicht alle Menschen so sind 😉

  12. Lutz-René Jusczyk

    An dieser Stelle muss ich Herrn Scholzen beipflichten: Es gibt Tierarten, bei denen eine friedliche Koexistenz mit dem Menschen nicht möglich ist.
    Wenn Wölfe keine Feinde haben, vermehren sie sich rasch und ziehen bei ihrer Nahrungssuche in die Städte; darüber hinaus bedrohen sie bestimmte Bereiche der Nutztierhaltung, insbesondere im Hinblick auf Hühner und Schafe.
    Grundsätzlich ist Artenschutz wichtig; es gibt jedoch auch Fehlformen.
    An den Ausführungen von Herrn Mandel wird das sehr deutlich: Menschen haben aufgrund ihrer Geistbegabtheit grundsätzlich eine höhere Priorität als Tiere. Das bedeutet nicht, dass wir das Recht haben, Tiere rücksichtslos auszubeuten; wohl jedoch wiegen die Bedürfnisse des Menschen nach Sicherheit und der Schutz der landwirtschaftlichen Produktion schwerer als der Schutz bestimmter Tierarten.

  13. Guido Scholzen

    @Julia Berger
    Ich bin übrigens gelernter Forstarbeiter und ich sage Ihnen, dass der Wolf hier in unseren Wäldern nichts verloren hat.
    Welche Qualifikation haben Sie?

    Ja, der Mensch ist auch ein Schädling. Vor allem Menschen die rücksichtslos andern etwas antun.
    Die goldene Regel ist „behandle jeden so, wie du erwartest, dass er dich behandeln soll‘
    Nein, ich kann es mit meinem Gewissen nicht verantworten, wenn zuviele Wölfe in menschenvollen Siedlungsräumen umherstreifen.

  14. Julia Berger

    Oh, gelernter Forstarbeiter… das sind doch die, die Bäume fällen …

    Da kann ich mit meinen Master of Science in nachhaltigem und innovativem Management natürlicher Ressourcen natürlich einpacken.

    Ich wusste bisher auch nicht, das man das hohe Venn als menschenvolle Siedlungsräumen bezeichnet. Danke Herr gelernter Forstarbeiter, für die Auflärung. 😉
    Und einen Spruch habe ich auch: „Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr.“ (Demosthenes)

  15. Guido Scholzen

    @Berger,
    „Master of Science in nachhaltigem und innovativem Management“
    Sie wohnen tatsächlich in einer akademischen Fantasiewelt.

  16. Norbert Schleck

    Der Herr Scholzen sollte sich mal in der realen Welt umsehen, statt in Hinterwalden an der Gegenpol-Akademie seine Vorurteile zu pflegen und Sottisen wie „Eine warme Welt ist eine gute Welt“ oder seine völlige Unkenntnis in Sachen „Weltüberlastungstag zu verbreiten (S. GE).

    Überall auf der Welt wird an Lösungen für die Energiewende gearbeitet, die so oder so kommen muss, wenn wir den kommenden Generationen eine lebenswerte Erde hinterlassen wollen.

    So hier: „Britische Forscher haben die klimatischen Auswirkungen von Freiflächen-PV-Anlagen auf Bodenflächen untersucht. Die Studie soll Landwirten Informationen liefern, welche Pflanzen sie darunter anbauen sollten und inwieweit Synergieeffekte nutzbar sind.“ (energiezukunft 02.08.2016)

    „Laut einer Schätzung der IEA wird bis zum Jahr 2020 die installierte Leistung von Photovoltaikanlagen bei über 400 Gigawatt weltweit liegen.“ heißt es dort.
    Grobe Fehlschätzung, es waren rund 760 Gigawatt. Da staunt selbst der Gegenpoler.

    Siehe auch: SPIEGEL vom 23.07.: „Die Strombauern – Wie Bauern auf dem Acker Solarstrom ernten“

  17. Dieter Leonard

    „Menschen haben aufgrund ihrer Geistbegabtheit grundsätzlich eine höhere Priorität als Tiere.“

    Oha…

    Eine geistbegabte Person ist eine gläubige Person, die (von Gott) den heiligen Geist erhalten hat und dementsprechend leben soll.

    Was ist jetzt mit den Nichtgläubigen bzw. den nicht „geistbegabten“ Menschen? Haben die dann eine weniger „hohe Priorität“ und woran erinnert uns dies?

    Laut Schöpfungsmärchen hat Gott den Menschen aufgetragen, sich die Erde untertan zu machen und über die Fische des Meeres, die Vögel des Himmels, über das Vieh und alles Getier… zu herrschen“ (Genesis1,28).
    Man kann es sich einfach machen und hierin den ursächlichen Grund für das anmaßende und zerstörerische Treiben des Trockennasenaffen Mensch auf diesem Planeten suchen.

