Flandern will Kontakte zu NRW vertiefen

Nordrhein-Westfalen will im März eine "Flämische Woche" organisieren. Dies wurde in Brüssel nach einem Treffen des flämischen Ministerpräsidenten Geert Bourgeois und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bekannt.

Geert Bourgeois und Armin Laschet am 18. Januar in Brüssel (Bild: Nicolas Maeterlinck/Belga)

Geert Bourgeois und Armin Laschet am 18. Januar in Brüssel (Bild: Nicolas Maeterlinck/Belga)

Die Regierungschefs und ihre Minister kamen in De Warande zu einer gemeinsamen Kabinettssitzung zusammen. Flandern will seine Beziehungen zu den europäischen Nachbarn vertiefen.

Neben der Stärkung der Verkehrsbeziehungen zwischen den flämischen Seehäfen und den nordrhein-westfälischen Binnenhäfen wurden auch die Auswirkungen des Brexit angesprochen.

Die „Flämische Woche “ soll vom 17. bis zum 24. März in den Städten Aachen, Köln und Bonn stattfinden.

belga/rkr

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2 Kommentare
  1. Norbert Schleck

    Nirgendwo ist da die Rede von der DG, deren „Brückenfunktion“ beim Zustandekommen solcher Kontakte auch jetzt wieder beschworen wird.
    Auch scheint sie nicht als Portier gebraucht worden zu sein, um „Türen zu öffnen“.

    Falls Herr Laschet bei seiner Fahrt nach Brüssel durch „Ostbelgien“ gekommen sein sollte, statt die nördliche Route zu bevorzugen, hat er sich vielleicht gewundert über das tolle Hinweisschild „Eupen Stadt Weber“ an der Autobahn.

    Ansonsten dürfte er keinen Gedanken an diesen „Brückenpfeiler“ verschwendet haben.

  2. Marcel scholzen Eimerscheid

    Die Flamen brauchen keine DG. Die haben selber genug qualifiziertes Personal, um direkte Kontakte aufzubauen. In Bruessel, auch Sitz der flaemischen Behoerden, ist es nicht weit bis zur NRW-Landesvertretung. Waere ein grosser Umweg ueber die DG. Die angebliche Brueckenfunktion ist eine Erfindung der DG und dient als zusaetzliche Daseinsberechtigung.

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