Brüssel

Ausschreitungen in Brüssel: Ein Schlagstock ist kein Zauberstab – Ein Kommentar

Für Diskussionsstoff haben in dieser Woche vor allem die gewaltsamen Ausschreitungen in Brüssel gesorgt. Gleich zwei Mal innerhalb von nur fünf Tagen richteten vor allem minderjährige Jugendliche in Brüssel erheblichen Sachschaden an. Besonders aus Flandern hagelte es daraufhin Kritik an den Brüsseler Behörden wegen ihres angeblich zu zögerlichen oder laxen Eingreifens. Die Föderalregierung kündigte ihrerseits eine Politik der "Nulltoleranz" an. Doch sollte niemand glauben, dass es in diesem Zusammenhang schnelle Patentlösungen gibt. Mehr ...

Close: „Wir brauchen mehr Polizisten“

Der Brüsseler Bürgermeister Philippe Close fordert eine personelle Aufstockung der Polizei in der Hauptstadt. In der Region Brüssel fehlten 400 Beamte, sagte Close in der RTBF. Mehr ...

Jambon geht hart mit Brüsseler Krawallmachern ins Gericht

Einen Tag nach den Ausschreitungen auf dem Opernvorplatz in Brüssel haben die Kammer-Abgeordneten über die Vorfälle debattiert. Mitglieder aller Parteien verurteilten die Gewalt der Jugendlichen. Besonders hart ging dabei Innenminister Jan Jambon mit den Krawallmachern ins Gericht. Er bezeichnete sie als "Auswüchse eines Krebsgeschwürs", das man ausmerzen müsse. Mehr ...

Eupener Weihnachtsbaum für Brüssel gefällt

Im Osthertogenwald der Stadt Eupen ist am Donnerstag der Tannenbaum gefällt worden, der ab Freitag der "Grand'Place" im Zentrum von Brüssel vorweihnachtlichen Glanz verleihen soll. Mehr ...

Föderalregierung kündigt Aktionsplan für Brüssel an

Nach den Ausschreitungen in Brüssel haben Justizminister Koen Geens und Innenminister Jan Jambon Konsequenzen angekündigt. Sie wollen gemeinsam mit den Brüsseler Behörden und den Sicherheitsdiensten einen Aktionsplan für die Hauptstadt erstellen. Mehr ...

Neues Gesicht an der Spitze der Brüsseler DG-Vertretung

Am Festtag der Deutschsprachigen Gemeinschaft findet traditionell ein Empfang in der Brüsseler DG-Vertretung statt, zu dem prominente Persönlichkeiten aus Politik, Justiz, Wirtschaft und Kultur geladen sind. "Alle Jahre wieder", könnte man meinen. Das gilt aber nicht für die diesjährige Auflage. Die Brüsseler DG-Vertretung hat nämlich einen neuen Leiter. Mehr ...

30 Festnahmen nach neuerlichen Krawallen in Brüssel

Die Polizei in Brüssel hat nach den neuerlichen Ausschreitungen von Jugendlichen im Zentrum der Hauptstadt am späten Mittwochnachmittag 30 Personen vorläufig festgenommen. Drei der Festgenommenen sollen strafrechtlich verfolgt werden. Unter den Festgenommenen ist auch der junge Franzose, der zu der nicht-genehmigten Versammlung aufgerufen hatte. Mehr ...