    Wer in religiöser Verblendung für diesen Zusammung auch noch Argumente liefert, darf sich darüber dann nicht beschweren.

    Solange der Mensch aus religiöser oder welcher Überhöhung auch immer, sich als die Krone der Schöpfung betrachten, wird sich an seiner Geringschätzung für seine Umwelt wohl so schnell nichts ändern.

  18. Norbert Schleck

    „Master of Science in nachhaltigem und innovativem Management“
    Ich weiß nicht, wo Frau Berger ihren Abschluss gemacht hat, ich nehme an, in Deutschland.

    Wer ein bisschen googelt, findet ähnliche Studiengänge auch an belgischen Hochschulen, so an der ULg: „Master en Sciences et gestion de l’environnement“.

    Die UCL bietet einen „Master bioingénieur en sciences et technologies de l’environnement“ an. Die UMons nennt ihren Studiengang „Gestion durable des ressources naturelles“.

    Für Interessierte: ein Beruf mit Zukunft.
    Für die Gegenpol-Universität ist das natürlich nur eine „Fantasiewelt“.

  19. Guido Scholzen

    Wenn es Wölfe in die Städte zieht.

    „Liebe Städter:seht zu, dass ihr eure Hunde und Katzen im Haus behaltet, sie sind willkommene Leckereien für Wölfe.“ Das rät Maike Schulz-Broers. Sie ist selbst in der Landwirtschaft tätig und hat die Initiative »Wölfe vs Land e.V.« ins Leben gerufen, um aufmerksam zu machen auf die »fatale Wolfspolitik, die durch NGOs gesteuert und befeuert wird«.
    „Wölfe benötigen keinen Wald, sagt Maike Schulz Broers. Sie kommen auch in der Stadt gut zurecht, da gibt es mehr als genug an Nahrung für sie zu finden.
    Für deutlich heftigere Reaktionen sorgten in Österreich jüngst Angriffe von Wölfen auf Herden auf Hochalmen im Osttiroler Lavanttal.
    Dort hatten vor kurzem Wölfe Weidetiere angegriffen und bei lebendigem Leib angefressen und fürchterlich zu Grunde gerichtet. Die Hochalmen seien blutgetränkt gewesen, berichteten Helfer und Tierärzte.Sogar ein 300 Kilo Gramm schwerer Jungochse wurde zerfleischt.“

    Im heutigen Podcast von “Tichys Einblick” können Sie anhören, was wirklich Sache ist.

  20. Julia Berger

    @ Scholzen, gehen Sie wieder in den Wald und fällen,ganz wie sie gelernt haben, Bäume; ich mache meinen Job und bin auch weiterhin der Meinung, dass der Mensch mehr Schaden auf der Welt anrichtet als ein paar Wölfe. Und wenn Sie das anders sehen, nun Ihre „Qualifikation“ will ja niemand in Frage stellen …

  21. Uwe Chemnitz

    Der Wolf war vor dem Menschen da.
    Und es gibt Menschen, deren einziger Aspekt ihres Daseins darin liegt,
    provokante Aussagen zu machen, nur damit Andere genau darauf reagieren.
    Und dann fühlen sie sich unglaublich wohl.
    Man sollte drauf gar nicht mehr reagieren.

  22. Edgar Dujardin

    Herr GS aus E, in ihren Kommentaren vereint sich Einfalt mit Selbstverliebtheit. Natürlich ist der Fleischfresser Wolf ein Raubtier und bedient sich sowohl in freier Wildbahn als auch bei Herden von Nutztieren, er sieht da keinen Unterschied und daß er auf der Nahrungssuche die Städte nicht meidet ist ein bekanntes Phänomen bei Raubtieren siehe Füchse, Waschbären oder Wildschweine und die Lösung dieses „Problems“ den Jägern zu überlassen ist kindlich und naiv. Der Nutztierhalter aber verliert in dem Moment jedes Interesse an seinen Nutztieren wenn das Nutztier nach einer zeitlich sehr kurzen Nutzphase zum Schlachttier wird, die Leiden und Qualen , die das Schlachtvieh bei den Transporten zum Schlachthof und im Schlachthof selbst erleidet sind mit dem Begriff „Tierquälerei“ nur schmeichelhaft beschrieben.

