Nicht mit dem Auto zum Wald: Autofahren nur für essentielle Aktivitäten

Das Auto darf nur noch für essentielle Aktivitäten genutzt werden. Dazu gehören das Aufsuchen eines Arztes, einkaufen oder die Fahrt zur Arbeit. Das bestätigte Ministerpräsident Oliver Paasch dem BRF auf Nachfrage.

Auto im Wald (Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / ifeelstock)

Illustrationsbild: © Bildagentur PantherMedia / ifeelstock

Die Entscheidung des föderalen Krisenzentrums beinhaltet auch, dass man nicht mehr mit dem Auto zum Wald fahren darf, um dort einen Spaziergang zu machen. Bei einigen Bürgerinnen und Bürgern stößt das auf Unverständnis.

Dabei sei es wichtig, sich an diese Anweisung zu halten und nicht zu versuchen, die Anordnung zu umgehen, so Paasch. „Es geht ja ganz grundsätzlich darum, die physischen Kontakte maximal einzuschränken, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen“, erklärt der Ministerpräsident.

„Die Zahlen, die wir am Montag und Dienstagmorgen zur Kenntnis genommen haben, stimmen die Wissenschaftler sehr vorsichtig optimistisch. Es gibt aber noch keinerlei Grund zu Entwarnung – und deshalb viele Gründe diese Bestimmungen jetzt restriktiv auszulegen.“

„Je strenger wir uns an die beschlossenen Maßnahmen halten und je strikter wir damit umgehen, umso kürzer wird diese Krisenzeit sein“, gibt Paasch zu bedenken. „Deswegen ist nicht die erste Frage: Wie kann ich trotzdem noch eine Ausnahmebestimmung kreativer Art zu beschlossenen Regeln finden? Die Frage muss lauten: Wie kann ich meinen Beitrag dazu leisten, dass wir diese Krise so schnell wie möglich hinter uns bringen, ohne dabei die Menschen, die zu den Risikogruppen gehören, zu gefährden?“

js/mg

67 Kommentare
  1. Carl Schumacher

    Manchen Politikern geht wohl der gesunde Menschenverstand verloren, falls sie denn je welchen hatten.
    Derjenige, der mit seinem Mitbewohner oder seiner Familie im Auto zum Wald fährt um dort den eigenen vier Wänden für einige Zeit zu entfliehen, trägt wohl nicht zur Verbreitung des Virus bei. Nicht jeder hat eine große Villa mit Hektargarten.
    Ich bedauere aufrichtig die Leute, manche mit Kindern, die, oft noch auf engstem Raum, in Betonbunkern längere Zeit verbringen sollen und denen nur der Spaziergang in der Stadt erlaubt ist, Parks und Gärten werden ja auch schon der Reihe nach geschlossen. In Spa hat es den ersten Toten bei einem Nachbachstreit schon gegeben.
    Anstatt sich auf den Sinn einer Anordnung, das Vermeiden der Ansammlung von Menschen, zu konzentrieren, schikaniert man den Bürger mehr und mehr.

  2. Dirk Marichal

    Ich habe Verständnis für viele der aktuellen Restriktionen.

    Nun soll nicht mehr mit dem Auto zum Stadtrand fahren?

    Durch meine zentrale Wohnlage soll ich lieber durch Eupen laufen?

    Dort, wo ich vielen Menschen auf engem Raum begegne und kaum eine Möglichkeit habe, den empfohlenen Mindestabstand einzuhalten soll das Ansteckungsrisiko geringer sein?

    Nach meinem Verständnis müssen Menschen entzerrt werden und dafür sind angrenzende Wälder sicherlich besser geeignet als Ballungszentren. Im Wald kann man Sicherheitsabstände einhalten, sein Immunsystem stärken und frische Energie tanken, was nebenbei auch der Seele gut tut, die in diesen Tagen arg strapaziert wird.

    Auf dem Weg zum angrenzenden Wald kann ich wohl kaum jemanden anstecken, insofern ich nur Menschen im Auto sitzen habe, die unter meinem Dach wohnen. Aber das kann man sicherlich regeln.

    Ich denke es ist nicht an der Zeit Panik zu schüren, sondern zu reflektieren und sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen.

  3. Joseph Michels

    Das ist ja wohl an Idiotie nicht zu überbieten. Was maßen sich unsere Politiker an ? So langsam reicht es.

  4. Dirk Zeemann

    Wir sind bis jetzt mit unserem Jagdhund bis Ternell gefahren, und mutterseelenallein spazieren gegangen. Da freut man sich eine Lösung zu haben, die durch restriktive Anweisung von wirklichkeitsfremden Politikern zu nichte gemacht wird.

