Erste Sitzungen der Regionalparlamente in Wallonie und Brüssel

Die Regionalparlamente der Wallonie und von Brüssel werden am Dienstag das erste Mal nach den Wahlen vom 26. Mai zusammenkommen. Dabei handelt es sich vor allem um einen protokollarischen Akt, bei dem die Vereidigung der Abgeordneten im Zentrum stehen wird. Politische Debatten oder Entscheidungen wird es nicht geben.

Wallonisches Parlament in Namur

Das Wallonische Parlament in Namur (Bild: John Thys/Belga)

Weder in der Wallonie noch in Brüssel ist schon klar, aus welchen Parteien die künftigen Regierungen gebildet werden. Deshalb beschränken sich die Handlungen der ersten Sitzungen der Parlamente auf das, was zurzeit gemacht werden kann.

Das ist neben der Vereidigung der Abgeordneten vor allem die Zusammenstellung der verschiedenen Ausschüsse. In der Wallonie wird der CDH-Politiker André Antoine als vorläufiger Präsident die Sitzung leiten. In Brüssel wird der Vater von Fußball-Nationalspieler Vincent Kompany, der CDH-Politiker Pierre Kompany, diese Parlaments-Präsidentenrolle einnehmen.

Unterdessen werden Dienstag die Konsultationsgespräche der Informatoren weiterlaufen. In der Wallonie will die PS Gespräche mit der PTB führen. Mittwoch sind Konsultationen mit Ecolo geplant.

In Brüssel wollen sich die Informatoren am Dienstag wieder mit Vertretern von Verbänden und Versorgungs-Unternehmen über den aktuellen Stand der Dinge austauschen

Kay Wagner

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