  23. Georg KREMER

    Danke für Deine engagierte Stellungnahme, lieber Edgar, ganz besonders was die „Problemlösung“ durch die Freizeitjagd betrifft. Ich möchte noch einen Schritt weiter gehen: wieso maßen wir uns weiterhin die Unterscheidung zwischen „Nutztieren“ und „Haustieren“ an. Diese Begriffe sind zwar in unserer Gesellschaft fest verankert, aber jedes Tier ist erst einmal ein Individuum mit eigenen Erfahrungen und Bedürfnissen. Der Mensch kann sich jederzeit dazu entscheiden, auch ein sogenanntes Nutztier gernzuhaben, in sein Mitgefühl mit einzuschließen und es vor Schmerz und Leid zu beschützen. Leider ist die menschliche Sprache seit Jahrhunderten von der Tiernutzung geprägt, was nicht nur die Kluft zwischen Mensch und Tier vertieft, sondern auch ständig neue Euphemismen findet, um die Brutalität gegenüber Tieren zu verschleiern (Massentierhaltung, Schlachthöfe, Zuchtpraktiken, …). Der respektvollere Umgang mit Tieren sollte deshalb bereits in der Sprache beginnen, denn sie prägt unser Denken.

  24. Andrea Barsuhn

    Sorry
    Der Wolf wurde früher schon bejagt und gehört es heute auch.
    „NUR DIE PAAR SCHAFE FOHLEN KÄLBCHEN ETC“ „WERDEN JA ERSETZT“
    Wenn ich das lese, bekomm ich Bauchweh.
    Meine Schafe gehören zur Familie und sind zahm. Schlafen in meinem Arm.
    Sollte jemals mit meinen Wollis sowas passieren wäre ich reif für die Psychiatrie.Der Anblick würde mir das Herz zerrissen.
    Und labert jetzt ja keiner… Schaff sie ab. Das tue ich sicherlich nicht.

    Vertätschelt das Mist Viech Wolf ruhig weiter. In der Notsituation wird das Drecksvieh irgendwann auch den Menschen angreifen.

    Darauf warte ich mal und klatschte dann laut. Dutzi Dutzi Wölfchen

  25. Daniela Stirnberg

    Ich finde es traurig wie Tiere einfach so zum Abschuss frei zugeben.Der Wolf war vor uns hier und wenn wir immer mehr Wälder weg machen bleibt ihm nur die Stadt Mal drüber nach gedacht genauso ist es mit dem Reh wo sollen sie hin .Wir sind das schlimmste Raubtier auf dieser Erde wir fressen nicht nur die Tiere wir zerstören auch alles andere.

  26. Petra Lamprecht

    Der Mensch ist ja selbst schuld daß immer mehr Wildtiere in die Nähe des Menschen kommen. Durch Abholzung der Wälder wird den Tieren immer mehr der natürliche Lebensraum genommen Sie müssen ja dann kommen weil sie keine Nahrung mehr finden. Man muß sich mal vorstellen wenn es anders herum wäre, wir Menschen würden es genauso machen. Alles ein natürlicher Vorgang. Wir wollen alle leben auch die Tiere. Tiere sind Mitgeschöpfe dieser Erde. Also laßt die Tiere gefälligst in Ruhe. Alles klar? 👍

  27. Sigrun Koppold

    Hallo,
    also Wolf, Bären und auch Luchs gab es früher auch. Und da gab es keine Probleme, denn derMensch hatte gelernt, damit zu leben. Der heutige Mensch ist so, alles was nicht in sein Leben passt oder was unbequem ist, wird abgeschafft. Wir klauen den Tieren den Lebensraum und sind zu bequem, einen Kompromiss zu suchen, wie beide nebeneinander leben können. Siehe Herdenschutzhund. Sich zu freuen, dass die Tiere nicht aussterben. Nur weiter so, bis das letzte Tier tot ist, der letzte Baum gefällt, kann der Mensch sich freuen, denn es ist geschafft, es stört uns keiner. Aber die Erde wird dann trostlos. Und ehrlich gesagt, ich möchte lieber diese Tiere, statt die Menschen, die denken sie wären alleine auf der Welt.

  28. Carl Schumacher

    Nun ja, wenn wir alle Tiere die mal vor uns da waren wieder ansiedlen wollen, dann wird es aber lustig.

  29. Nadine Zinke

    Frau Koppold
    Sie sprechen mir aus dem Herzen
    Herr Schumacher egal ob es lustig wird,jedes Tier hat ein Recht hat auf leben!
    Herr Lamprecht wahre Worte!