  5. Edgar Fink

    Ohne diese Massnahmen wären die Städte zu gewissen Zeiten menschenleer, in den Randgebieten, ländliche Gebiete, … würde es eine Masse von Besuchern geben. Wir sollten davon profitieren, dass wir hier noch nach draussen und spazieren gehen dürfen. In Spanien, Italien und anderen Ländern ist es strikt verboten, das Haus, die Wohnung zum spazieren zu verlassen. Erlaubt ist einzig und allein der Weg von der Wohnung zum Lebensmittelgeschäft, Bank, Apotheke, Arzt und dann auf dem kürzesten Weg zurück zur Wohnung. Ich denke, wir jammern hier auf einem ziemlich hohen Niveau.

  6. Timur Önal

    Und Herr Paasch ist sicher der letzte, der etwas für diese Maßnahmen kann. Herr Paasch versucht das Beste aus der Situation zu machen. Manchmal verstehe ich meine Mitbürger einfach nicht.

  7. Brigitte Lennertz

    Herr Fink: hier kann ich mich ihnen nur anschließen
    Die Massnahme macht in meinen Augen durchaus Sinn . Wir würden uns sicher nicht freuen wenn halb Verviers und Lüttich die Wälder unserer Gegend bevölkern würde. Dann würde es allen hier schreibenden Kritiker sicher wieder in den kribbelnden Schreibefinger jucken .

  8. Mertens Sebastien

    Vielleicht ist es langsam Zeit für zivilen Ungehorsam gegen solche unsinnigen Regelungen.
    Wir leben nicht in der DDR.

  9. Wahl, Joachim

    Und der Grenzübergang Kalterherberg – Küchelscheid verkommt zum Eldorado für deutsche „Grenzgänger“, die mal eine Runde um den Schwarzsee fahren. Natürlich völlig konsequenzfrei.

  10. Horst Emonts-pool

    Eine Regelung wiederspricht der anderen. Ich darf nicht mit meiner Frau zusammen vorne im Auto sitzen. Wieso? Wir leben und schlafen doch zusammen. Man darf auch nicht mehr Motorrad fahren. Ist dieser Virus so schnell, dass er mich einholen kann? In Deutschland waren sich vorige Woche Politiker auf einer Versammlung die Hände am schütteln und am umarmen. Und das vor laufender Kamera. Sehr gute Vorbilder. Der Bayerische Gesundheitsminister geht in ein Krankenhaus um das Personal zu danken, und gibt jeder Person die Hand. SUPER kann ich da nur sagen.

  11. Ronny Ramscheidt

    Herr Emonts-Pool,

    mit seinem Kind und Frau darf man auch nicht mehr zum Wald, wohl aber mit dem Hund = Gerecht??

    Autofahren nur wenn der Beifahrer hinten rechts sitzt: geht nicht wegen Kindersitz ISOFIX, also darf der Partner nicht mit.

    Bei den Cops im Auto sitzen sie immer nebeneinander, warum?? Die hintere Tür geht genauso schnell auf.

    Wir werden noch viel mehr beraubt, warten Sie es ab!!

    Wann fangen die Leute an, sich zu wehren?????

  12. Guido König

    Warum können sich die menschen nicht an die vorgaben halten. Sie werden erst wach wenn die eigene oma nicht behandelt wird, weil plätze fehlen. Es wird immer nur gejammert. Hättet ihr eure kinder mit verstand erzogen könnten diese sich auch mal drinnen beschäftigen.

  13. Norbert Schleck

    mit seinem Kind und Frau darf man auch nicht mehr zum Wald, wohl aber mit dem Hund = Gerecht??

    Häääh? Wo haben Sie das denn her?

    Auf die Schnelle habe ich leider nur Informationen auf Französisch gefunden:
    „Les déplacements en voiture doivent être réduits aux activités suivantes :
    – Aller au travail si le télétravail n’est pas possible ou effectuer un déplacement professionnel
    – Se rendre dans un commerce autorisé, à la banque, à la poste, à la station-service
    – Se rendre chez un médecin
    – Aller porter assistance à une personne dans le besoin
    Donc, prendre sa voiture pour toute autre raison, comme pour aller se promener dans un parc, est donc formellement interdit.“

    Sie dürfen also nicht ins Hohe Venn fahren oder zu den Narzissenwiesen in Rocherath, um dort mit ihrem Hund spazieren zu gehen.
    Machen Sie sich bitte kundig, bevor Sie Falschinformationen verbreiten.

    Kindersitze kann man mit zwei Handgriffen herausnehmen und im Kofferraum verstauen.

