Die Oppositionspartei Anders kritisiert die Energiehilfen der Föderalregierung. Laut dem Vorsitzenden der flämischen Liberalen, Frédéric De Gucht, handelt es sich um ein "bürokratisches Monster".
Außerdem gehe die Rechnung wieder einmal zu Lasten der Unternehmen. Die höhere Kilometerpauschale bedeute, dass ein Betrieb Tausende Euro vorstrecken müsse, und das während einer aktuellen Insolvenzwelle.
Die Föderalregierung hatte am Dienstagabend beschlossen, 80 Millionen Euro für befristete und gezielte Maßnahmen zur Entlastung der Bürger bereitzustellen. Dazu gehören unter anderem eine steuerliche Förderung für eine höhere Kilometerpauschale und eine Beteiligung an den Sozialfonds für Heizöl, Gas und Strom.
Bis zu 80 Millionen Euro: Föderalregierung beschließt Energiehilfen
belga/vk