Ungeimpfte Belgier stehen in Frankreich vor Problemen

Belgische Touristen stehen in Frankreich vor Problemen, wenn sie noch nicht vollständig geimpft sind.

Corona-Pass-Kontrolle in Frankreich (Bild: Christophe Verhaegen/AFP)

Corona-Pass-Kontrolle in Frankreich (Bild: Christophe Verhaegen/AFP)

In dem Fall müssen sie einen negativen Corona-Test vorweisen. Andernfalls dürfen sie nicht auf Campingplätze, in Hotels, Restaurants oder Cafés.

Aber am Wochenende werden keine Tests gemacht. Und auch unter der Woche ist es schwer, einen Termin zu bekommen.

vrt/vk

14 Kommentare
  1. Willy Hoffmann

    So zwingt man die Leute, sich schön den Zaubertrank einflößen zu lassen. Aber nein, es gibt keine Pflicht.
    Niemand hat vor, eine Mauer zu errichten. Man spaltet die Gesellschaft noch mehr, indem man 2 Klassen herstellt. Geimpfte und eben die Anderen. Danke, liebe Politiker.

  2. Michaela Ottmar

    @WilliHoffmann
    Dann lassen Sie sich doch impfen und schon haben Sie etwas für Ihre Gesundheit getan und für die der Anderen.
    Ganz einfach.

  3. Dieter Leonard

    Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Hoffmann. Über kurz oder lang werden auch die Impfunwilligen sich infizieren.
    Dann können Sie am eigenen Leib erfahren, ob es so klug war, auf den „Zaubertrank“ zu verzichten und sich in die Brandung zu stellen.

    Schon jetzt ist ersichtlich, dass es sich bei den steigenden Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit den steigenden Infektionen um fast ausschließlich nicht geimpfte Personen handelt.
    Wenn es Sie dann erwischt – was ich nicht hoffe – und Sie die Krankheit einigermaßen überstehen – was ich selbstverständlich hoffe – gehören Sie zur Gruppe der Genesenen mit Antikörpern, die dann den Geimpften gleich gestellt werden. Und alles ist bestens, hoffentlich… denn Long Covid ist auch nicht schön.

    Dass dies jetzt nicht das schlaueste Experiment ist, liegt auf der Hand. Aber über die Resultate darf man spätestens im Herbst gespannt sein.
    Da wird dann bei so manchem Schreihals Demut einkehren.

  4. Marcel Scholzen eimerscheid

    Ungeimpft in den Auslandsurlaub fahren, kann man nur als pure Dummheit bezeichnen.

  5. Peter Mertens

    Wenn der Zaubertrank ein ganz „normaler Impfstoff“ ist , gestatten sie mir die Frage warum es laut Statistik in D bei
    etwa 75 Millionen Corona-Impfungen 106.835 Verdachtsfällen mit Nebenwirkungen und Impfkomplikationen gab.
    In 10.578 Verdachtsfällen traten nach einer Impfung schwerwiegende Reaktionen auf, sodass der Geimpfte ins Krankenhaus gebracht werden musste.
    1028 Menschen starben nach der Impfung,die genaue Todesursache ist unklar.

  6. Lutz-René Jusczyk

    @Peter Mertens: Eine Covid-Erkrankung ist weitaus schlimmer als die Risiken durch Nebenwirkungen.

  7. Peter Mertens

    @Lutz-René Jusczyk
    Wenn man einen der 1028 Verstorbenen noch fragen könnte würde er vermutlich eine andere Antwort geben.

  8. Willy Hoffmann

    Liebe Frau Ottmar.
    Ich habe das Problem, ich bin leider nur kerngesund. Wurde von Ärzten bescheinigt. Man sagt auch ein Immunsystem wie ein Pferd. Warum soll ich mir etwas spritzen lassen, wovon ich vielleicht krank werde???? Ich hatte vor ein paar Monaten diese schlimme C Sache, 3 Tage lang, am 4 Tag wie weggeblasen. Es gibt auch Menschen, die an einer Grippe sterben, ich habe in meinem Leben noch nie!!!!! eine Grippe gehabt. Also tue ich etwas für mich und Andere.

    Lieber Hert Leonard.
    Ich bin schon lange da gewesen, wo Sie noch nicht waren, und zwar, wie Sie es ausdrücken, in der Brandung. Und? Nichts weiter Schlimmes. Für mich jedenfalls. Andere haben auch ständig eine Erkältung. Habe ich praktisch nie. So, nun sind Sie dran.

