Assange-Verhör um einen Monat verschoben

Das Verhör von Wikileaks-Gründer Julian Assange zu einem schwedischen Vergewaltigungsvorwurf wird um einen Monat verschoben. Das teilte die schwedische Staatsanwaltschaft mit.

Der Australier sollte am kommenden Montag (17. Oktober) in der ecuadorianischen Botschaft in London zu dem Vorwurf aus dem Jahr 2010 vernommen werden. Die Befragung finde nun stattdessen am 14. November statt, damit Assanges Anwalt dabei sein könne, hieß es.

Um das Verhör hatten die Behörden seit vielen Monaten gerungen. Zuletzt hatten sich Schweden und Ecuador darauf geeinigt, dass Assange im Botschaftsgebäude verhört werden soll.

dpa/sh

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