Fipronil

Die Presseschau von Samstag, dem 4. November 2017

Das "katalanische Problem" wird für Belgien und auch insbesondere Premier Michel durch den europäischen Haftbefehl gegen den abgesetzten Separatistenführer immer mehr zum Albtraum. Daneben spielen die Fipronil-Eier-Krise und eine Personalie bei den Roten Teufeln nur eine untergeordnete Rolle. Mehr ...

EU zieht Lehren aus dem Fipronil-Skandal

Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und der EU-Kommission haben sich auf 19 Maßnahmen geeinigt, um in Zukunft besser auf das Auftauchen von Lebensmittel-Skandalen in der EU reagieren zu können. Der Maßnahmen-Katalog ist eine Folge des Fipronil-Skandals, der im Sommer in Belgien entdeckt worden war. Mehr ...

Schon 40 Länder von Fipronil-Skandal betroffen

Vom Skandal um mit Fipronil belastete Eier sind mittlerweile 40 Länder betroffen. Seit Anfang der Woche haben 24 von 28 EU-Staaten der EU-Behörde gemeldet, dass ihre Eier oder Eierprodukte mit dem Insektengift verunreinigt seien. Mehr ...

Eier-Krise: Wallonische Minister kündigen Soforthilfen an

Der wallonische Landwirtschaftsminister René Collin und der wallonische Wirtschaftsminister Pierre-Yves Jeholet haben den Landwirten und Betrieben, die in der Wallonie vom Eierskandal betroffen sind, regionale Finanzhilfen in Aussicht gestellt. Collin kündigte Einmalzahlungen von bis zu 15.000 Euro an, Jeholet sprach von Sonderkrediten bis zu 75.000 Euro. Die Maßnahmen könnten schon ab September greifen. Mehr ...