4 Kommentare

  1. Den sozialen Medien die Schuld zu geben, ist ein geschickter Schachzug von Frau Jaddin.Nur irrt die Dame sich hier.Der Umgangston wird dann rauer, wenn die Zeiten gefühlt schlechter werden.War auch schon so vor Erfindung der sozialen Medien.Ob die Zeiten gut oder schlecht sind, hängt von der Politik ab.

  2. Nein, Herr Scholzen, am rauhen Umgangston ist nicht "die Politik" schuld, sondern es sind einzig und allein diejenigen, die sich so ausdrücken.

  3. Guten Morgen Herr Hezel

    Sie sind und bleiben ein guter ostbelgischer Untertan, der überzeugt ist, daß keine Fehler in der Politk gemacht werden.

    Dann erklären Sie mir die Ursachen, warum das gesellschaftliche Klima immer rauer wird, viele aggressiver werden.

    Die sozialen Medien sind nur der Übermittler, der Transporteur dieser Emotionen und nicht die Ursache, meiner Ansicht nach.

  4. Natürlich macht die Politik Fehler, aber ist das denn ein Grund, sich so auszudrücken, wie sehr viele es in den "sozialen" Medien tun, unter anderem feige anonym?

    Und selbstverständlich tragen diese Medien eine Mitschuld, denn sie lassen ja sogar Hassrede zu, weil sie eben nicht alles, was gesagt wird, überprüfen können und auch nicht alles gemeldet wird, oder befeuern sie sogar noch durch ihre spaltenden Algorithmen.

    Ex-Boxer Mike Tyson soll einmal gesagt haben: "Die sozialen Medien haben auch alle zu sehr daran gewöhnt, andere respektlos zu behandeln und dafür nicht eins auf die Nuss zu bekommen." ("Social media made y'all way too comfortable with disrespecting people and not getting punched in the face for it")

    Anders gesagt, vor allem in den "sozialen" Medien kann jeder auch noch so abfällige oder unsägliche Kommentare hinausposaunen, meist ohne dafür gerade stehen zu müssen oder mit den Konsequenzen rechnen zu müssen.