Wallonie

Di Antonio: Afsca setzt falsche Prioritäten – Behörde kontert

Zwischen der Föderalen Agentur für die Sicherheit der Nahrungsmittelkette (Afsca) und dem wallonischen Umweltminister Carlo Di Antonio ist ein Streit entbrannt. Die Afsca verhindere mit ihren Vorschriften die Entwicklung hin zu einer umweltfreundlicheren Landwirtschaft, sagte Di Antonio. An der Afsca prallt diese Kritik ab. Mehr ...

Di Antonio kritsiert Afsca wegen zu strenger Auflagen für Kleinerzeuger

Der wallonische Umweltminister Carlo di Antonio hat die belgische Aufsichtsbehörde für Lebensmittelsicherheit (Afsca) scharf kritisiert. Sie stehe durch unverhältnismäßig hohe Auflagen und Vorschriften dem politischen Ziel, Erzeugung und Verkauf regionaler und ökologischer Produkte zu fördern, im Weg. Mehr ...

Eierkrise: Wallonie will bedrohten Betrieben helfen

Die Wallonie will Hühnerfarmern, die durch die Fipronil-Affäre in Schwierigkeiten geraten, unter die Arme greifen. Im Gespräch sind Überbrückungskredite, Bankengarantien oder Erleichterungen bei Darlehen zugunsten von notleidenden Betrieben. Mehr ...

Erste Arbeitssitzung für neue wallonische Regierung

Bei ihrer ersten Arbeitssitzung haben der neue wallonische Ministerpräsident Willy Borsus und seine sechs Minister auch schon erste Beschlüsse gefasst. Im Zentrum stehen Maßnahmen zu einem guten Politikstil, zur „bonne gouvernance“. Um sich ein genaues Bild über die finanzielle Lage der Region machen zu können, wurde eine Prüfung der Finanzlage beim Rechnungshof in Auftrag gegeben. Mehr ...

Letzte Regierungssitzung in Namur unter PS-Beteiligung

In Namur ist die PS-CDH-Regionalregierung am Donnerstag zu ihrer voraussichtlich letzten Sitzung zusammengekommen. Diese dauerte trotz einer umfangreichen Tagesordnung nicht einmal eine Stunde, da die Minister der CDH - wie bereits in den Wochen zuvor - die meisten Entscheidungen blockierten. Mehr ...

Frankophone Krise: (Keine) Fortschritte

"Es gibt Fortschritte, die uns aber einem Ausweg nicht näher bringen" - so fasst die Zeitung Le Soir sinngemäß die politische Lage im frankophonen Landesteil zusammen. Am Mittwoch haben sich zwar Vertreter von MR, CDH und Ecolo in Namür an einen Tisch gesetzt und im Anschluss zeigten sich auch alle erfreut über die "konstruktive" Atmosphäre". Doch weiß jeder, dass es immer noch erhebliche Meinungsverschiedenheiten gibt. Mehr ...