Tihange

Stromknappheit droht jetzt Anfang des neuen Jahres

Nur einer der sieben belgischen Atomreaktoren sollte im November Strom liefern können. Seit Montag sind es wieder zwei. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch die wird jetzt wieder getrübt durch die Ankündigung von Engie-Electrabel, dass einige der zurzeit abgeschalteten Reaktoren länger abgeschaltet bleiben müssen, als geplant. Energieministerin Marie-Christine Marghem gab sich am Mittwoch empört. Mehr ...

Marghem: Engie vernachlässigt belgische Reaktoren

Energieministerin Marie-Christine Marghem beklagt, dass der Betreiber Engie Electrabel in den letzten Jahren zu wenig in die belgischen Atomkraftwerke investiert hat. Das sagte Marghem am Mittwoch der Presse. Mehr ...

Nur Doel 3 liefert im Moment Strom

In Belgien ist seit Samstagmorgen nur einer von sieben Atomreaktoren, Doel 3, am Netz. Der Reaktorblock Tihange 1 ist für Unterhaltsarbeiten heruntergefahren worden. Mehr ...

Medien: Geheimabkommen über Atomausstieg

Die Regierung und der französische Energiekonzern Engie verhandeln mit Blick auf den geplanten Atomausstieg offenbar über ein Geheimabkommen. Das melden die Wirtschaftszeitungen De Tijd und L'Echo. Demnach ist der Mutterkonzern von Electrabel zwar bereit, die Kosten für den Rückbau der Anlagen zu übernehmen, das Unternehmen verlangt im Gegenzug aber Rechtssicherheit. Mehr ...

Tihange: Betonprobleme und kein Ende

Je kälter es wird, desto mehr muss man sich die Frage stellen, ob wir denn genug Strom haben werden. Der drohende Blackout ist jedenfalls nach wie vor in aller Munde. Und jetzt gibt es Meldungen, wonach die Betonprobleme im Reaktorblock Tihange 2 schlimmer sind als ursprünglich gedacht. Mehr ...