In Antwerpen hat das Strafgericht 19 Besucher des Musikfestivals Tomorrowland verurteilt, die wegen Drogenhandels angeklagt waren. Die Strafen reichen von Geldbußen bis hin zu Freiheitsstrafen von bis zu 40 Monaten, teils auf Bewährung. Einige der Verurteilten müssen zudem 150 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.
Die Richter berücksichtigten bei ihrem Urteil unter anderem die Schwere der Taten, das Alter und die Reue der Angeklagten. Die Betroffenen waren im Juli auf dem Festivalgelände festgenommen worden. Sie hatten verschiedene Betäubungsmittel wie Ecstasy, MDMA, Ketamin, Kokain und LSD verkauft oder weitergegeben.
belga/jp