    Ich finde es unfassbar,dass der Mensch sich anmaßt darüber zu entscheiden,welches Tier auf dieser Erde verweilen darf!
    Das gehört verboten!
    Kein Tier betritt die Lebensräume der Menschen aus Bosheit!
    Umgekehrt aber schon

  30. Nadine Zinke

    Frau Bahrsun ich bin erschrocken über ihre Aussage!
    Wie vereinbart sich das bitte auf der einen Seite zu kuscheln und auf der anderen zu sagen,dass mistvieh gehört unter Schuss!
    Widerlich wirklich widerlich
    Und dann selber schweinefleisch und co essen!
    So schlimm das auch ist,ich möchte auch nicht so ein Bild vor finden wollen,ist es Natur!!!!
    Der Jäger und die gejagten!
    Das gab es nicht nur in der Tierwelt nein auch unter den Menschen ist es so

  31. Alessandro Vega

    „Hallo,
    also Wolf, Bären und auch Luchs gab es früher auch. Und da gab es keine Probleme, denn derMensch hatte gelernt, damit zu leben.“

    Nein hatte er nicht, er hat besagte Arten nicht umsonst verdrängt.

    Ich finde es immer wieder unverständlich wie sehr manche doch Raubtiere romantisieren. Es geht mit dem Wolf nur solange gut, bis diese merken, dass man vor dem Menschen keine Angst haben muss. ab diesem Zeitpunkt wird es dann zuerst für Kinder dann für Erwachsene gefährlich.

    Dazu kommt, dass die Populationen in Europa vor allem in Deutschland jetzt schon weit über einem natürlichen Bestand liegen.

    Es wird irgendwann unvermeidlich sein, dass der Mensch regulierend und abschreckend eingreift. Da können die möchtegern Wildtierbiologen aus dem 6. Stock noch so viele alternative Fakten posten.

  32. Guido Scholzen

    Wie wäre es mit einer Volksabstimmung in Sachen „Wolf“, wenn die Thematik brenzlich werden sollte?

  33. Ralf zilles

    Vor 150 Jahren gab es weniger als 1 Milliarde Menschen. Heute 7 Milliarden. Wer ist der schlimmste Schädling?

  34. Marcel Scholzen eimerscheid

    Der Wolf ist ein wildes Tier und gehört in einem abgezaunten Bereich. Da kann er niemand gefährlich werden.

  35. Dieter Leonard

    Der „Bestand“ des Homo Sapiens auf der Erde, Herr Vega, scheint angesichts der unermesslichen und z.T. irreversiblen Schäden, die er auf diesen Planeten verursacht hat, wohl ein „natürliches“ Gleichgewicht längst überschritten zu haben.

    Es mag „möchtegern Wildtierbiologen“ geben. Es gibt mit Sicherheit auch Zeitgenossen, die noch immer nicht verstanden haben, dass wir diese Erde von künftigen Generationen nur geliehen haben.

    Ja, das Zusammenleben von Mensch und Wolf ist nicht konfliktfrei und möglicherweise ist auch die „Entnahme“ problematischer Tiere nicht zu verhindern. Das Verhältnis Mensch-Wolf zeigt aber auch auf, wie sehr der Mensch den Lebensraum von Wildtieren immer mehr eingeschränkt hat.

    Vielleicht sollte uns dies mehr als bisher zu denken geben.

    Nein, der Mensch hat keinen höheren Stellenwert, auch “geistbegabte“ nicht.
    Er ist – ob er dies nun will oder nicht – Teil dieser Biossphäre und nicht deren vogelfreier Beherrscher.

    Weil er dies nicht versteht, ist er dabei, seine eigene Lebensgrundlage nachhaltig zu zerstören.

  36. Norbert Schleck

    „Abgesehen davon, kenne ich auch Landwirte, für deren Tiere, der Tod durch den Wolf eine Erlösung wäre, denn so wie die gehalten werden: Mager, ausgehungert, in dunken Ställen gehalten, stehen bis zum Bauch in Scheisse, werden mit Knüppel geprügelt, wenn man den Müttern die Kälber abnimmt, wenn sie, die verteidigen wollen,…“ So ein Herr Schneider weiter oben.

    Also, ich kenne keinen solchen Landwirten. Zwar gibt es immer wieder Fälle, wo Haustiere, seien es Milchvieh, Pferde, Katzen oder Hunde unter miserablen Bedingungen gehalten werden. Das wäre dann ein Fall für die Polizei und den Tierschutz, und der Herr Schneider sollte die einschalten, statt hier solche Kommentare zu schreiben.

    Ein Landwirt hat kein Interesse daran, dass sein Vieh halb verhungert ist. Was wäre der Verkaufswert solcher Schindmähren?
    „…bis zum Bauch in der Scheisse“? Echt? Wie soll da gemolken werden? Das Euter steckte dann ja wohl in der…

    Und das Horrorszenario mit den Kälbern…