  14. Hans-Peter Kudernatsch

    Diese Entscheidung geht an der Realität wohl voll vorbei. Den öffentlichen Nahverkehr einschränken und das Autofahren verbieten Das passt wie die Faust ins Auge. In Bus und Bahn auf engstem Raum oft längere Zeit eingepfercht zu sein ist das größte Risiko spart aber Geld für Bus und Bahn.
    Allein ein wenig mit dem Auto spazieren zu fahren um etwas anderes zu sehen als die eigenen vier Wände überträgt Corona wohl kaum
    Ich bin alleinstehend kann fast nicht gehen und so ein Ausflug was schönes. Den zu verbieten ist das letzte. Sorgt erst einmal für genug Busse und Bahnen um die Ansteckung dort zu vermeiden bevor ihr die Menschen nicht mehr allein und mit riesigem Abstand raus lasst.
    Nachdenken gehört einfach mit zum Geschäft

  15. Ingo Blees

    Es macht doch Hoffnung, dass hier mündige Bürger zu Wort kommen, die ihren Verstand nicht sofort ausschalten, wenn sie Anordnung hören. Die Allermeisten behalten wohl nach wie vor (wie lange mit welchen Zumutungen?) solidarisch das gemeinsame Ziel im Blick, Gesundheit und Leben zu schützen. Die Sinnhaftigkeit und Verhältnismäßigkeit einiger Maßnahmen hierfür wollen sich beim besten Willen aber leider nicht erschließen.

  16. Norbert Schleck

    „Allein ein wenig mit dem Auto spazieren zu fahren um etwas anderes zu sehen als die eigenen vier Wände überträgt Corona wohl kaum“

    Kommt darauf an. Die beiden von mir genannten orte, Hohes Venn und Narzissenwiesen: Da viele ja Zwangsurlaub machen, beschließen Leute aus Lüttich, Verviers, Brüssel, Flandern, Aachen, Heinsberg oder von wo auch immer, mal bei diesem schönen Wetter eine Fahrt ins Blaue zu unternehmen.
    Resultat: Die Parkplätze sind überfüllt, auf engen Wanderpfaden drängt man sich aneinander vorbei, man trifft Bekannte, bleibt stehen, erzählt, andere machen Picknick…
    Klar, wenn nur ein paar unterwegs wären…

    Ein weiterer Aspekt: Die Kontrolle. Je mehr aus welchen natürlich immer nach eigener Auffassung stichhaltigen Gründen unterwegs sind, desto schwieriger wird diese Kontrolle.
    Wenn jeder eine Ausnahme ist, kann man es auch gleich sein lassen, das Virus einzudämmen.

  17. Horst Emonts-pool

    Die Vorschriften habe ich bei der Polizei erfragt. Die meisten Menschen wollen nicht verstehen das viele Regelungen einfach falsch sind. Zum Beispiel auch, in Fabriken. Es geben Sachen die kann man nicht alleine machen. Dafür haben die Minister Sonderregelungen beschlossen. Und wenn denn Feierabend ist, dürfen die Arbeiter nicht zusammen in einem Auto nach Hause fahren. wenn schon Regelungen dann richtig oder gar nicht. Wenn es wirklich so schlimm ist wie wir es beigebracht bekommen, sollten alle für 3 Wochen mit Lebensmittel und Medikamente versorgt werden,und alles schlissen. Das wäre viel besser, als Monate lang diesen Hickhack.

  18. Sebastian Fiene

    Abgesehen davon, dass das vermeintliche Verbot sinnlos ist, wir es sich ja rechtlich nicht bestätigen lassen.
    Wenn die Aussage aber ist, fahrt bitte nicht alle gleichzeitig an die bekannten Orte, bleibt lokal und verbreitet das Virus nicht fahrlässig, dann ergibt das Sinn. Ich verhalte mich gerne entsprechend.

  19. Martin Reißner

    Zu unserm tollen Regeln und verbote Staat gibt es nur einen guten Spruch, der Staat samt übereifriger Unterstützer irgendwann betreffen wird… Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht! Der zivile Ungehorsam wie es vorher so schön erwähnt wurde wird wenns noch ewig so weiter geht auch irgendwann kommen und das ist auch gut so! Ich werde dabei sein!

  20. Horst Emonts-pool

    Es wird immer verrückter. Jetzt sind schon Spinner im Fernsehen, die meinen, wenn man uns für Corona einsperren kann, dann könnte man es auch fürs Klima tun. Das Mittelalter lässt grüssen. Und unsere Regierung wundert sich dass so viele Suizid fälle in Belgien sind.

  21. Michael Fiedler

    An alle die, die zum verweigern aufrufen. Wir haben hier in Deutschland im Moment noch vergleichsweise zu anderen Staaten wenig Tote. Relativ gute medizinische Versorgung, frühe Regulierung und diszipliniertes Verhalten dürfte daran nicht ganz unschuldig sein. Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Oder sollte man auf die natürliche Auslese setzen? Wieder alles erlauben? Wozu aber dann auch Sachen wie Arbeiten und Schule gehören. Grillen, Feste, Großveranstaltungen. In einem Jahr leben dann halt noch die Robustesten. Aber ja, die Rentenkasse dürfte stark entlastet sein.
    Herr lass Hirn und Mitgefühl regnen.

