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  • 80 Jahre BRF
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Dringlichkeitssitzung der EU-Energieminister: Energieversorgung für diesen Winter gesichert

01.03.202206:23
  • EU-Kommission
  • Europäische Union
  • Russland
  • Ukraine
Flaggen der EU und der Ukraine vor dem Europaparlament in Brüssel
Flaggen der EU und der Ukraine vor dem Europaparlament in Brüssel (Archivbild: François Walschaerts/AFP)

Die EU-Energieminister haben sich bei ihrer Dringlichkeitssitzung dafür ausgesprochen, die Ukraine schneller an das europäische Stromnetz anzuschließen. Durch den russischen Angriff auf das Land operiert die Ukraine aktuell im Inselnetz-Modus. Ein weiteres großes Thema der Sitzung war die Energiebevorratung beziehungsweise Versorgungssicherheit der Europäischen Union.

Was die Energievorräte angeht, so bleibt die Europäische Kommission bei ihrer Analyse, dass die Versorgung für diesen Winter gesichert ist. Das gilt selbst dann, wenn der russische Machthaber aus Rache den Gashahn zudrehen sollte. Die EU-Kommissarin für Energie, Kadri Simson, bezeichnet ein solches Szenario zwar als Herausforderung, aber man verfüge über entsprechende Instrumente.

Die belgische Energieministerin Tinne Van der Straeten (Groen) bestätigte gegenüber der VRT, dass die strategischen Erdölreserven für 90 Tage, also drei Monate, reichten und bei Bedarf eingesetzt würden. Man habe auch Möglichkeiten besprochen, wie die EU ihre Gasvorräte auch ohne Russland sehr schnell füllen könne. Sie sehe allerdings im Moment keine Anzeichen dafür, dass Putin die Gaszufuhr unterbrechen werde.

Die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten arbeiten jedoch schon eine Weile daran, möglichst viel Gas von außerhalb Europas zu importieren. Dabei geht es vor allem um Flüssiggas, also LNG. Belgien hat sich hierzu als Drehscheibe angeboten, der LNG-Hafen von Zeebrügge könne maximal genutzt werden, um das Gas an andere europäische Länder weiter zu verteilen, so Van der Straeten.

Zu den weiteren Punkten auf der Tagesordnung gehörte auch die Lieferung von Brennstoffen aus der EU an die von Putin angegriffene Ukraine. Hier wollen die europäischen Länder zusammenarbeiten, Belgien hatte der Ukraine ja bereits 3.800 Tonnen zugesagt.

Boris Schmidt

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