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Angeblicher Angriff auf Putin-Residenz: Moskau übergibt USA Material

02.01.202607:30
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Der britische Premierminister Keir Starmer, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler Friedrich März im Mai in Kiew
Der britische Premierminister Keir Starmer, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der französische Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler Friedrich März im Mai in Kiew (Bild: Ludovic Marin/AFP)

Russland hat nach eigenen Angaben auf einer ukrainischen Drohne Navigationsdaten entschlüsselt, die einen angeblich geplanten Angriff auf eine Residenz von Kremlchef Putin beweisen sollen.

Die entschlüsselten Routing-Daten sowie ein Bauteil der Drohne seien einem Vertreter des Militärattachés der US-Botschaft in Moskau übergeben worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Die Ukraine bezeichnet die russischen Vorwürfe seit Tagen als Lüge - mit dem Ziel, Schläge gegen Regierungsgebäude in Kiew zu rechtfertigen.

Selenskyj erwartet Forschritte bei Verhandlungen

Der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der Nato in den nächsten Tagen weitere Fortschritte im Ringen um Sicherheitsgarantien. Politisch sei fast alles vorbereitet, und es sei wichtig, jedes Detail zu klären, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft.

Beim Treffen der nationalen Sicherheitsberater am Samstag in Kiew hätten 15 Länder, Vertreter der EU und der Nato ihre Teilnahme zugesagt. Das amerikanische Team werde online zugeschaltet.

dpa/sh

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