  22. Ronny Ramscheidt

    Herr Scheck,

    und das Kind dann auch in den Kofferraum?? 🙄

  23. Mirko Bock

    Liebe Mitbürger ich muss mich für einige von euch hier wirklich fremd schämen. Wie ignorant kann ein Mensch nur sein um nicht zu begreifen wie ernst die Lage ist? Dieser Virus ist Real. Er tötet Menschen und das nicht nur die ältere Generation. Auch jüngere Menschen haben daran zu leiden und vorallem gibt es einige Studien die befürchten das der Virus auch bleibende Lungebschäden verursachen kann und das zu einer Rate von 1 zu 5.
    Wir haben kein Heilmittel. Keine wirksamen Medikamente. Für einige Menschen ist die Diagnose Covid19 ein Todesurteil. Und ihr meckert weil ihr in eurer Freiheit eingeschränkt seid? Ganz ehrlich wie soll man überprüfen wo die Leute wirklich hin fahren soll man von der Polizei erwarten auch noch die Wälder zu durchforsten um sicherzustellen das dort nicht irgendwo illegale Partys statt finden? Ich denke Coronapartys und Glillfeste haben gezeigt, dass der Mensch solche Regelungen braucht. Danke!

  24. Jens Tasche

    Hallo aus Monheim bei Düsseldorf.
    Ich liebe das Venn und freue mich wenn ich wieder hin darf. Das es euch verboten ist mit dem Auto in die Natur zu fahren kann ich nicht nachvollziehen.
    Sofern sich darin nur Personen eines Hausstandes befinden trägt es eher zur Sicherheit bei. Wenn alle in der Stadt spazieren gehen sinkt der Abstand doch. Ausserdem Natur hilft die Situation auszuhalten.

  25. Karl-Heinz Gnan

    Wenn man nicht mehr zum Wald fahren darf im spazieren zu gehen ,werde ich auch nicht mehr zur Arbeit fahren wo ca 200 Menschen gleichzeitig sind ,und der Sicherheitsabstand nicht immer eingehalten werden kann.
    Sollen doch die schlauen Politiker die Arbeit machen oder Ihre Beamten die Sie nach Hause geschickt haben ( unsere Kfz Zulassungsstelle und Führerscheinstelle.) .

  26. Dietmar Höhn

    Ich gehe jeden Tag im Wald spazieren, und bin keinen Menschen begegnet. Und sollte ich mal einen begegnen werde ich ihn bestimmt nicht umarmen. 😂

  27. Ingrid Häußler

    Regeln sind dazu da um eingehalten zu werden
    Je konsequenter das ist je schneller haben wir diese schreckliche Zeit hinter uns
    Aber die Kirche sollte im Dorf bleiben
    Wir haben 2 Hunde Die kann ich nicht nur in den Garten lassen Die mussen auch mal raus Das mache ich zu Zeiten wo bestimmt keiner mehr unterwegs sein sollte
    Was sollen denn die Bürger machen die in einer großen Stadt leben?
    Sollen die ihre Hunde aus dem Fenster halten?
    Selbst in Östereich darf der Hund draußen bewegt werden
    Miteinander ist besser aks Gegeneinander

  28. Thilo Amend

    Beamte und Politiker bitte nachdenken. Alles ist i.O. das die Krankheit nicht überspringen läßt. Wer die Autofahrt zum Wald verbietet hat nicht nachgedacht. Von der Polizei ist Vernunft nicht zu erwarten, sondern nur Buchstabentreue. Da muß man nicht nachdenken. Mir begegnete bisher im Wald kaum eine Person. Platz zum Ausweichen gibt es das massig.

  29. Voigt Christian

    Es ist schon traurig zu sehen wie viele Egoisten hier Ihre Meinung äußern müssen. Macht Ihr euch überhaupt mal Gedanken über Ärzte und Pflegepersonal die sich wegen eurer Sturheit kaputt arbeiten müssen, und ständig mit der Gefahr leben sich selbst anzustecken? Auch bei denen gibt es Personen die zu den Risikogruppen gehören und trotzdem arbeiten müssen. Und die Arbeit wird nicht weniger da es noch immer Leute gibt die so denken wie Ihr. Schämt euch dass euer eigen Wohlergehen wichtiger ist als das der Gesundheit Anderer.

  30. Norbert Schleck

    Die flapsigen Bemerkungen hier oben zeigen, dass manche den Ernst der Lage noch immer nicht begriffen haben.
    Schon die Bilder von den leeren Straßen in New York gesehen? Alles wegen Hirrngespinsten einiger Politiker?

    Mirko Bock hat Recht. Der Mangel an sozialem Verantwortungsbewusstsein mancher Zeitgenossen erfordert leider Verbote, so wie im Strassenverkehr…

    Wie bescheuert manche Leute sind: In Luxemburg waren die Frisörläden geschlossen, in Belgien noch nicht. Benoît Lutgen, Bürgermeister von Stavelot, hat verfügt, dass sie auch in Bastogne zubleiben sollten, weil die Luxemburger nach dort kamen, um sich frisieren zu lassen.
    Wenn schon an Corona sterben, dann wenigstens gefönt und gestylt.
    Inzwischen sind sie aber auch hierzulande geschlossen.