  9. Dieter Leonard

    Dann ist ja alles gut, Herr Hoffmann. Dann sind sie genesen und mit Geimpften gleichgestellt. Warum beklagen Sie sich?
    Andere, genau 4.184.307 Menschen hatten nicht soviel Glück. Und im Herbst werden bedauerlicherweise weitere Opfer hinzukommen, die geglaubt haben, auf den „Zaubertrank“ verzichten zu können. Mit der wiederholt despektierlichen Bezeichnung eines Impfstoffes, verspotten Sie die Menschen die die Entscheidung getroffen haben, sich selbst und andere zu schützen.
    Was genau sagen Sie den Angehörigen der Opfer? Dass es doch nicht weiter schlimm ist und Sie als kerngesunder die Krankheit schließt auch überstanden haben?
    Hochmut kommt bekanntlich … Sie wissen schon.

  10. Willy Hoffmann

    Herr Leonard, ich beklage mich nicht, ich habe nur eine Feststellung gemacht. Und im Herbst werden bedauerlicherweise weitere Opfer hinzukommen, die geglaubt haben, auf den „Zaubertrank“ verzichten zu können.
    Sagt wer, unsere von der Pharmaindustrie bezahlten Experten?????
    Jedes Jahr sterben auch Millionen an einer Grippe, täglich sterben über 4000 Menschen weltweit an TB. Die Liste ist lang, woran man sterben kann. Wer lebt, geht ein Risiko ein, daß er sterben kann. Und, wer ein schwaches Immunsystem hat, ist nun mal etwas mehr gefährdet. Und, Sie können ruhig ausschreiben, was Sie denken. Ich kann Ihnen aber dabei helfen. das Wort, welches Sie suchen heißt “ Fall „.

  11. Kathrin Schumacher

    Ich möchte Herrn Hoffmann und Herrn Mertens unterstützen.
    Ich bin auch völlig gesund mit einem hervorragenden Immunsystem, hatte auch noch nie die Grippe, aber aus Solidarität habe ich mich impfen lassen.
    Großer Fehler.
    Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben im Krankenhaus gelandet, nehme deshalb immer noch Medikamente und mein linker Arm ist nach 8 Wochen immer noch geschwollen.
    Der Impfstoff kann nicht mit einem gut getesteten Standardimpfstoff verglichen werden.
    Es wird Verluste geben und ich verstehe die Zurückhaltung der Leute vollkommen. Nur sehr wenige von uns möchten tatsächlich ihr Leben für das Gemeinwohl opfern, wenn es sich noch nicht als lohnendes Opfer erwiesen hat.

  12. Lutz-René Jusczyk

    Herr Mertens, Sie schreiben: „Wenn man einen der 1028 Verstorbenen noch fragen könnte würde er vermutlich eine andere Antwort geben.“
    Da erlaube ich mir eine Gegenfrage: Was ist mit den mehr als 4,1 Mio. Covid-Opfern und deren Angehörigen weltweit?
    Millionen Menschen wären durch eine Impfung gerettet worden, wenn sie von Anfang an zur Verfügung gestanden hätte. Wie viel Leid wäre dadurch vermeidbar gewesen?
    Die Gefahr, nach der Einnahme einer Aspirin infolge einer inneren Blutung zu sterben, ist um ein Vielfaches höher als durch Nebenwirkungen einer Corona-Schutzimpfung. Im Hinblick auf Aspirin gibt es jedoch keinerlei Bedenken.
    Bisher habe ich noch kein einziges, wirklich überzeugendes Argument seitens der Impfskeptiker gehört, stattdessen lediglich leicht widerlegbare Aussagen.

  13. Willy Hoffmann

    Herr Jusczyk, wieviele Menschen sterben am der Grippe??????? Und, was ist denn wirklich gestorben?? Alte, Kranke und viele , die man uns als Carolakranke verkauft hat. Jedes Krankenhaus und jeder Arzt bekommt mehr Geld, wenn er einen Carolapazienten behandelt. Siehe Deutschland, wo viele Intensivbetten mit Kranken verkauft würden, die es nie gegeben hat. Und, Belgien wird dem in nichts nachstehen. Wieviele von den Menschen wären auch am einer starken Grippe gestorben?? Ich glaube, wie sollten uns nicht immer so ins Bockshorn jagen lassen. Angst ist ein sehr gutes Mittel, um einen gefügig zu machen. Im einigen Jahren werden wir sehen, wer ein wenig Recht hatte.

  14. Yves Tychon

    Herr Hoffmann,
    am elsässischen Mineralwasser Carola ist noch niemand gestorben, da müssen Sie etwas anderes gemeint haben.
    Scherz beiseite, Sie können doch die Gefährdung durch Covid nicht wegdiskutieren, indem Sie behaupten, die allermeisten Opfer seien Hochbetagte gewesen, die ohnehin nur noch wenige Monate zu leben hatten.
    Im übrigen gibt es die übereinstimmende Aussage aller Coronapatienten auf Intensivstationen: „Hätte ich mich mal bloß impfen lassen!“