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US-Botschafter verkündet Einreiseverbot gegen Vooruit-Vorsitzenden Conner Rousseau wegen Kritik an Trump

21.02.202609:11
  • Föderalregierung
  • Les Engagés
  • USA
  • Vooruit
Vooruit-Präsident Conner Rousseau
Vooruit-Präsident Conner Rousseau (Archivbild: Kristof Van Accom/Belga)

Der US-amerikanische Botschafter in Belgien, Bill White, hat ein Einreiseverbot gegen den Vorsitzenden der flämischen Sozialisten Vooruit, Conner Rousseau, verkündet. In den sozialen Medien schrieb White in Großbuchstaben: "Skandalös. Conner Rousseau, es ist Ihnen ab sofort offiziell verboten, in die Vereinigten Staaten zu reisen. Punkt."

Der US-Botschafter befindet sich seit Tagen auf Kollisionskurs mit der belgischen Politik. Zunächst hatte er versucht, die belgische Justiz politisch unter Druck setzen zu lassen, weil diese wegen illegal durchgeführter Beschneidungen in der jüdischen Gemeinschaft ermittelt. In diesem Zusammenhang warf White Belgien auch "Antisemitismus" vor. Wegen dieses Einmischungsversuchs war White bereits von Außenminister Maxime Prévot (Les Engagés) einbestellt worden.

Im Anschluss griff der Botschafter den Vooruit-Vorsitzenden Conner Rousseau scharf an, weil der in einem älteren Video Vergleiche zwischen der Trump-Administration und dem Dritten Reich gezogen hatte. Der Botschafter forderte dafür nicht nur eine Entschuldigung, sondern drohte Rousseau mit einem Einreiseverbot. Außerdem drängte White auch auf eine offizielle Verurteilung Rousseaus durch die Föderalregierung. Die jedoch winkte ab.

In einer ersten Reaktion hat Rousseau die erneute Eskalation des US-Botschafters als "gefährlichen Präzedenzfall" bezeichnet. Wer Kritik an Trump habe, dürfe also nicht mehr in die Vereinigten Staaten reisen. Meinungsfreiheit sei wichtig. Der Wohlstand und die Wirtschaft Belgiens seien wichtig. Er werde diese Werte weiter verteidigen, so Rousseau.

Außenminister Maxime Prévot verurteilt Einreiseverbot in die USA für Conner Rousseau

Boris Schmidt

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