  31. Walter Striepe

    Hallo!
    Tolle Meldung aber die kommt aus Belgien.
    Hier in Deutschland springt gleich alles im Dreieck!
    Also ruhig Blut!
    W. Striepe

  32. Patricia Meyer

    Ich arbeite als Krankenschwester in einer großen Klinik.Wir dürfen weder bei leichten Symptomen noch bei Kontakt zu infizierten Patienten zu Hause bleiben.Und nach Feierabend darf ich nicht mit dem Auto in den Wald fahren um frische Luft zu bekommen? Wird Zeit dass die Leute ihren Verstand gebrauchen.

  33. Carl Schumacher

    Also wirklich Herr Schleck, sie glauben und verbreiten aber auch jeden Mist.
    Die Frisöre in Bastogne durften genau wie die anderen in Belgien nur noch einen Kunden zur gleichen Zeit in ihrem Salon bedienen. Alle die in den Nachrichten gezeigten wurden hatten 5 bis 10 Arbeitsplätze. Dann beklagte sich eine Frisöse dass sich auch noch alle Kinder (keine Schule) und alle Heimarbeiter anmeldeten. Und dann beklagt sich noch ein Politiker (der Bürgermeister) viele Luxemburger wöllten kommen. Die Frisöre konnten ihre eigene Kundschaft ja nicht mehr bedienen, konnten die Schüler und Heimarbeiter nicht annehmen und mussten schließen weil Luxemburger kommen wollten? Bockmist.

  34. Klaus-Peter Porfert

    Die Grenzen schliesst man nicht – der thailändische König darf in Bayern ein ganzes Hotel mieten – aber die eigene Bevölkerung wird eingesperrt.

  35. Anam Jost

    Ich denke der Wahnsinn sollte mit gesundem Menschenverstand betrachtet werden. Spaziergänge an der frischen Luft würde seit jeher den Menschen von den Ärzten empfohlen. Und nun bilden wir wieder Vitamin D im Freien, welches uns vor Infektionen schützt… Absurd, unsere Regierenden drehen nun durch. Es wächst meine Motivation zum ungehorsam

  36. David Johnson

    Das hat man nun davon, dass jeder in die Stadt will. Wenn es einen beliebt aufs Land oder in den Wald, um frische Luft zu schnappen oder damit sich der Hund auskacken kann. Ansonsten ist das Landleben eher verpönnt, so ganz ohne Glanz und Glamour. Nun muss man in solchen Zeiten eben azch den Preis dafür zahlen.
    Mein Mitleid hält sich definitiv in Grenzen.

  37. Johannes Trisna

    Meine Frau arbeitet als Krankenschwester und freut sich nach der Arbeit das wir für 1 Stunde in den Wald fahren können. Mit dem Hund Gassi. Einen anderen Ausgleich zum 10 Stunden schicht im Klinikum gibts ja nicht in Moment und jetzt soll auch die verboten werden? Viel spass so verlieren wir auch noch am Pflegepersonal! Am besten wir verfolgen die Politik vor der kriese verzichten auf unsere Autos und fahren alle Bus und Bahn. Wären wir dieses Politik von Greta nachgegangen da hätten wir jetzt echt spass mit Ausbreitung.

  38. Edgar Fink

    Jeder ist frei, seinen Wohnsitz dort zu wählen wo es ihm beliebt. Im Land welches im die meisten Vorteile bietet, im Stadtzentrum, im ländlichen Gebiet, am Orts- oder Waldrand, … Die Regeln sind für alle gleich. In der augenblicklichen Situation nur auf seine eigenen Vorteile zu pochen ist in meinen Augen egoistisch und zeigt den wahren Charakter. „Ich, ich, ich“ statt „Tous ensemble, tous ensembre, …“

  39. Thomas Buethe

    Das ganze ist an Idiotie nicht zu überbieten. Ich werde mich nicht einsperren lassen . Abstand und Hygiene ok alles lahmlegen völlig überzogen so kann man auch ein komplettes Land in den Ruin treiben. Die kleinen Leute und kleinen Händler bleiben auf der Strecke werden mit Almosen abgespeist. Und die Leute die wir schützen sollen laufen auf der Straße Rumm in den Läden sieht es nicht besser aus. Es reicht.

  40. Alexander Zettl

    Es gibt Politiker die sollten sich auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.

  41. Mark Lubin

    Ein Hallo an alle Gehorsam-Fanatiker Deutschlands,
    wenn man nicht mit dem Auto in einen weiter entfernten Wald fahren darf, kann man mit dem Fahrrad in einen näher gelegenen fahren oder zu Fuß gehen. Ein E-Bike ist noch besser. Man hat den Wald aber erreicht und ist drin. Wenn man dann jmd trifft(was wahrscheinlicher ist, weil man ja nur in die näher gelegenen Wälder kann), kann man ihn genauso infizieren, wie wenn man mit dem Auto gefahren wäre. Außerdem ist eine Autofahrt besser, weil man dann auf der Straße ist und die Menschen weiter weg sind, als wenn man einen Kiesweg langfährt und den Passanten anhusten kann. Die Maßnahme ist kontraproduktiv, weil man ja nicht mehr in die weiter entfernten Wälder kann und sich die Spaziergänger in den stadtnächsten Gebieten konzentrieren. Wir sind Menschen, Menschen finden für alles Wege. Der Ernst der Lage ist allen bewusst. Vielleicht eine Masche der Grünen fürsKlima.

