Guetta, der mit Hits wie When Love Takes Over, Sexy Bitch oder Memories seit Jahren zu den erfolgreichsten DJs der Welt zählt, bezeichnete seine langjährige Verbindung zum Festival als etwas ganz Besonderes.
Bereits zuvor hatte Dimitri Vegas das Publikum begeistert. Da sein Bruder Like Mike aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen musste, bestritt der Belgier den Auftritt alleine. Trotzdem sorgte er mit harten Beats und viel Publikumsnähe für ausgelassene Stimmung auf der Mainstage.
Auch musikalisch hatte der zweite Festivaltag einiges zu bieten. Fisher brachte die Mainstage mit energiegeladenem House zum Beben, Netsky beeindruckte auf der Freedom Stage mit einer spektakulären Show aus LED-Effekten, Lasern und Pyrotechnik, während Steve Aoki und Reinier Zonneveld mit einem überraschenden gemeinsamen Techno-Set für eines der Highlights des Tages sorgten. Ebenfalls großen Andrang verzeichnete die Symphony of Unity, bei der ein 50-köpfiges Orchester bekannte elektronische Klassiker in einem klassischen Gewand präsentierte.
Christophe Ramjoie