Synergie Kunst Festival im Alten Schlachthof: Junge Künstler gesucht

Am 21. April findet im Alten Schlachthof in Eupen die dritte Auflage des Synergie Kunst Festivals statt. Dafür sucht Chudoscnik Sunergia noch junge Künstler, die ihre Kreativität einem großen Publikum präsentieren wollen.

Auch Kunst mit neuen Technologien steht in diesem Jahr auf dem Programm des Synergie Kunst Festivals (Bild: Virtual Reality-Brille)

Auch Kunst mit neuen Technologien steht in diesem Jahr auf dem Programm des Synergie Kunst Festivals (Bild: Virtual Reality-Brille)

Bildende Kunst, Tanz, Theater, Performance, Literatur, Mode, Video, Fotografie oder Musik – der Kreativität sind beim Synergie Kunst Festival keine Grenzen gesetzt. Chudoscnik Sunergia ist derzeit noch auf der Suche nach jungen Talenten zwischen 16 und 30 Jahren, die ihre Kunst auf dem Festival präsentieren wollen.

„Sie sollten ein wenig Expertise haben, aber vor allem sollten sie verdammt kreativ sein“, so Björn Marx von Chudoscnik Sunergia. „Jeder, der sich kreativ zur Geltung bringen und einem breiten Publikum vorstellen möchte, ist dazu eingeladen, uns zu kontaktieren und mit einem fertigen Projekt an uns heran zu treten. Wir fungieren aber auch gerne als Schnittstelle zwischen jemanden, der eine Idee hat und einen Partner sucht.“

Zum ersten Mal werden in diesem Jahr auch Künstler gesucht, die bei ihrer Arbeit mit neuen Technologien experimentieren, zum Beispiel mit 3D-Druckern, Laser-Cuttern, Software-Programmierung oder Recycling-Technologie.

Wer interessiert ist, kann sich bis zum 31. Januar per Mail an christine.peterges@sunergia.be bewerben. „Man sollte eine Projektbeschreibung und ein Foto der Arbeit mitschicken. Unsere Projektgruppe wird sich das dann anschauen. Die Kandidaten werden kontaktiert und innerhalb eines kurzen Zeitraums Bescheid bekommen, ob wir mit ihnen arbeiten möchten. Und dann geht es an die Projektentwicklung“, so Marx im BRF-Interview.

Alle Informationen gibt es auch auf der Webseite des Alten Schlachthofs.

Audiobeitrag

Synergie Kunst Festival: Björn Marx bei Andreas RyllMP3

mg - Bild: Frederic J. Brown/AFP

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