  42. Maurice Harth

    Prinzipiell kann ich verstehen das eine Fahrt ins blaue wie erwähnt seitens der Regierung nicht gewünscht ist… Der Hund liegt in der Definition begraben. Die Fahrt an den Stadtrand ist für die Politik durchaus begründet und verständlich… Fahrten zum 40 km entfernten kurgebiet sollten unterlassen werden. Leider ist eine exakte Regelung äußerst bedingt zu realisieren.

    Aber lassen wir die Diskussion mal beiseite.

    Die durch unsere Regierung veröffentlichten Drucksache 17/12051 aus dem Jahr 2013 erklärt sämtliche Vorgehensweise der Regierung.

    Dieses Dokument ist für jeden im Netz zugänglich.

    Bitte scheuen Sie sich nicht die nötigen Informationen dort ab Seite 55 zu entnehmen.

    Vielleicht wird so einigen Kommentatoren dieses Artikel nach der Lektüre bewusst wie lächerlich und absurd hier geführte Diskussionen sind.

    Denn…

    Wir als Bürger haben strikt gehorsam zu sein und die politischen Handlungen zu akzeptieren…

    Bitte liebe Leser. Wachen Sie endlich alle auf und lassen Sie sich nicht alles bieten…

  43. Katja Morello

    Wenn ich mit dem Auto zum Wald fahre und mit meinem Hund spazieren gehe stecke ich keinen Menschen an da bin ich alleine für mich um Kraft zu tanken für diese schlimme Situation zur Zeit…. Und ich verstehe auch nicht daß das bis Ostern besser sein soll…. Den Politikern geht es doch nur ums Geld was sie jetzt ausgeben müssen für die vielen Menschen Situationen usw. Aber mir und vielen anderen Menschen geht es um unsere Gesundheit unser Leben….. Deshalb ist es besser diese Abstinenz noch länger einzuhalten bevor noch schlimmeres auf uns zukommt….. Ihr in der Regierung habt sowieso zulange gewartet ihr hättet schon früher eingreifen sollen und nicht nur reden diskutieren denn dann wäre es mit Sicherheit erst garnicht soweit gekommen wie es jetzt ist…..

  44. Carsten Mueller

    Die Zeit der Leute ohne Urteilsvermögen hat geschlagen. Wo lange kein Krieg war wächst leider bei einigen die Sehnsucht nach strengen Gesetzen und unnützen Einschränkungen. Grippe oder Krankenhaus Keime Kosten in Deutschland jährlich vermutlich mehr Tote. Bewiesen ist noch nichts. Bitte Fakten abwarten. Italien u. China muss mal genauer unter die Lupe genommen werden. Bis dahin keine Gruppen und Feste und Abstand halten. Spaziergänge im Freien mit der Familie stecken niemanden an und stärken nur das Immunsystem. Das sind bewiesene Fakten. Verweise auf den Virologen Dr.Hendrik Streeck. Der Rest sind Märchen und uebertriebene Angst. Am Ende ist der Schaden sonst groesser als der Nutzen.

  45. Norbert Schleck

    @ carl Schumacher
    „Also wirklich Herr Schleck, sie glauben und verbreiten aber auch jeden Mist.
    Die Frisöre in Bastogne durften genau wie die anderen in Belgien nur noch einen Kunden zur gleichen Zeit in ihrem Salon bedienen.“

    Nun ja, Herr Schumacher, was sagen Sie denn dazu:
    “ Coronavirus: A Bastogne, les salons de coiffure fermeront tous ce lundi à midi.
    Le bourgmestre Benoît Lutgen a pris un arrêté dans ce sens. On observe à Bastogne un afflux de clients luxembourgeois, nombreux à traverser la frontière ces derniers jours, pour une petite coupe. C’est qu’au Grand Duché du Luxembourg voisin, les salons de coiffure sont fermés depuis le 15 mars dernier.

    So die RTBF-Nachrichten. Aber die verbreiten ja auch bekanntlich nur „Bockmist“.

    Inzwischen müssen alle schließen: „Le gouvernement fédéral a décidé mardi de la fermeture des salons de coiffure jusqu’au 5 avril, a annoncé le cabinet de la Première ministre Sophie Wilmès.“
    „Bockmist“ der „Libre“?

