2 Kommentare

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  1. Die Preiserhöhungen sind proportional zu den Zugverzögerungen bzw. -ausfällen. Wenn die Bahn nicht streikt, gibt es immer einen guten Grund, um eine Zugverspätung oder einen Zugausfall zu rechtfertigen. Seit kurzem fahre ich wieder mit dem Auto... Ich möchte nicht mehr bezahlen, um systematisch spät am Ziel anzukommen.

  2. Verstehen die es nie? Was bringt mir eine Preisreform wenn ich keine Bahnverbindung habe? Eifel/Ardennen sind sozusagen, nicht existent für die SNCB. Man muss mindestens 30 km mit dem Auto fahren, um in einem Zug steigen zu können.
    Dann kommt die umsteigerei in Brüssel noch dazu. Meisten nur 3-5 Minuten Zeit zum Umsteigen. Als Gehbehinderter unmöglich. Die Bahn bleibt unattraktiv, es liegt nicht nur an den Tarifen. Wenn die Verantwortlichen daß verstanden haben, dann wird garantiert auch in Belgien mehr Bahn gefahren.