Gesundheitsminister Antoniadis appelliert in Sachen Entbindungsstation Eupen an föderale Ebene

Gesundheitsminister Antonios Antoniadis hat den Kampf für den Erhalt der Entbindungsstation in Eupen aufgenommen.

PDG-Wahldebatte des BRF (Bild: Julien Claessen/BRF)

Antonios Antoniadis (Bild: Julien Claessen/BRF)

Der SP-Minister listet in einer Stellungnahme an Premierministerin Sophie Wilmès (MR) und Gesundheitsministerin Maggie De Block (OpenVLD), die beide geschäftsführend amtieren, vor allem fünf Gründe für den Erhalt der Entbindungsstation in Eupen auf.

Unter Hinweis auf sprachliche, medizinische und psychologische Aspekte warnt der Minister vor der Gefahr, dass die Deutschsprachigen im föderalen Gesundheitssystem zu Patienten zweiter Klasse werden könnten.

Die KCE-Empfehlung, so Antoniadis, verkenne im Fall Eupen die Realität. Insofern könne die Analyse des Expertengremiums von der DG-Regierung nicht akzeptiert werden. Diese Position werde man auch der neuen Regierung übermitteln, sobald diese im Amt sei.

mit./rkr

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Ein Kommentar
  1. Pierre Völl

    Und wie war das mit dem IZOM-Abkommen?

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