  46. Norbert Schleck

    Leider erst nachträglich soeben hier auf BRF-Online gefunden:

    „Viele Salons haben bereits aus eigenen Stücken dicht gemacht. In Bastogne verhängte Bürgermeister Benoît Lutgen die Zwangsschließung von Friseursalons ab Montagmittag. Weil Friseure im angrenzenden Luxemburg schon länger nicht mehr arbeiten dürfen, hatte es in der Grenzregion zuletzt einen starken Kundenandrang gegeben.“

    Als Gratiszugabe „Bockmist“ für Herrn Schumacher.
    Nichts zu danken, gerne geschehen!

  47. Michael Frank

    Unglaublich, dass jemand seine Langeweile in den eigenen 4 Wänden über das Wohlbefinden der Gesellschaft stellt!!
    Echt traurig was man hier so liest.

  48. Frank Gutschank

    Viele der Massnahmen kann ich verstehen und ich befolge sie auch.
    Allerdings kann ich ein Verbot, mit dem Auto in den Wald zu fahren, nicht nachvollziehen.
    Auch eine kleine Runde mit dem Motorrad ist völlig ungefährlich.
    Ich setzte auf meinem Grundstück den Helm auf, fahre auf leeren Landstraßen meine kleine Runde und nehme den Helm Zuhause wieder ab. Wo bitteschön ist die Gefahr????
    Bitte liebe Politik, beschließt Maßnahmen mit Augenmaß und Logik und nicht aus purem Aktionismus.

  49. Oliver Brand

    Ohne Worte da renn ich lieber durch den ganzen Ort, statt in der Garage einzusteigen und loszuziehen.

  50. Dirk Zeemann

    Update zum Autofahrverbot.
    Wir sind heute das erste Mal seit Corona in unserer Umgebung Gassi gegangen. So vielen Leuten wie heute bin ich ewig nicht begegnet. Davon viele liebe Bekannte mit denen man dann doch ein kurzes Pläuschchen macht. So etwas ist uns auf Ternell nie passiert. Frau Lennertz kann ich sagen, die Angst vor Verviersern und Lüttichern im Wald sind unbegründet, die gehen zu Hause nur bis zu den Cafés und suchen dort jetzt Ersatz. Timur kann ich auch beruhigen, ich habe nichts gegen Herrn Paasch,der hat gar nicht die Zeit sich solchen Bockmist aus dem Kopf zu drücken. Oder doch?

  51. Mirko Kaufmann

    Nicht mehr in den wald fahren mit dem Auto? Nicht mehr an den Strand? Nicht mehr ins Gelände? Nicht mehr vor die Haustür? Ich zähle zur Risikogruppe. Aber was zu weit geht geht zu weit. Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Die menschenrechte werden bis ins unendliche weiter beschnitten. Corona hin oder her. Mom. Läuft es genau in Richtung Diktatur. Ganz im sinne der Linken und Grünen. Überwachung, Kontrolle, Diktatur. Verlust der Eigenbestimmung. Hinter dieser Krise wird eine riesengroße politische Schweinerei vorbereitet und umgesetzt. Grenzen zu aber „Flüchtlinge“ werden massenhaft importiert…..

  52. Ines Uszkoreit

    Das unsere Politiker noch ruhig schlafen können grenzt an ein Wunder.

  53. Rainer Miethig

    Anordnungen müssen auch nachvollziehbar sein, diese Einschränkung ist es aber absolut nicht und ist m. E. nicht durchdacht von der Politik geäußert.

    Einmal abgesehen von den Umweltaspekten macht es wohl kaum Sinn, dass ich mit dem Auto zur Arbeit fahren darf, wo ich anderen Arbeitskollegen begegne aber an den Wald um dort völlig alleine zu sein wird untersagt.

    Hier überschreitet der Staat bzw. die Politiker ihre Kompetenzen. Sorry, ich tue ja alles was in dieser Situation einen Sinn macht, aber ich bin kein „Befehlsempfänger“ in Deutschland.

    Manche Politiker fühlen sich ganz offensichtlich sehr wohl in der Position Menschen jetzt Ansagen machen zu können. Hoffentlich führt es nicht auch dazu, dass sich manche wie „Könige“ in einem Königreich fühlen.

    Sie sollten Bitte nicht vergessen mündige Staatsbürger und nicht Sklaven zu regieren. Sie sind vom Volk gewählt.

    Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte müssen nachvollziehbar sinnvoll sein!

  54. CHRISTIAN Lincke

    Wir haben 3 Kinder. Sagt mir mal wie man die über Wochen im Haus beschäftigen soll. Man lässt 1000 Ende Firmen bankrott gehen… Für ein Virus, den jeder gesunde Mensch selber bekämpfen kann… Habt ihr noch alle Sinne zusammen?

  55. Bernd Schwietert

    Aktives Förderprogramm für Politikverdrossenheit und aggressive Umgehung von angeordneten Schutzmassnahmen.

    Gratulation, das ist nicht gut.
    Das ist gut gemeint und genau das ist meistens sehr schlecht!

