Coronavirus-Impfung der Gesundheitsdienstleister startet

Nach den Wohn- und Pflegezentren und dem Krankenhauspersonal werden ab nächster Woche auch die Gesundheitsdienstleister gegen das Coronavirus geimpft. Das teilt das Ministerium der DG in einer Pressemitteilung mit.

Corona-Impfung (Bild: Jack Guez/AFP)

Bild: Jack Guez/AFP

Zu den Gesundheitsdienstleistern gehören Ärzte, Apotheker, Zahnärzte, Zahnhygieniker, Krankenpfleger (und Spezialisierungen in Intensiv- und Notfallpflege, Palliativpflege, etc.), Pflegehelfer, Hebammen, (Rettungs-)Sanitäter, pharmazeutisch-technische Assistenten, Bandagisten, Orthesisten, Prothesisten, Orthoptisten-Optometristen, Podologen, Diätassistenten, Ergotherapeuten, Logopäden, Technologen im bildgebenden Diagnoseverfahren, medizinisch-technische Laborassistenten, klinische Heilpädagogen, Psychotherapeuten, (klinische) Psychologen und Kinesiotherapeuten.

Um hier geimpft zu werden, muss man in der DG leben und eine belgische Zulassung für den Beruf besitzen.

Für die Eifel erfolgen die Impfungen im Krankenhaus St. Vith, für den Norden der DG im Eupener Krankenhaus. St. Vith impft mit dem Pfizer-Biontech-Impfstoff. Der erfordert eine Nachimpfung nach drei Wochen. In Eupen wird der Moderna-Impfstoff verabreicht, mit einer Nachimpfung nach vier Wochen.

Wer keine Einladung vom Ministerium bekommen hat, soll sich bis zum 26. Januar bei der Corona-Hotline der DG melden (0800 23 0 32, montags bis freitags von 10 bis 12 und 15 bis 17 Uhr).

mitt/vk