  56. Ronald JUNGHANNS

    So langsam reicht es… Bei der Grippe 2017/18 sind in Deutschland 25000 Menschen gestorben. Jetzt 200. Da haut doch was nicht hin. Mit dem Auto fahren… Echt jetzt. Wo soll man sich da abstecken. Besser ist doch wir infizieren junge Menschen absichtlich mit dem wirus. Danach sind sie immun und können ein ordentliches Leben führen. Warum nicht dieser Weg

  57. Meier michael

    Vielleicht geht es bei dem ganzen gar nicht mehr so sehr um das Virus sondern viel mehr um die Reduzierung der Abgase.

  58. Max Uthenhof

    Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach in sein Auto steigen und eine Spritztour machen kann. Einfach nur ne halbe Stunde auf die Autobahn und hin und her fahren. Irgendwann muss das Auto ja auch einmal gefahren werden.

  59. Mario Dauphin

    I’m Auto einer vorne einer hinten… Was für eine Logik! Und dann wohl Lüftung abschalten? Damit kein Virus fliegen kann? Meine Frau und ich arbeiten in sog. System relevanten Berufen/ Betrieben. Da fragt keiner ob du gesund bleibst. Einen Hund haben wir ebenfalls, der macht sein Geschäft nicht bei uns im Garten weil es ihm 11 Jahre lang verboten war. Also gehen wir mit ihm raus und würden noch nie angehalten. Wir leben allerdings in Bayern.

  60. Ulf Schilling

    Hallo Hr König.
    Sie scheinen selber keine Kinder zu haben sonst wüssten sie was es bedeutet wenn Kinder nicht vor die Tür dürfen und das über Wochen.

    Hallo Hr Schleck.
    Das Kind bleibt dann einfach zu Hause oder ……?

  61. Karl Mayer

    Ja der kleine Bürger mit dem kann man machen was man will.
    Die Politiker haben ja alle sonder Rechte.
    Man sollte bei diesen Politikern anfangen die diäten zu streichen und das Volk entscheidet ob und wieviel sie bekommen
    Der Spaß geht so langsam einfach zu weit das man sich alles nur noch vorschreiben lassen soll.
    Genauso mit der rentensituation, da hat man Milliarden aus der rentenkasse genommen und nie wieder zurück gegeben in die rentenkasse. Der kleine Mann soll dafür wieder bluten!!!
    Was ist das für ein Leben in Deutschland noch??????

  62. Heike Gerhardt

    Ich wohne in der Stadt, versorge meine 90-jährige Mutter. Normalerweise fahre ich zweimal in der Woche mit ihr in den Wald, einfach um sie abzulenken, damit sie mal was Anderes sieht, Sonne bekommt, aber auch, um ihre Mobilität zu erhalten. In der Stadt zwischen Menschen dürfte ich das offensichtlich noch, im Wald allein nicht? Da ist doch offensichtlich was nicht bis zu Ende gedacht.

  63. Gülecyüz-Randzio

    Ich soll mit meinen Kindern nicht mehr in den Wald oder zum Stadtrand fahren dürfen? Ich wusste nicht, dass die Autos, die gemeinsam an der Ampel stehen oder die Straßen entlang fahren die Ansteckung begünstigen.. Sorry, aber da haben sie einigen doch ins Hirn geschissen. Von logischem Menschenverstand keine Spur.. Wir befolgen schon die ganzen Maßnahmen. Aber das geht definitiv zu weit. Da soll man durch Straßen laufen, wo man vielen Menschen begegnet.. Aber nicht in menschenleere Gegenden?? Sorry..

  64. Hans-Jürgen Täuber

    Das ist Wohl ein Scherz sind wir wieder in den 70er oder was

  65. Karl Spendier

    Leider ist der Virus von Menschen verbreitet worden die nichts Böses erahnt haben bei Party, Versammlung, Sport Urlaub machen, Essen gehen, und Einkaufen äh Shopen gehen. Der Yo-yo Effekt ist halt jetzt da. Alle wollen alles, das ist der Lager Kollaps! Wenn Lieferdienste Waren nach Hause liefern die man jetzt wirklich nicht unbedingt braucht. Ein Versandhaus Boom wie noch nie Heimische Klein Unternehmen Schlittern unterdessen mit jedem Tag mehr und mehr in die Fragwürdigkeit der Existenz und Banken und Inkasso Büros lauern während wir uns Sorgen um gerechte Freizeit Angebots Teilung machen.

  66. Jochen Wolf

    All das was der Staat nicht durchbekommen hat, die letzten Jahren schiebt er nun dem „Virus“ unter um alles durchzusetzen! Pfui an die Herren und Damen in Berlin und ihr die sich Bürger schimpft! Wacht endlich auf

  67. Stephan Pesch

    Da zu dem Thema alles gesagt scheint und die Kommentare sich zunehmend auf deutsche Verhältnisse beziehen, obschon es sich hier um eine Anordnung handelt, die sich nur auf das belgische Staatsgebiet bezieht, beenden wir die Kommentarfunktion zu diesem Beitrag.

    BRF-Webredaktion